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	<title>wiki.climate-thinking.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-05T00:14:34Z</updated>
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		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Benutzer:Martin_B%C3%B6hnert/Werkstatt&amp;diff=6987</id>
		<title>Benutzer:Martin Böhnert/Werkstatt</title>
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		<updated>2026-03-23T12:10:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Werkstatt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Newsletter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;panel-group&amp;quot; id=&amp;quot;accordion&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;accordion parent=&amp;quot;accordion&amp;quot; heading=&amp;quot;12.03.2026 - Equal Care Day [Newsletter #1]&amp;quot; class=&amp;quot;in&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[#anchor NL1-en|english below]]&lt;br /&gt;
===Liebe Alle,===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rund um den jährlichen [https://equalcareday.org/ Equal Care Day am 29. Februar], der dieses Jahr zum zehnten Mal begangen wurde, rücken Fragen von Sorge, Verantwortung und Aufmerksamkeit zumindest zeitweise in den Vordergrund. Sie erinnern daran, dass auch Phänomene wie Klimakrise, Nachhaltigkeit oder Anthropozän nicht aus einer einzigen Perspektive zu verstehen sind, sondern als vielschichtige, vielstimmige Zusammenhänge. Vor diesem Hintergrund setzen wir uns in der [[IAG Climate Thinking|interdisziplinären Arbeitsgruppe Climate Thinking]] mit unterschiedlichen Zugängen und Perspektiven zu diesen Feldern auseinander. Der Newsletter greift diese Vielfalt innerhalb der Arbeitsgruppe auf, indem jede Ausgabe im Austausch zweier Mitglieder entsteht, die den Newsletter gemeinsam kuratieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Publikationen''&lt;br /&gt;
===Zwei neue Open Access-Bände===&lt;br /&gt;
[[Datei:CCC-03.jpg|left|150px|Cover von Reading Nature and Cultures]] Unsere bei transcript herausgegebene Buchreihe [[Climates – Cultures – Contexts]] begreift Klima, Nachhaltigkeit und das Anthropozän nicht als isolierte Themen, sondern als Phänomenkomplex, der in kulturelle, räumliche, zeitliche, materielle und institutionelle Zusammenhänge eingebettet ist.&lt;br /&gt;
Der im Januar veröffentlichte dritte Band [[Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ and its Contexts|Reading Nature and Cultures]] versammelt ausgehend von Witi Ihimaeras The Whale Rider Perspektiven darauf, wie Natur, Kultur und Wissen in unterschiedlichen Kontexten gelesen, gedeutet und verhandelt werden. Für April angekündigt ist der vierte Band [[Futurische Idyllen]], der sich mit Zukunftsentwürfen zwischen Nachhaltigkeitsversprechen, Imagination und Kritik auseinandersetzt. Charakteristisch für die Reihe ist auch ihre visuelle Gestaltung: Die Umschläge greifen Pflanzenfotografien von Karl Blossfeldt auf, dessen konturenscharfe Arbeiten die Trennung von Objektivität und Ästhetik, von Naturgegebenem und kultureller Formung irritieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe ist '''offen für weitere Publikationsprojekte'''. Wer über ein Buchvorhaben nachdenkt, das thematisch oder konzeptionell anschließen könnte, ist herzlich eingeladen, mit uns ins Gespräch zu kommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [https://www.transcript-verlag.de/reihen/kulturwissenschaft/climates-cultures-contexts/ Mehr zur Buchreihe]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Forschung''&lt;br /&gt;
===Neues Projekt: Krähen und Kommunen===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Rhein-Main-Universitätsallianz startet Climate Thinking-Mitglied [[Benutzer:Paul.Reszke|Paul Reszke]] (JGU Mainz) gemeinsam mit Lisa Rhein und Niklas Simon (beide TU Darmstadt) das Projekt '''Krähen und Kommunen. Diskursive Konflikte zwischen Gesellschaft und Natur'''. Das Projekt soll ein dreischrittiges Vorgehen zur '''Exploration und Lösung von kommunikativ-diskursiven Konflikten an der Schnittstelle von Gesellschaft und Natur''' ermöglichen, bei dem Perspektiven der Angewandten Linguistik und der Akteur-Netzwerk-Theorie kombiniert und um Aspekte einer (partizipativen) citizen science erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Problemkomplex wird der Umgang mit Krähenpopulationen in der Nähe von Obstbaumplantagen sowie in angrenzenden Wohngebieten in der Rhein-Main-Region bearbeitet. Das '''langfristige Ziel''' ist die Verstetigung dieser Forschungsplattform. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein erster '''Workshop''' ist für November 2026 geplant.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [https://www.germanistik.uni-mainz.de/dr-paul-reszke/ Weitere Informationen im Link unter Aktuelles]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Transfer''&lt;br /&gt;
===Climate Writing===&lt;br /&gt;
[[Datei:Climate-Writing-Workshops.png|left|150px|Ankündigungsposter für die Climate Writing Workshops]]In bereits zwei '''Workshops zum Kreativen Schreiben ''in, mit und über Umwelt''''' hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, sich schreibend ihrer Umwelt anzunähern und sowohl ihre Wahrnehmung von Natur als auch ihren eigenen Schreibprozess zu reflektieren: Unter der Leitung der CT-Mitglieder [[Benutzer:Silvie Lang|Silvie Lang]] und [[Benutzer:Lisa Hinterleitner|Lisa Hinterleitner]] (beide Universität Kassel) erkundeten die Teilnehmenden in unterschiedlichen Wetterlagen beobachtend und schreibend den Campus und die Umgebung. Besonders erfreulich war das Interesse aus '''unterschiedlichen Fachrichtungen und Statusgruppen'''. Die Studierenden zeigten großes Interesse an der kreativen Textarbeit, nutzten den Workshop aber auch als Einstieg ins wissenschaftliche Schreiben. Es entstanden kurze Texte, von denen einer bereits im Rahmen der Abschlussfeier der Absolvent:innen des Fachbereichs Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Kassel vorgetragen wurde. Als thematische Gemeinsamkeit erschien dabei besonders die unscharfe '''Trennlinie von Natur und Kultur'''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine '''Veröffentlichung der Texte''' im Laufe dieses Jahres ist in der Zeitschrift ''Brennessel – Blätter für Natur, Raum &amp;amp; Wahrnehmung'' (Edition Dryade) vorgesehen, begleitet von einer Lesung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [https://www.vidinski.com/onewebmedia/Edition%20Dryade%20-%20Gesamtkatalog%2011%202025.pdf Zum Verlag Edition Dryade (PDF)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Momentaufnahme''&lt;br /&gt;
===Ausstellung studentischer Arbeiten===&lt;br /&gt;
[[Datei: Care-Stolpersteine.png|class=img-responsive|Detailaufnahme einer studentischen Arbeit zu Stolpersteinen im Kontext von Care-Verhältnissen. Entstanden im Seminar Matters of Care – Sorge als Denk- und Handlungsform in der Philosophie (Universität Kassel: Wintersemester 2025/26, Leitung [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]]).]]&lt;br /&gt;
Detailaufnahme einer studentischen Arbeit zu Stolpersteinen im Kontext von Care-Verhältnissen. Entstanden im Seminar Matters of Care – Sorge als Denk- und Handlungsform in der Philosophie ([[Lehrschwerpunkt Climate Thinking|Universität Kassel: Wintersemester 2025/26]], Leitung [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [https://hcommons.social/@unlucky_specialist Weitere Eindrücke zu den studentischen Arbeiten]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Danke für die Aufmerksamkeit und herzliche Grüße,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]] &amp;amp; [[Benutzer:Johannes Thüne|Johannes Thüne]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
