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	<title>Benutzer:Isabel John/Werkstatt - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Leon Gieselmann am 1. Februar 2022 um 12:31 Uhr</title>
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		<author><name>Leon Gieselmann</name></author>
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		<title>Leon Gieselmann am 27. Januar 2022 um 16:47 Uhr</title>
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Beide sehnen sich nach dem früheren Wetter zurück und schauen sich gemeinsam mit Skalde alte Videoaufnahmen an, die die Gegend im Nebel, Regen und sogar im Schnee zeigt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=57 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Da das Alter von Len und Gösta schon fortgeschritten ist, unterstützt Skalde sie bei der Gartenarbeit. Len und Gösta helfen Skalde im Gegenzug Meisis zu vertreidigen, als die Bewohner*innen diese aus der Gegend vertreiben wollen. „Ich bürge für dieses Kind“, sagte Gösta.“ Nichts wird passieren.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite= 77}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch Gösta wurde von Len zu dieser Geste gezwungen. „Du kannst dich bei Len bedanken. Wäre es nach mir gegangen, hätte ich [den Bewohnern*innen] das Kind einfach ausgeliefert.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=77 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;Trotz dieser Meinungsverschiedenheit sorgen sich Len und Gösta um Skalde. Nach dem Tod von Edith helfen sie Skalde ihre Mutter zu beerdigen und umsorgen sie. Zum Ende des Romans entscheiden sich Len und Gösta für den Freitod mit dem giftigen Schöllkraut. Sie liegen eng beieinander auf ihren Liegen im Garten und wirkten friedlich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite= 216}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie hinterlassen Skalde eine Botschaft; eine Videokassette mit der Notiz: „DAS FORTGEHEN HAT NOCH NIEMANDEM GELEGEN.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=217}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Len und Gösta.jpeg|thumb|Len (links) mit Blindenbrille und Gösta (rechts) auf Gartenstühlen.]]Je wärmer es wird, desto mehr verliert sie ihren Gleichgewichtssinn. Sie hat das Gefühl, die ganze Welt hat sich gegen sie verschworen. Für immer mehr Dinge, die sie früher ganz allein gemacht hat, braucht sie Hilfe. 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		<author><name>Leon Gieselmann</name></author>
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		<title>Leon Gieselmann am 25. Januar 2022 um 10:31 Uhr</title>
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Zudem wird Meisis zum Sündenbock und wird für alle kommenden Katastrophen verantwortlich gemacht. „Es ist nur ein Kind“, sagte [Skalde], „wovor habt ihr Angst?“ „Es ist hier nicht erwünscht“, sagte die mit dem groben Gesicht. „Es wird euch nicht stören, ihr werdet es noch nicht einmal bemerken.“ „Darum geht es nicht. Es gehört nicht hierher. Allein schon diese Haare.“ Der Mann deutete auf Meisis, als zeige er auf ein Tier.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=76}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Skalde schließt einen Kompromiss mit den Bewohnern*innen; wenn Mesisis ihre Milchzähne verliert, darf die Familie bleiben. Das Verlieren der Milchzähne ist somit ein Indiz, dass der Mensch aus der Gegend stammt; das sind die wahren und vertrauensvollen Menschen. Fehlt diese Fähigkeit, wird der Mensch als Feind gesehen und bringt Unheil über die Gegend. Nur die wahren Menschen dürfen an dem gemeinsam organisierten Fest teilnehmen. Pavillons, Bänke und Tische werden auf der Festwiese drapiert, und selbst erlegtes Wild aus dem Wald wird für alle gegrillt. Gemeinsam wird vom selbst gebrannten Quittenschnaps getrunken und freudig gefeiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.„Die Leute bezeichnen es als Glück, dass die Quittenbäume nicht unter der Hitze litten. Die Ernten waren immer noch so gut, dass es für die Herstellung des Schanpses reichte, den sie hier und jetzt destilierten. &amp;quot; &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[und es zur Herstellung von Schnaps reichte]. &lt;/del&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die größte Sorge der Bewohner*innen der Gegend ist die Angst vor dem Unbekannten. So fällt es ihnen schwer, Edith, die aus einem fremden Ort kommt, in die Gesellschaft zu integrieren. Selbst nachdem Edith mehrere Jahre in der Gegend gewohnt hatte, wird sie gemieden. 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		<author><name>Leon Gieselmann</name></author>
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		<title>Leon Gieselmann am 25. Januar 2022 um 10:24 Uhr</title>
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		<updated>2022-01-25T10:24:09Z</updated>

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		<author><name>Leon Gieselmann</name></author>