für die IAG Climate Thinking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding: 10px&amp;quot; | [[Datei:Portrait-Martin.png|100px|Martin Böhnert]] || style=&amp;quot;padding: 10px&amp;quot; | [[Datei:Portrait-Johannes.png|100px|Martin Böhnert]] || style=&amp;quot;padding: 10px&amp;quot; | Dieser Newsletter wurde gemeinsam verfasst von Martin Böhnert (Universität Kassel), der aus philosophischer Perspektive zu Care, Wissen und Verantwortung im Kontext der Klimakrise arbeitet, und Johannes Thüne (Ruhr-Universität Bochum), der aus der katholischen Theologie heraus Care, Befreiung und Stimmen der Marginalisierten in den Mittelpunkt stellt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;anchor NL1-en&amp;quot;&amp;gt;‎English newsletter&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Dear all,===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Around the annual [https://equalcareday.org/ Equal Care Day on February 29] – celebrated this year for the tenth time – questions of care, responsibility, and attentiveness move, at least temporarily, into the foreground. They remind us that phenomena such as the climate crisis, sustainability, or the Anthropocene cannot be understood from a single perspective, but only as layered, polyphonic constellations. Against this background, the interdisciplinary working group Climate Thinking engages with these fields through a range of different approaches and perspectives. This newsletter reflects the diversity within the group by being jointly curated for each issue by two members in dialogue.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Publications''&lt;br /&gt;
===Two new open-access volumes===&lt;br /&gt;
[[Datei:CCC-03.jpg|left|150px|Cover of Reading Nature and Cultures]] Our book series [[Climates – Cultures – Contexts]], published with transcript, approaches climate, sustainability, and the Anthropocene not as isolated topics but as a complex of phenomena embedded in cultural, spatial, temporal, material, and institutional contexts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The third volume, [[Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ and its Contexts|Reading Nature and Cultures]], published in January, takes Witi Ihimaera’s The Whale Rider as its point of departure and brings together perspectives on how nature, culture, and knowledge are read, interpreted, and negotiated across different contexts. The fourth volume, [[Futurische Idyllen]], announced for April, explores imaginaries of the future situated between promises of sustainability, imagination, and critique. A distinctive feature of the series is its visual design: the covers draw on plant photographs by Karl Blossfeldt, whose sharply contoured works unsettle the separation between objectivity and aesthetics, between what is given by nature and what is shaped culturally.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The series is '''open to further publication projects'''. Anyone considering a book project that could connect thematically or conceptually is warmly invited to get in touch with us.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [https://www.transcript-verlag.de/reihen/kulturwissenschaft/climates-cultures-contexts/ More about the book series]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Research''&lt;br /&gt;
===New project: Crows and Communities===&lt;br /&gt;
Within the framework of the Rhine-Main University Alliance, Climate Thinking member [[Benutzer:Paul.Reszke|Paul Reszke]] (JGU Mainz), together with Lisa Rhein and Niklas Simon (both TU Darmstadt), is launching the project '''Krähen und Kommunen. Diskursive Konflikte zwischen Gesellschaft und Natur''' (''Crows and Communities. Discursive Conflicts between Society and Nature''). The project aims to develop a three-step approach for '''exploring and addressing communicative–discursive conflicts at the interface of society and nature'''. It combines perspectives from applied linguistics and actor–network theory and extends them through elements of (participatory) citizen science.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
As a concrete problem complex, the project focuses on the management of crow populations in the vicinity of fruit orchards as well as in adjacent residential areas in the Rhine–Main region. The '''long-term goal''' is to establish this research platform on a sustainable basis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A ''' first workshop''' is planned for November 2026.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [https://www.germanistik.uni-mainz.de/dr-paul-reszke/ Further information via the link under Aktuelles]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Transfer''&lt;br /&gt;
===Climate Writing===&lt;br /&gt;
[[Datei:Climate-Writing-Workshops.png|alt={Poster announcing the Climate Writing workshops. It shows a stylized fountain pen whose nib extends into the roots of a tree.}|left|150px|Poster announcing the Climate Writing workshops]]In two workshops on '''Creative Writing in, with, and about the Environment''', participants had the opportunity to approach their surroundings through writing and to reflect both on their perception of nature and on their own writing processes. Under the guidance of CT members [[Benutzer:Silvie Lang|Silvie Lang]] und [[Benutzer:Lisa Hinterleitner|Lisa Hinterleitner]] (both University of Kassel), participants explored the campus and its surroundings through observation and writing in a variety of weather conditions. Particularly encouraging was the interest shown by '''participants from different disciplines and status groups'''. Students expressed strong interest in creative textual work, while also using the workshop as an entry point into academic writing. Short texts emerged from the workshops, one of which has already been read aloud at the graduation ceremony of the Faculty of Humanities and Cultural Studies at the University of Kassel. A recurring thematic thread was the '''blurred boundary between nature and culture'''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Publication of the texts''' is planned for later this year in the journal ''Brennessel – Blätter für Natur, Raum &amp;amp; Wahrnehmung'' (Edition Dryade), accompanied by a public reading.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [https://www.vidinski.com/onewebmedia/Edition%20Dryade%20-%20Gesamtkatalog%2011%202025.pdf About the publisher Edition Dryade (PDF)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Snapshot''&lt;br /&gt;
===Exhibition of student work===&lt;br /&gt;
[[Datei: Care-Stolpersteine.png|class=img-responsive|Detail view of the project. The excerpt shows various objects (photographs of Stolpersteine, printed emails, a spoon used for cleaning) connected with red threads.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Detail view of a student project on Stolpersteine in the context of relations of care. Created in the seminar Matters of Care – Care as a Mode of Thinking and Acting in Philosophy ([[Lehrschwerpunkt Climate Thinking|University of Kassel, winter semester 2025/26]], led by [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [https://hcommons.social/@unlucky_specialist Further impressions of the student work]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Thank you for your attention and kind regards,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]] &amp;amp; [[Benutzer:Johannes Thüne|Johannes Thüne]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