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		<title>Leon Gieselmann am 25. Januar 2022 um 09:46 Uhr</title>
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		<updated>2022-01-25T09:46:05Z</updated>

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Am helllichten Tage stand sie plötzlich mitten auf der Straße im Nebel, die zum Fluss führte. Ihr &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;rosafarbenes &lt;/del&gt;Seidenkleid war völlig durchnässt. Durch den Stoff schimmerte ein Badeanzug &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;durch&lt;/del&gt;. Bei sich hatte sie einen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;silberfarbenen &lt;/del&gt;Rollkoffer. […] Ihr Koffer war gefüllt mit weiteren Kleidern und ihrem Schmuck aus Perlmutt. Außerdem fünf Lippenstifte in unterschiedlichen Rottönen und eine Bürste mit einem Griff aus Treibholz. [Die Bewohner*innen] sagten ihr, dass sie nicht in der Gegend bleiben dürfe, es gebe hier keinen Platz für sie.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite= 79}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch ihre Heimat existiert nicht mehr. Ihre wichtigsten Habseligkeiten bewacht sie wie einen Schatz, zu dem selbst Skalde keinen Zugang hat. In Phasen ihrer depressiven Verstimmungen erinnert sich Edith an die glücklichen Zeiten am Meer zurück und liegt stundenlang in der Badewanne oder hockt in ihrem Wandschrank, wo Poster von dem Meer an der Innenseite befestigt sind. Skalde ist von der Lebensweise ihrer Mutter nicht angetan und wirft ihr dieses vor. „Aber du hast kein Leben. Sieh dich doch mal an. Du hast seit Jahren das Grundstück nicht verlassen. Willst du einfach immer so weiter machen? Nennst du das ein Leben haben?“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite= 83}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese harten Worte wecken Edith auf und sie beginnt wieder im Garten mitzuhelfen und bemüht sich sogar zu Meisis eine Beziehung aufzubauen. Edith verlässt wieder das Haus und bereitet die Flucht der Familie durch einen Fluss aus der Gegend vor. Sie bringt sie zuerst Skalde und später Meisis das Schwimmen im eigenen Pool im Garten bei &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite= 143 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Edith ist Skaldes Mutter. Beide unterscheiden sich in ihren Ansichten grundsätzlich voneinander. Edith ist unordentlich und sieht keinen Sinn darin Bücher oder Kleidung zu sortieren. [[Datei:Edith.jpeg|thumb|Edith mit ihrem silbernen Koffer, ihrem Perlenschmuck und ihrer Haarbürste.]] Eine Gemeinsamkeit, die die beiden miteinander teilen, sind Bücher. Edith möchte Skalde die Welt mithilfe derer näherbringen, vor allem ihre Heimat, das Meer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite= 11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. „Edith ist erst in die Gegend gekommen, nachdem die Betonbrücke gesprengt worden war. Am helllichten Tage stand sie plötzlich mitten auf der Straße im Nebel, die zum Fluss führte. Ihr &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;rosefarbenes &lt;/ins&gt;Seidenkleid war völlig durchnässt. Durch den Stoff schimmerte ein Badeanzug &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;hindurch&lt;/ins&gt;. Bei sich hatte sie einen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;silbernen &lt;/ins&gt;Rollkoffer. 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Du hast seit Jahren das Grundstück nicht verlassen. Willst du einfach immer so weiter machen? Nennst du das ein Leben haben?“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite= 83}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese harten Worte wecken Edith auf und sie beginnt wieder im Garten mitzuhelfen und bemüht sich sogar zu Meisis eine Beziehung aufzubauen. Edith verlässt wieder das Haus und bereitet die Flucht der Familie durch einen Fluss aus der Gegend vor. Sie bringt sie zuerst Skalde und später Meisis das Schwimmen im eigenen Pool im Garten bei &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite= 143 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Du, das Kind und ich“, sagte sie stattdessen. „Wovon sprichst du?“, fragte ich. „Hier ist es nicht mehr sicher.“ „Ich werde nicht von hier weggehen, genauso wenig wie das Kind.“ „Wusstest du, dass sich die andere Seite des Flusses nicht von dieser unterscheidet? fragte sie […]. „Mich interessiert die andere Seite nicht“, sagte ich.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=148 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;Nachdem Ediths Doggen, die die Familie vor den Angriffen der Bewohner*innen beschützt haben, ermordet wurden, wird ihr Entschluss, die Gegend zu verlassen, verfestigt. Edith sagt zu Skalde: „Erinnerst du dich, wie ich dir gesagt habe, dass es hier nicht mehr sicher ist? […] Jetzt kannst du es nicht mehr abstreiten. Wenn die 2 Monate [Schonfrist] um sind, werden sie uns nicht anders behandeln als die Doggen. […] Wir sollten die Gegend verlassen, solange es noch möglich ist.