for the Interdisciplinary Working Group Climate Thinking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding: 10px&amp;quot; | [[Datei:Portrait-Martin.png|100px|Martin Böhnert]] || style=&amp;quot;padding: 10px&amp;quot; | [[Datei:Portrait-Johannes.png|100px|Martin Böhnert]] || style=&amp;quot;padding: 10px&amp;quot; | This newsletter was jointly written by Martin Böhnert (University of Kassel), who works from a philosophical perspective on care, knowledge, and responsibility in the context of the climate crisis, and Johannes Thüne (Ruhr University Bochum), who, drawing on Catholic theology, places care, liberation, and marginalized voices at the center of his work.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/accordion&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;accordion parent=&amp;quot;accordion&amp;quot; heading=&amp;quot;SECTION2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Lorem ipsum...&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/accordion&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MW===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AKTUELL==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Checken: Tatsache in: [[Benutzer:Lara_Neugebauer/Werkstatt]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
- „Aufzeigen, was getan werden soll“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in= Espinosa, Cristina; Pregernig, Michael; Fischer, Corinna&lt;br /&gt;
 |Titel= Narrative und Diskurse in der Umweltpolitik: Möglichkeiten und Grenzen ihrer strategischen Nutzung |Sammelband=Umweltbundesamt Texte (86) |Jahr=2017 |Seite=25 |Online= https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2017-09-27_texte_86-2017_narrative_0.pdf |Abruf=12.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz von Narrativen im Klimawandeldiskurs ist es möglich, der Gesellschaft durch die Verknüpfung von Erzählungen und Fakten die komplexe Problematik näher zu bringen und damit unter Umständen eine Handlungsmotivation zu bewirken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Vgl. Hulme, Mike |Titel= Ein Problem, das sich nicht lösen lässt |Jahr=07.12.2020 |Seite=25 |Website= Welt-Sichten |Online=https://www.welt-sichten.org/artikel/38368/klimawandel-ein-problem-das-sich-nicht-loesen-laess |Abruf=11.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DUDEN: Orientierung über aktuelle Verwendung der Sprache bieten, Spiegel der zeitgenössischen Sprache und Gesellschaft  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle ohne Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Bottrop |Verlag=Pittiplatsch |Jahr=1991 |Seite=456 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle mit Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Autor*in=Hennef, Helga |Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Essen |Verlag=PuttiPlutsch |Jahr= 1991|Seite=123 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
LH als Forschungsprojekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang der einzelnen Disziplinen, d.h. eren Methoden, Theorien und Begriffe nutzen um Diskurs zu durchdringen und begrifflich auf neue Weise greifbar machen. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesungsreihe 2021&lt;br /&gt;
LISTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissen Intro==&lt;br /&gt;
Eine solche Reflexion eröffnet etwa den Blick auf in Konkurrenz stehende Wissensformen und Debatten um die Rechtfertigung und Begründung von Wissensansprüchen. Vor diesem Hintergrund wird aus dem vermeintlich stabilen und abgeschlossenen Wissensbegriff des Alltags ein komplexes Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aspekte der Wissensreflexion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Objektivität===&lt;br /&gt;
Ähnlich selbstverständlich wie die Bezugnahme auf Fakten erscheint die Forderung nach Objektivität. Doch auch dieser Begriff ist bei genauerer Betrachtung weniger eindeutig, als unsere alltägliche Bezugnahm suggeriert. So zeigt [[Lorraine Daston]] in ihrer [[wissenschaftshistorischen Arbeit]], dass bei der Bezugnahme auf Objektivität oft ganz verschiedene Bereiche miteinander vermengt werden: „Mühelos gleiten wir von Aussagen über die ‚objektive Wahrheit‘ einer wissenschaftlichen Behauptung hinüber zu solchen über die ‚objektiven Verfahren‘, die einen Befunde untermauern, und weiter zu solchen über die ‚objektive Haltung‘, die einen Forscher auszeichnet.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine |Titel=Objektivität und die Flucht aus der Perspektive |Herausgeber*in= Daston, Lorraine |Sammelband=Wunder, Beweise und Tatsachen |Ort=Frankfurt |Verlag=Fischer |Jahr=2001 |Seite=127-156, hier S. 127 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem zeige die historische Entwicklung des Objektivitätsbegriffs, dass – banal ausgedrückt – Objektivität nicht objektiv ist.&lt;br /&gt;
===Tugenden der Wissensproduktion und -rezeption===&lt;br /&gt;
„Solange Erkenntnis einen Erkennenden postuliert und solange der Erkennende als potentielle Hilfe oder Hürde für die Erwerbung von Erkenntnis gilt, wird sein Selbst ein erkenntnistheoretisches Thema sein.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine; Galison, Peter |Titel=Objektivität |Ort=Frankfurt a. M. |Verlag=Suhrkamp |Jahr=2007 |Seite=43 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dieser Überlegung gelangt das erkennende Subjekt in den Blick. Damit es der Erkenntnis nicht als Hürde im Weg steht, lassen sich spezifische normative Tugenden formulieren, auf die sich das erkennende Subjekt bei seiner oder ihrer Tätigkeit berufen soll: Dies sind einerseits charakterbezogene Tugenden wie Geduld, Aufmerksamkeit, Genauigkeit, Beharrlichkeit oder Strenge, aber auch verfahrensbezogene Tugenden wie Objektivität, Exaktheit, Einfachheit, Konsistenz und Akkuratheit, die ihrerseits Einfluss auf das Auskommen des Erkenntnisprozesses haben. Die Philosophin Helen Longino stellt mit Blick auf epistemische Tugenden heraus, dass es sich bei der Einnahme dieser um Entscheidungen des erkennenden Subjekts handelt und dass zwar ein traditionsbedingter, jedoch kein unumstößlicher Kanon bestehe. Daraus folgert sie, dass der Kanon durchaus zur Disposition steht und entsprechend erweitert oder verändert werden könne und schlägt Tugenden wie Heterogenität, methodische Neuartigkeit, die Berücksichtigung der Komplexität von Zusammenhängen oder die Dezentralisierung von Machtverhältnissen als Tugenden vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Longino, Helen |Titel= In Search of Feminist Epistemology |Zeitschrift=The Monist |Band=77 |Nummer=4 |Jahr=1994 |Seite=472-485, hier S. 476| Online= |Abruf=21.03.2021 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Philosoph [[Don Fallis]] stellt zudem heraus, dass sich Tugenden nicht nur in der Wissensproduktion reflektieren lassen, sondern auch die erkenntnistheoretischen Tugenden der Rezipierenden von Wissen reflektieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen Artikel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===René Descartes===&lt;br /&gt;
===Don Fallis===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
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		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Benutzer:Martin_B%C3%B6hnert/Werkstatt&amp;diff=6986</id>
		<title>Benutzer:Martin Böhnert/Werkstatt</title>
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		<updated>2026-03-23T11:56:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Werkstatt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Newsletter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;panel-group&amp;quot; id=&amp;quot;accordion&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;accordion parent=&amp;quot;accordion&amp;quot; heading=&amp;quot;12.03.2026 - Equal Care Day [Newsletter #1]&amp;quot; class=&amp;quot;in&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[#anchor NL1-en|english below]]&lt;br /&gt;
====Liebe Alle,====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rund um den jährlichen [https://equalcareday.org/ Equal Care Day am 29. Februar], der dieses Jahr zum zehnten Mal begangen wurde, rücken Fragen von Sorge, Verantwortung und Aufmerksamkeit zumindest zeitweise in den Vordergrund. Sie erinnern daran, dass auch Phänomene wie Klimakrise, Nachhaltigkeit oder Anthropozän nicht aus einer einzigen Perspektive zu verstehen sind, sondern als vielschichtige, vielstimmige Zusammenhänge. Vor diesem Hintergrund setzen wir uns in der [[IAG Climate Thinking|interdisziplinären Arbeitsgruppe Climate Thinking]] mit unterschiedlichen Zugängen und Perspektiven zu diesen Feldern auseinander. Der Newsletter greift diese Vielfalt innerhalb der Arbeitsgruppe auf, indem jede Ausgabe im Austausch zweier Mitglieder entsteht, die den Newsletter gemeinsam kuratieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Publikationen''&lt;br /&gt;
===Zwei neue Open Access-Bände===&lt;br /&gt;
[[Datei:CCC-03.jpg|left|150px|Cover von Reading Nature and Cultures]] Unsere bei transcript herausgegebene Buchreihe [[Climates – Cultures – Contexts]] begreift Klima, Nachhaltigkeit und das Anthropozän nicht als isolierte Themen, sondern als Phänomenkomplex, der in kulturelle, räumliche, zeitliche, materielle und institutionelle Zusammenhänge eingebettet ist.&lt;br /&gt;
Der im Januar veröffentlichte dritte Band [[Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ and its Contexts|Reading Nature and Cultures]] versammelt ausgehend von Witi Ihimaeras The Whale Rider Perspektiven darauf, wie Natur, Kultur und Wissen in unterschiedlichen Kontexten gelesen, gedeutet und verhandelt werden. Für April angekündigt ist der vierte Band [[Futurische Idyllen]], der sich mit Zukunftsentwürfen zwischen Nachhaltigkeitsversprechen, Imagination und Kritik auseinandersetzt. Charakteristisch für die Reihe ist auch ihre visuelle Gestaltung: Die Umschläge greifen Pflanzenfotografien von Karl Blossfeldt auf, dessen konturenscharfe Arbeiten die Trennung von Objektivität und Ästhetik, von Naturgegebenem und kultureller Formung irritieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe ist '''offen für weitere Publikationsprojekte'''. Wer über ein Buchvorhaben nachdenkt, das thematisch oder konzeptionell anschließen könnte, ist herzlich eingeladen, mit uns ins Gespräch zu kommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [https://www.transcript-verlag.de/reihen/kulturwissenschaft/climates-cultures-contexts/ Mehr zur Buchreihe]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Forschung''&lt;br /&gt;
===Neues Projekt: Krähen und Kommunen===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Rhein-Main-Universitätsallianz startet Climate Thinking-Mitglied [[Benutzer:Paul.Reszke|Paul Reszke]] (JGU Mainz) gemeinsam mit Lisa Rhein und Niklas Simon (beide TU Darmstadt) das Projekt '''Krähen und Kommunen. Diskursive Konflikte zwischen Gesellschaft und Natur'''. Das Projekt soll ein dreischrittiges Vorgehen zur '''Exploration und Lösung von kommunikativ-diskursiven Konflikten an der Schnittstelle von Gesellschaft und Natur''' ermöglichen, bei dem Perspektiven der Angewandten Linguistik und der Akteur-Netzwerk-Theorie kombiniert und um Aspekte einer (partizipativen) citizen science erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Problemkomplex wird der Umgang mit Krähenpopulationen in der Nähe von Obstbaumplantagen sowie in angrenzenden Wohngebieten in der Rhein-Main-Region bearbeitet. Das '''langfristige Ziel''' ist die Verstetigung dieser Forschungsplattform. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein erster '''Workshop''' ist für November 2026 geplant.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [https://www.germanistik.uni-mainz.de/dr-paul-reszke/ Weitere Informationen im Link unter Aktuelles]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Transfer''&lt;br /&gt;
===Climate Writing===&lt;br /&gt;
[[Datei:Climate-Writing-Workshops.png|left|150px|Ankündigungsposter für die Climate Writing Workshops]]In bereits zwei '''Workshops zum Kreativen Schreiben ''in, mit und über Umwelt''''' hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, sich schreibend ihrer Umwelt anzunähern und sowohl ihre Wahrnehmung von Natur als auch ihren eigenen Schreibprozess zu reflektieren: Unter der Leitung der CT-Mitglieder [[Benutzer:Silvie Lang|Silvie Lang]] und [[Benutzer:Lisa Hinterleitner|Lisa Hinterleitner]] (beide Universität Kassel) erkundeten die Teilnehmenden in unterschiedlichen Wetterlagen beobachtend und schreibend den Campus und die Umgebung. Besonders erfreulich war das Interesse aus '''unterschiedlichen Fachrichtungen und Statusgruppen'''. Die Studierenden zeigten großes Interesse an der kreativen Textarbeit, nutzten den Workshop aber auch als Einstieg ins wissenschaftliche Schreiben. Es entstanden kurze Texte, von denen einer bereits im Rahmen der Abschlussfeier der Absolvent:innen des Fachbereichs Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Kassel vorgetragen wurde. Als thematische Gemeinsamkeit erschien dabei besonders die unscharfe '''Trennlinie von Natur und Kultur'''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine '''Veröffentlichung der Texte''' im Laufe dieses Jahres ist in der Zeitschrift ''Brennessel – Blätter für Natur, Raum &amp;amp; Wahrnehmung'' (Edition Dryade) vorgesehen, begleitet von einer Lesung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [https://www.vidinski.com/onewebmedia/Edition%20Dryade%20-%20Gesamtkatalog%2011%202025.pdf Zum Verlag Edition Dryade (PDF)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Momentaufnahme''&lt;br /&gt;
===Ausstellung studentischer Arbeiten===&lt;br /&gt;
[[Datei: Care-Stolpersteine.png|class=img-responsive|Detailaufnahme einer studentischen Arbeit zu Stolpersteinen im Kontext von Care-Verhältnissen. Entstanden im Seminar Matters of Care – Sorge als Denk- und Handlungsform in der Philosophie (Universität Kassel: Wintersemester 2025/26, Leitung [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]]).]]&lt;br /&gt;
Detailaufnahme einer studentischen Arbeit zu Stolpersteinen im Kontext von Care-Verhältnissen. Entstanden im Seminar Matters of Care – Sorge als Denk- und Handlungsform in der Philosophie ([[Lehrschwerpunkt Climate Thinking|Universität Kassel: Wintersemester 2025/26]], Leitung [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [https://hcommons.social/@unlucky_specialist Weitere Eindrücke zu den studentischen Arbeiten]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Danke für die Aufmerksamkeit und herzliche Grüße,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]] &amp;amp; [[Benutzer:Johannes Thüne|Johannes Thüne]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