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite= 163}}&amp;lt;/ref&amp;gt;Sie schlachtet alle Kaninchen, da dieses die letzte Nahrungsquelle der Familie ist, und zwingt ihre Tochter indirekt mit zu flüchten &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite= 166 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.Skalde beobachtet Ediths Verhaltensänderung. „Sie stand auch jeden Morgen noch vor uns auf. Wenn ich nach unten kam, lehnte sie bereits in der Küche an der Spüle. Sie hatte wieder damit begonnen regelmäßig zu essen, trug täglich ein anderes Kleid und schminkte sich. Nach dem Frühstück legte sie Lippenstift auf und puderte sich das Gesicht.&amp;quot; […] Damals schien es mir so, als würde sie sich für etwas wappnen &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=181 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Vorbereitung auf die Flucht bedeutete gleichzeitig Ediths Lebensende. Als sie Proviant für die Flucht von einem Bewohner stehlen wollte, wird Edith erschossen &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=203 ff. }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Da Skalde von der Flucht aus der Gegend nicht begeistert ist, versucht Edith diese zu überzeugen. „Wir &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;könnten &lt;/ins&gt;hier verschwinden. 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[…] Wir sollten die Gegend verlassen, solange es noch möglich ist.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite= 163}}&amp;lt;/ref&amp;gt;Sie schlachtet alle Kaninchen, da dieses die letzte Nahrungsquelle der Familie ist, und zwingt ihre Tochter indirekt mit zu flüchten &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite= 166 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.Skalde beobachtet Ediths Verhaltensänderung. „Sie stand auch jeden Morgen noch vor uns auf. Wenn ich nach unten kam, lehnte sie bereits in der Küche an der Spüle. Sie hatte wieder damit begonnen regelmäßig zu essen, trug täglich ein anderes Kleid und schminkte sich. Nach dem Frühstück legte sie Lippenstift auf und puderte sich das Gesicht.&amp;quot; […] Damals schien es mir so, als würde sie sich für etwas wappnen &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=181 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Vorbereitung auf die Flucht bedeutete gleichzeitig Ediths Lebensende. Als sie Proviant für die Flucht von einem Bewohner stehlen wollte, wird Edith erschossen &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=203 ff. }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Leon Gieselmann</name></author>
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		<title>Leon Gieselmann am 24. Januar 2022 um 19:20 Uhr</title>
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		<author><name>Leon Gieselmann</name></author>
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		<author><name>Leon Gieselmann</name></author>
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		<title>Leon Gieselmann am 24. Januar 2022 um 12:10 Uhr</title>
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		<author><name>Leon Gieselmann</name></author>
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		<title>Leon Gieselmann am 23. Januar 2022 um 20:03 Uhr</title>
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Zudem wird Meisis zum Sündenbock und wird für alle kommenden Katastrophen verantwortlich gemacht. „Es ist nur ein Kind“, sagte [Skalde], „wovor habt ihr Angst?“ „Es ist hier nicht erwünscht“, sagte die mit dem groben Gesicht. „Es wird euch nicht stören, ihr werdet es noch nicht einmal bemerken.“ „Darum geht es nicht. Es gehört nicht hierher. Allein schon diese Haare.“ Der Mann deutete auf Meisis, als zeige er auf ein Tier.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=76}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Skalde schließt einen Kompromiss mit den Bewohnern*innen; wenn Mesisis ihre Milchzähne verliert, darf die Familie bleiben. Das Verlieren der Milchzähne ist somit ein Indiz, dass der Mensch aus der Gegend stammt; das sind die wahren und vertrauensvollen Menschen. Fehlt diese Fähigkeit, wird der Mensch als Feind gesehen und bringt Unheil über die Gegend. Nur die wahren Menschen dürfen an dem gemeinsam organisierten Fest teilnehmen. Pavillons, Bänke und Tische werden auf der Festwiese drapiert, und selbst erlegtes Wild aus dem Wald wird für alle gegrillt. Gemeinsam wird vom selbst gebrannten Quittenschnaps getrunken und freudig gefeiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.„Die Leute bezeichnen es als Glück, dass die Quittenbäume nicht unter der Hitze litten. Die Ernten waren immer so gut, dass die &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Quittenbäume nicht unter der Hitze litten&lt;/del&gt;&amp;quot; [und es zur Herstellung von Schnaps reichte]. &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die größte Sorge der Bewohner*innen der Gegend ist die Angst vor dem Unbekannten. So fällt es ihnen schwer, Edith, die aus einem fremden Ort kommt, in die Gesellschaft zu integrieren. Selbst nachdem Edith mehrere Jahre in der Gegend gewohnt hatte, wird sie gemieden. Ein ähnliches Schicksal erlebt Meisis. Ihre feuerroten Haare und ihr plötzliches Auftauchen in der Gegend, sind den Mitgliedern suspekt, weswegen sie das Mädchen aus der Gegend verbannen wollen. Zudem wird Meisis zum Sündenbock und wird für alle kommenden Katastrophen verantwortlich gemacht. „Es ist nur ein Kind“, sagte [Skalde], „wovor habt ihr Angst?“ „Es ist hier nicht erwünscht“, sagte die mit dem groben Gesicht. „Es wird euch nicht stören, ihr werdet es noch nicht einmal bemerken.“ „Darum geht es nicht. Es gehört nicht hierher. Allein schon diese Haare.“ Der Mann deutete auf Meisis, als zeige er auf ein Tier.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=76}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Skalde schließt einen Kompromiss mit den Bewohnern*innen; wenn Mesisis ihre Milchzähne verliert, darf die Familie bleiben. Das Verlieren der Milchzähne ist somit ein Indiz, dass der Mensch aus der Gegend stammt; das sind die wahren und vertrauensvollen Menschen. Fehlt diese Fähigkeit, wird der Mensch als Feind gesehen und bringt Unheil über die Gegend. Nur die wahren Menschen dürfen an dem gemeinsam organisierten Fest teilnehmen. Pavillons, Bänke und Tische werden auf der Festwiese drapiert, und selbst erlegtes Wild aus dem Wald wird für alle gegrillt. Gemeinsam wird vom selbst gebrannten Quittenschnaps getrunken und freudig gefeiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.„Die Leute bezeichnen es als Glück, dass die Quittenbäume nicht unter der Hitze litten. Die Ernten waren immer &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;noch &lt;/ins&gt;so gut, dass &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;es für &lt;/ins&gt;die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Herstellung des Schanpses reichte, den sie hier und jetzt destilierten. &lt;/ins&gt;&amp;quot; [und es zur Herstellung von Schnaps reichte]. &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Leon Gieselmann</name></author>
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		<title>Leon Gieselmann am 23. Januar 2022 um 19:58 Uhr</title>
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Zudem wird Meisis zum Sündenbock und wird für alle kommenden Katastrophen verantwortlich gemacht. „Es ist nur ein Kind“, sagte [Skalde], „wovor habt ihr Angst?“ „Es ist hier nicht erwünscht“, sagte die mit dem groben Gesicht. „Es wird euch nicht stören, ihr werdet es noch nicht einmal bemerken.“ „Darum geht es nicht. Es gehört nicht hierher. Allein schon diese Haare.“ Der Mann deutete auf Meisis, als zeige er auf ein Tier.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=76}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Skalde schließt einen Kompromiss mit den Bewohnern*innen; wenn Mesisis ihre Milchzähne verliert, darf die Familie bleiben. Das Verlieren der Milchzähne ist somit ein Indiz, dass der Mensch aus der Gegend stammt; das sind die wahren und vertrauensvollen Menschen. Fehlt diese Fähigkeit, wird der Mensch als Feind gesehen und bringt Unheil über die Gegend. Nur die wahren Menschen dürfen an dem gemeinsam organisierten Fest teilnehmen. Pavillons, Bänke und Tische werden auf der Festwiese drapiert, und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;gefangene &lt;/del&gt;Wild aus dem Wald wird für alle gegrillt. Gemeinsam wird vom selbst gebrannten Quittenschnaps getrunken und freudig gefeiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.„Die Leute bezeichnen es als Glück, dass die Quittenbäume nicht unter der Hitze litten. 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Ihre feuerroten Haare und ihr plötzliches Auftauchen in der Gegend, sind den Mitgliedern suspekt, weswegen sie das Mädchen aus der Gegend verbannen wollen. Zudem wird Meisis zum Sündenbock und wird für alle kommenden Katastrophen verantwortlich gemacht. „Es ist nur ein Kind“, sagte [Skalde], „wovor habt ihr Angst?“ „Es ist hier nicht erwünscht“, sagte die mit dem groben Gesicht. „Es wird euch nicht stören, ihr werdet es noch nicht einmal bemerken.“ „Darum geht es nicht. Es gehört nicht hierher. Allein schon diese Haare.“ Der Mann deutete auf Meisis, als zeige er auf ein Tier.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Bukowski, Helene |Titel=Milchzähne |Ort=Berlin |Verlag=Aufbau Taschenbuch Verlag |Jahr=2019 |Seite=76}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Skalde schließt einen Kompromiss mit den Bewohnern*innen; wenn Mesisis ihre Milchzähne verliert, darf die Familie bleiben. 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		<author><name>Leon Gieselmann</name></author>
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