für die IAG Climate Thinking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding: 10px&amp;quot; | [[Datei:Portrait-Martin.png|100px|Martin Böhnert]] || style=&amp;quot;padding: 10px&amp;quot; | [[Datei:Portrait-Johannes.png|100px|Martin Böhnert]] || style=&amp;quot;padding: 10px&amp;quot; | Dieser Newsletter wurde gemeinsam verfasst von Martin Böhnert (Universität Kassel), der aus philosophischer Perspektive zu Care, Wissen und Verantwortung im Kontext der Klimakrise arbeitet, und Johannes Thüne (Ruhr-Universität Bochum), der aus der katholischen Theologie heraus Care, Befreiung und Stimmen der Marginalisierten in den Mittelpunkt stellt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;anchor NL1-en&amp;quot;&amp;gt;‎English newsletter&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/accordion&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;accordion parent=&amp;quot;accordion&amp;quot; heading=&amp;quot;SECTION2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Lorem ipsum...&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/accordion&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MW===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AKTUELL==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Checken: Tatsache in: [[Benutzer:Lara_Neugebauer/Werkstatt]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
- „Aufzeigen, was getan werden soll“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in= Espinosa, Cristina; Pregernig, Michael; Fischer, Corinna&lt;br /&gt;
 |Titel= Narrative und Diskurse in der Umweltpolitik: Möglichkeiten und Grenzen ihrer strategischen Nutzung |Sammelband=Umweltbundesamt Texte (86) |Jahr=2017 |Seite=25 |Online= https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2017-09-27_texte_86-2017_narrative_0.pdf |Abruf=12.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz von Narrativen im Klimawandeldiskurs ist es möglich, der Gesellschaft durch die Verknüpfung von Erzählungen und Fakten die komplexe Problematik näher zu bringen und damit unter Umständen eine Handlungsmotivation zu bewirken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Vgl. Hulme, Mike |Titel= Ein Problem, das sich nicht lösen lässt |Jahr=07.12.2020 |Seite=25 |Website= Welt-Sichten |Online=https://www.welt-sichten.org/artikel/38368/klimawandel-ein-problem-das-sich-nicht-loesen-laess |Abruf=11.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DUDEN: Orientierung über aktuelle Verwendung der Sprache bieten, Spiegel der zeitgenössischen Sprache und Gesellschaft  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle ohne Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Bottrop |Verlag=Pittiplatsch |Jahr=1991 |Seite=456 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle mit Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Autor*in=Hennef, Helga |Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Essen |Verlag=PuttiPlutsch |Jahr= 1991|Seite=123 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
LH als Forschungsprojekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang der einzelnen Disziplinen, d.h. eren Methoden, Theorien und Begriffe nutzen um Diskurs zu durchdringen und begrifflich auf neue Weise greifbar machen. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesungsreihe 2021&lt;br /&gt;
LISTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissen Intro==&lt;br /&gt;
Eine solche Reflexion eröffnet etwa den Blick auf in Konkurrenz stehende Wissensformen und Debatten um die Rechtfertigung und Begründung von Wissensansprüchen. Vor diesem Hintergrund wird aus dem vermeintlich stabilen und abgeschlossenen Wissensbegriff des Alltags ein komplexes Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aspekte der Wissensreflexion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Objektivität===&lt;br /&gt;
Ähnlich selbstverständlich wie die Bezugnahme auf Fakten erscheint die Forderung nach Objektivität. Doch auch dieser Begriff ist bei genauerer Betrachtung weniger eindeutig, als unsere alltägliche Bezugnahm suggeriert. So zeigt [[Lorraine Daston]] in ihrer [[wissenschaftshistorischen Arbeit]], dass bei der Bezugnahme auf Objektivität oft ganz verschiedene Bereiche miteinander vermengt werden: „Mühelos gleiten wir von Aussagen über die ‚objektive Wahrheit‘ einer wissenschaftlichen Behauptung hinüber zu solchen über die ‚objektiven Verfahren‘, die einen Befunde untermauern, und weiter zu solchen über die ‚objektive Haltung‘, die einen Forscher auszeichnet.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine |Titel=Objektivität und die Flucht aus der Perspektive |Herausgeber*in= Daston, Lorraine |Sammelband=Wunder, Beweise und Tatsachen |Ort=Frankfurt |Verlag=Fischer |Jahr=2001 |Seite=127-156, hier S. 127 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem zeige die historische Entwicklung des Objektivitätsbegriffs, dass – banal ausgedrückt – Objektivität nicht objektiv ist.&lt;br /&gt;
===Tugenden der Wissensproduktion und -rezeption===&lt;br /&gt;
„Solange Erkenntnis einen Erkennenden postuliert und solange der Erkennende als potentielle Hilfe oder Hürde für die Erwerbung von Erkenntnis gilt, wird sein Selbst ein erkenntnistheoretisches Thema sein.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine; Galison, Peter |Titel=Objektivität |Ort=Frankfurt a. M. |Verlag=Suhrkamp |Jahr=2007 |Seite=43 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dieser Überlegung gelangt das erkennende Subjekt in den Blick. Damit es der Erkenntnis nicht als Hürde im Weg steht, lassen sich spezifische normative Tugenden formulieren, auf die sich das erkennende Subjekt bei seiner oder ihrer Tätigkeit berufen soll: Dies sind einerseits charakterbezogene Tugenden wie Geduld, Aufmerksamkeit, Genauigkeit, Beharrlichkeit oder Strenge, aber auch verfahrensbezogene Tugenden wie Objektivität, Exaktheit, Einfachheit, Konsistenz und Akkuratheit, die ihrerseits Einfluss auf das Auskommen des Erkenntnisprozesses haben. Die Philosophin Helen Longino stellt mit Blick auf epistemische Tugenden heraus, dass es sich bei der Einnahme dieser um Entscheidungen des erkennenden Subjekts handelt und dass zwar ein traditionsbedingter, jedoch kein unumstößlicher Kanon bestehe. Daraus folgert sie, dass der Kanon durchaus zur Disposition steht und entsprechend erweitert oder verändert werden könne und schlägt Tugenden wie Heterogenität, methodische Neuartigkeit, die Berücksichtigung der Komplexität von Zusammenhängen oder die Dezentralisierung von Machtverhältnissen als Tugenden vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Longino, Helen |Titel= In Search of Feminist Epistemology |Zeitschrift=The Monist |Band=77 |Nummer=4 |Jahr=1994 |Seite=472-485, hier S. 476| Online= |Abruf=21.03.2021 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Philosoph [[Don Fallis]] stellt zudem heraus, dass sich Tugenden nicht nur in der Wissensproduktion reflektieren lassen, sondern auch die erkenntnistheoretischen Tugenden der Rezipierenden von Wissen reflektieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen Artikel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===René Descartes===&lt;br /&gt;
===Don Fallis===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Datei:Portrait-Martin.png&amp;diff=6985</id>
		<title>Datei:Portrait-Martin.png</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Lizenz: CC-BY-DE-3.0
Link: https://www.uni-kassel.de/fb02/forschung/climate-thinking/wir-ueber-uns.html
Urheber*in: IAG Climate Thinking&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Lizenz: CC-BY-DE-3.0&lt;br /&gt;
Link: https://www.uni-kassel.de/fb02/forschung/climate-thinking/wir-ueber-uns.html&lt;br /&gt;
Urheber*in: [[IAG Climate Thinking]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2026-03-23T11:34:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Lizenz: CC-BY-DE-3.0
Link: [https://www.uni-kassel.de/fb02/forschung/climate-thinking/wir-ueber-uns.html]
Urheber*in: IAG Climate Thinking&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Lizenz: CC-BY-DE-3.0&lt;br /&gt;
Link: [https://www.uni-kassel.de/fb02/forschung/climate-thinking/wir-ueber-uns.html]&lt;br /&gt;
Urheber*in: [[IAG Climate Thinking]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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	<entry>
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		<title>Benutzer:Martin Böhnert/Werkstatt</title>
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		<updated>2026-03-20T09:57:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Werkstatt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorlage===&lt;br /&gt;
{{Akkordeon|More of your collapsible content goes here&lt;br /&gt;
*it can even&lt;br /&gt;
*have a &lt;br /&gt;
*bulleted list&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tweeki===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;panel-group&amp;quot; id=&amp;quot;accordion&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;accordion parent=&amp;quot;accordion&amp;quot; heading=&amp;quot;12.03.2026 - Equal Care Day [Newsletter #1]&amp;quot; class=&amp;quot;in&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[english below]&lt;br /&gt;
====Liebe Alle,====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rund um den jährlichen [https://equalcareday.org/ Equal Care Day am 29. Februar], der dieses Jahr zum zehnten Mal begangen wurde, rücken Fragen von Sorge, Verantwortung und Aufmerksamkeit zumindest zeitweise in den Vordergrund. Sie erinnern daran, dass auch Phänomene wie Klimakrise, Nachhaltigkeit oder Anthropozän nicht aus einer einzigen Perspektive zu verstehen sind, sondern als vielschichtige, vielstimmige Zusammenhänge. Vor diesem Hintergrund setzen wir uns in der [[IAG Climate Thinking|interdisziplinären Arbeitsgruppe Climate Thinking]] mit unterschiedlichen Zugängen und Perspektiven zu diesen Feldern auseinander. Der Newsletter greift diese Vielfalt innerhalb der Arbeitsgruppe auf, indem jede Ausgabe im Austausch zweier Mitglieder entsteht, die den Newsletter gemeinsam kuratieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Publikationen''&lt;br /&gt;
===Zwei neue Open Access-Bände===&lt;br /&gt;
[[Datei:CCC-03.jpg|left|150px|Cover von Reading Nature and Cultures]] Unsere bei transcript herausgegebene Buchreihe [[Climates – Cultures – Contexts]] begreift Klima, Nachhaltigkeit und das Anthropozän nicht als isolierte Themen, sondern als Phänomenkomplex, der in kulturelle, räumliche, zeitliche, materielle und institutionelle Zusammenhänge eingebettet ist.&lt;br /&gt;
Der im Januar veröffentlichte dritte Band [[Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ and its Contexts|Reading Nature and Cultures]] versammelt ausgehend von Witi Ihimaeras The Whale Rider Perspektiven darauf, wie Natur, Kultur und Wissen in unterschiedlichen Kontexten gelesen, gedeutet und verhandelt werden. Für April angekündigt ist der vierte Band [[Futurische Idyllen]], der sich mit Zukunftsentwürfen zwischen Nachhaltigkeitsversprechen, Imagination und Kritik auseinandersetzt. Charakteristisch für die Reihe ist auch ihre visuelle Gestaltung: Die Umschläge greifen Pflanzenfotografien von Karl Blossfeldt auf, dessen konturenscharfe Arbeiten die Trennung von Objektivität und Ästhetik, von Naturgegebenem und kultureller Formung irritieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe ist '''offen für weitere Publikationsprojekte'''. Wer über ein Buchvorhaben nachdenkt, das thematisch oder konzeptionell anschließen könnte, ist herzlich eingeladen, mit uns ins Gespräch zu kommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [https://www.transcript-verlag.de/reihen/kulturwissenschaft/climates-cultures-contexts/ Mehr zur Buchreihe]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Forschung''&lt;br /&gt;
===Neues Projekt: Krähen und Kommunen===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Rhein-Main-Universitätsallianz startet Climate Thinking-Mitglied [[Benutzer:Paul.Reszke|Paul Reszke]] (JGU Mainz) gemeinsam mit Lisa Rhein und Niklas Simon (beide TU Darmstadt) das Projekt '''Krähen und Kommunen. Diskursive Konflikte zwischen Gesellschaft und Natur'''. Das Projekt soll ein dreischrittiges Vorgehen zur '''Exploration und Lösung von kommunikativ-diskursiven Konflikten an der Schnittstelle von Gesellschaft und Natur''' ermöglichen, bei dem Perspektiven der Angewandten Linguistik und der Akteur-Netzwerk-Theorie kombiniert und um Aspekte einer (partizipativen) citizen science erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Problemkomplex wird der Umgang mit Krähenpopulationen in der Nähe von Obstbaumplantagen sowie in angrenzenden Wohngebieten in der Rhein-Main-Region bearbeitet. Das '''langfristige Ziel''' ist die Verstetigung dieser Forschungsplattform. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein erster '''Workshop''' ist für November 2026 geplant.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [https://www.germanistik.uni-mainz.de/dr-paul-reszke/ Weitere Informationen im Link unter Aktuelles]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Transfer''&lt;br /&gt;
===Climate Writing===&lt;br /&gt;
[[Datei:Climate-Writing-Workshops.png|left|150px|Ankündigungsposter für die Climate Writing Workshops]]In bereits zwei '''Workshops zum Kreativen Schreiben ''in, mit und über Umwelt''''' hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, sich schreibend ihrer Umwelt anzunähern und sowohl ihre Wahrnehmung von Natur als auch ihren eigenen Schreibprozess zu reflektieren: Unter der Leitung der CT-Mitglieder [[Benutzer:Silvie Lang|Silvie Lang]] und [[Benutzer:Lisa Hinterleitner|Lisa Hinterleitner]] (beide Universität Kassel) erkundeten die Teilnehmenden in unterschiedlichen Wetterlagen beobachtend und schreibend den Campus und die Umgebung. Besonders erfreulich war das Interesse aus '''unterschiedlichen Fachrichtungen und Statusgruppen'''. Die Studierenden zeigten großes Interesse an der kreativen Textarbeit, nutzten den Workshop aber auch als Einstieg ins wissenschaftliche Schreiben. Es entstanden kurze Texte, von denen einer bereits im Rahmen der Abschlussfeier der Absolvent:innen des Fachbereichs Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Kassel vorgetragen wurde. Als thematische Gemeinsamkeit erschien dabei besonders die unscharfe '''Trennlinie von Natur und Kultur'''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine '''Veröffentlichung der Texte''' im Laufe dieses Jahres ist in der Zeitschrift ''Brennessel – Blätter für Natur, Raum &amp;amp; Wahrnehmung'' (Edition Dryade) vorgesehen, begleitet von einer Lesung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [https://www.vidinski.com/onewebmedia/Edition%20Dryade%20-%20Gesamtkatalog%2011%202025.pdf Zum Verlag Edition Dryade (PDF)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Momentaufnahme''&lt;br /&gt;
===Ausstellung studentischer Arbeiten===&lt;br /&gt;
[[Datei: Care-Stolpersteine.png|class=img-responsive|Detailaufnahme einer studentischen Arbeit zu Stolpersteinen im Kontext von Care-Verhältnissen. Entstanden im Seminar Matters of Care – Sorge als Denk- und Handlungsform in der Philosophie (Universität Kassel: Wintersemester 2025/26, Leitung [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]]).]]&lt;br /&gt;
Detailaufnahme einer studentischen Arbeit zu Stolpersteinen im Kontext von Care-Verhältnissen. Entstanden im Seminar Matters of Care – Sorge als Denk- und Handlungsform in der Philosophie ([[Lehrschwerpunkt Climate Thinking|Universität Kassel: Wintersemester 2025/26]], Leitung [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ [https://hcommons.social/@unlucky_specialist Weitere Eindrücke zu den studentischen Arbeiten]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/accordion&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;accordion parent=&amp;quot;accordion&amp;quot; heading=&amp;quot;SECTION2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Lorem ipsum...&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/accordion&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===MW===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AKTUELL==&lt;br /&gt;
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Checken: Tatsache in: [[Benutzer:Lara_Neugebauer/Werkstatt]]&lt;br /&gt;
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- „Aufzeigen, was getan werden soll“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in= Espinosa, Cristina; Pregernig, Michael; Fischer, Corinna&lt;br /&gt;
 |Titel= Narrative und Diskurse in der Umweltpolitik: Möglichkeiten und Grenzen ihrer strategischen Nutzung |Sammelband=Umweltbundesamt Texte (86) |Jahr=2017 |Seite=25 |Online= https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2017-09-27_texte_86-2017_narrative_0.pdf |Abruf=12.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz von Narrativen im Klimawandeldiskurs ist es möglich, der Gesellschaft durch die Verknüpfung von Erzählungen und Fakten die komplexe Problematik näher zu bringen und damit unter Umständen eine Handlungsmotivation zu bewirken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Vgl. Hulme, Mike |Titel= Ein Problem, das sich nicht lösen lässt |Jahr=07.12.2020 |Seite=25 |Website= Welt-Sichten |Online=https://www.welt-sichten.org/artikel/38368/klimawandel-ein-problem-das-sich-nicht-loesen-laess |Abruf=11.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DUDEN: Orientierung über aktuelle Verwendung der Sprache bieten, Spiegel der zeitgenössischen Sprache und Gesellschaft  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle ohne Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Bottrop |Verlag=Pittiplatsch |Jahr=1991 |Seite=456 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle mit Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Autor*in=Hennef, Helga |Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Essen |Verlag=PuttiPlutsch |Jahr= 1991|Seite=123 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
LH als Forschungsprojekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang der einzelnen Disziplinen, d.h. eren Methoden, Theorien und Begriffe nutzen um Diskurs zu durchdringen und begrifflich auf neue Weise greifbar machen. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesungsreihe 2021&lt;br /&gt;
LISTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissen Intro==&lt;br /&gt;
Eine solche Reflexion eröffnet etwa den Blick auf in Konkurrenz stehende Wissensformen und Debatten um die Rechtfertigung und Begründung von Wissensansprüchen. Vor diesem Hintergrund wird aus dem vermeintlich stabilen und abgeschlossenen Wissensbegriff des Alltags ein komplexes Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Aspekte der Wissensreflexion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Objektivität===&lt;br /&gt;
Ähnlich selbstverständlich wie die Bezugnahme auf Fakten erscheint die Forderung nach Objektivität. Doch auch dieser Begriff ist bei genauerer Betrachtung weniger eindeutig, als unsere alltägliche Bezugnahm suggeriert. So zeigt [[Lorraine Daston]] in ihrer [[wissenschaftshistorischen Arbeit]], dass bei der Bezugnahme auf Objektivität oft ganz verschiedene Bereiche miteinander vermengt werden: „Mühelos gleiten wir von Aussagen über die ‚objektive Wahrheit‘ einer wissenschaftlichen Behauptung hinüber zu solchen über die ‚objektiven Verfahren‘, die einen Befunde untermauern, und weiter zu solchen über die ‚objektive Haltung‘, die einen Forscher auszeichnet.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine |Titel=Objektivität und die Flucht aus der Perspektive |Herausgeber*in= Daston, Lorraine |Sammelband=Wunder, Beweise und Tatsachen |Ort=Frankfurt |Verlag=Fischer |Jahr=2001 |Seite=127-156, hier S. 127 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem zeige die historische Entwicklung des Objektivitätsbegriffs, dass – banal ausgedrückt – Objektivität nicht objektiv ist.&lt;br /&gt;
===Tugenden der Wissensproduktion und -rezeption===&lt;br /&gt;
„Solange Erkenntnis einen Erkennenden postuliert und solange der Erkennende als potentielle Hilfe oder Hürde für die Erwerbung von Erkenntnis gilt, wird sein Selbst ein erkenntnistheoretisches Thema sein.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine; Galison, Peter |Titel=Objektivität |Ort=Frankfurt a. M. |Verlag=Suhrkamp |Jahr=2007 |Seite=43 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dieser Überlegung gelangt das erkennende Subjekt in den Blick. Damit es der Erkenntnis nicht als Hürde im Weg steht, lassen sich spezifische normative Tugenden formulieren, auf die sich das erkennende Subjekt bei seiner oder ihrer Tätigkeit berufen soll: Dies sind einerseits charakterbezogene Tugenden wie Geduld, Aufmerksamkeit, Genauigkeit, Beharrlichkeit oder Strenge, aber auch verfahrensbezogene Tugenden wie Objektivität, Exaktheit, Einfachheit, Konsistenz und Akkuratheit, die ihrerseits Einfluss auf das Auskommen des Erkenntnisprozesses haben. Die Philosophin Helen Longino stellt mit Blick auf epistemische Tugenden heraus, dass es sich bei der Einnahme dieser um Entscheidungen des erkennenden Subjekts handelt und dass zwar ein traditionsbedingter, jedoch kein unumstößlicher Kanon bestehe. Daraus folgert sie, dass der Kanon durchaus zur Disposition steht und entsprechend erweitert oder verändert werden könne und schlägt Tugenden wie Heterogenität, methodische Neuartigkeit, die Berücksichtigung der Komplexität von Zusammenhängen oder die Dezentralisierung von Machtverhältnissen als Tugenden vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Longino, Helen |Titel= In Search of Feminist Epistemology |Zeitschrift=The Monist |Band=77 |Nummer=4 |Jahr=1994 |Seite=472-485, hier S. 476| Online= |Abruf=21.03.2021 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Philosoph [[Don Fallis]] stellt zudem heraus, dass sich Tugenden nicht nur in der Wissensproduktion reflektieren lassen, sondern auch die erkenntnistheoretischen Tugenden der Rezipierenden von Wissen reflektieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Personen Artikel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===René Descartes===&lt;br /&gt;
===Don Fallis===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:Care-Stolpersteine.png</title>
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		<updated>2026-03-20T09:47:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Lizenz: CC-BY-DE-3.0
Link: [https://hcommons.social/@unlucky_specialist/116141870043781408]
Urheber*in: Martin Böhnert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Lizenz: CC-BY-DE-3.0&lt;br /&gt;
Link: [https://hcommons.social/@unlucky_specialist/116141870043781408]&lt;br /&gt;
Urheber*in: [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Benutzer:Martin Böhnert/Werkstatt</title>
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		<updated>2026-03-18T09:06:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Werkstatt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorlage===&lt;br /&gt;
{{Akkordeon|More of your collapsible content goes here&lt;br /&gt;
*it can even&lt;br /&gt;
*have a &lt;br /&gt;
*bulleted list&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tweeki===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;panel-group&amp;quot; id=&amp;quot;accordion&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;accordion parent=&amp;quot;accordion&amp;quot; heading=&amp;quot;12.03.2026 - Equal Care Day [Newsletter #1]&amp;quot; class=&amp;quot;in&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[english below]&lt;br /&gt;
Liebe Alle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rund um den jährlichen [https://equalcareday.org/ Equal Care Day am 29. Februar], der dieses Jahr zum zehnten Mal begangen wurde, rücken Fragen von Sorge, Verantwortung und Aufmerksamkeit zumindest zeitweise in den Vordergrund. Sie erinnern daran, dass auch Phänomene wie Klimakrise, Nachhaltigkeit oder Anthropozän nicht aus einer einzigen Perspektive zu verstehen sind, sondern als vielschichtige, vielstimmige Zusammenhänge. Vor diesem Hintergrund setzen wir uns in der [[IAG Climate Thinking|interdisziplinären Arbeitsgruppe Climate Thinking]] mit unterschiedlichen Zugängen und Perspektiven zu diesen Feldern auseinander. Der Newsletter greift diese Vielfalt innerhalb der Arbeitsgruppe auf, indem jede Ausgabe im Austausch zweier Mitglieder entsteht, die den Newsletter gemeinsam kuratieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Publikationen''&lt;br /&gt;
===Zwei neue Open Access-Bände===&lt;br /&gt;
[[Datei:CCC-03.jpg|left|100px|Cover von Reading Nature and Cultures]] Unsere bei transcript herausgegebene Buchreihe [[Climates – Cultures – Contexts]] begreift Klima, Nachhaltigkeit und das Anthropozän nicht als isolierte Themen, sondern als Phänomenkomplex, der in kulturelle, räumliche, zeitliche, materielle und institutionelle Zusammenhänge eingebettet ist.&lt;br /&gt;
Der im Januar veröffentlichte dritte Band [[Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ and its Contexts|Reading Nature and Cultures]] versammelt ausgehend von Witi Ihimaeras The Whale Rider Perspektiven darauf, wie Natur, Kultur und Wissen in unterschiedlichen Kontexten gelesen, gedeutet und verhandelt werden. Für April angekündigt ist der vierte Band [[Futurische Idyllen]], der sich mit Zukunftsentwürfen zwischen Nachhaltigkeitsversprechen, Imagination und Kritik auseinandersetzt. Charakteristisch für die Reihe ist auch ihre visuelle Gestaltung: Die Umschläge greifen Pflanzenfotografien von Karl Blossfeldt auf, dessen konturenscharfe Arbeiten die Trennung von Objektivität und Ästhetik, von Naturgegebenem und kultureller Formung irritieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe ist '''offen für weitere Publikationsprojekte'''. Wer über ein Buchvorhaben nachdenkt, das thematisch oder konzeptionell anschließen könnte, ist herzlich eingeladen, mit uns ins Gespräch zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ [https://www.transcript-verlag.de/reihen/kulturwissenschaft/climates-cultures-contexts/ Mehr zur Buchreihe]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''Forschung''&lt;br /&gt;
===Neues Projekt: Krähen und Kommunen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Rhein-Main-Universitätsallianz startet Climate Thinking-Mitglied [[Paul.Reszke|Paul Reszke]] (JGU Mainz) gemeinsam mit Lisa Rhein und Niklas Simon (beide TU Darmstadt) das Projekt '''Krähen und Kommunen. Diskursive Konflikte zwischen Gesellschaft und Natur'''. Das Projekt soll ein dreischrittiges Vorgehen zur '''Exploration und Lösung von kommunikativ-diskursiven Konflikten an der Schnittstelle von Gesellschaft und Natur''' ermöglichen, bei dem Perspektiven der Angewandten Linguistik und der Akteur-Netzwerk-Theorie kombiniert und um Aspekte einer (partizipativen) citizen science erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Problemkomplex wird der Umgang mit Krähenpopulationen in der Nähe von Obstbaumplantagen sowie in angrenzenden Wohngebieten in der Rhein-Main-Region bearbeitet. Das '''langfristige Ziel''' ist die Verstetigung dieser Forschungsplattform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erster '''Workshop''' ist für November 2026 geplant.&lt;br /&gt;
→ [https://www.germanistik.uni-mainz.de/dr-paul-reszke/ Weitere Informationen im Link unter Aktuelles]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
────────────────────&lt;br /&gt;
''Transfer''&lt;br /&gt;
===Climate Writing===&lt;br /&gt;
In bereits zwei '''Workshops zum Kreativen Schreiben ''in, mit und über Umwelt''''' hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, sich schreibend ihrer Umwelt anzunähern und sowohl ihre Wahrnehmung von Natur als auch ihren eigenen Schreibprozess zu reflektieren: Unter der Leitung der CT-Mitglieder [[Silvie Lang]] und [[Lisa Hinterleitner]] (beide Universität Kassel) erkundeten die Teilnehmenden in unterschiedlichen Wetterlagen beobachtend und schreibend den Campus und die Umgebung. Besonders erfreulich war das Interesse aus '''unterschiedlichen Fachrichtungen und Statusgruppen'''. Die Studierenden zeigten großes Interesse an der kreativen Textarbeit, nutzten den Workshop aber auch als Einstieg ins wissenschaftliche Schreiben. Es entstanden kurze Texte, von denen einer bereits im Rahmen der Abschlussfeier der Absolvent:innen des Fachbereichs Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Kassel vorgetragen wurde. Als thematische Gemeinsamkeit erschien dabei besonders die unscharfe '''Trennlinie von Natur und Kultur'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine '''Veröffentlichung der Texte''' im Laufe dieses Jahres ist in der Zeitschrift ''Brennessel – Blätter für Natur, Raum &amp;amp; Wahrnehmung'' (Edition Dryade) vorgesehen, begleitet von einer Lesung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ [https://www.vidinski.com/onewebmedia/Edition%20Dryade%20-%20Gesamtkatalog%2011%202025.pdf Zum Verlag Edition Dryade (PDF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/accordion&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;accordion parent=&amp;quot;accordion&amp;quot; heading=&amp;quot;SECTION2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Lorem ipsum...&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/accordion&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MW===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AKTUELL==&lt;br /&gt;
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Checken: Tatsache in: [[Benutzer:Lara_Neugebauer/Werkstatt]]&lt;br /&gt;
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- „Aufzeigen, was getan werden soll“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in= Espinosa, Cristina; Pregernig, Michael; Fischer, Corinna&lt;br /&gt;
 |Titel= Narrative und Diskurse in der Umweltpolitik: Möglichkeiten und Grenzen ihrer strategischen Nutzung |Sammelband=Umweltbundesamt Texte (86) |Jahr=2017 |Seite=25 |Online= https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2017-09-27_texte_86-2017_narrative_0.pdf |Abruf=12.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz von Narrativen im Klimawandeldiskurs ist es möglich, der Gesellschaft durch die Verknüpfung von Erzählungen und Fakten die komplexe Problematik näher zu bringen und damit unter Umständen eine Handlungsmotivation zu bewirken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Vgl. Hulme, Mike |Titel= Ein Problem, das sich nicht lösen lässt |Jahr=07.12.2020 |Seite=25 |Website= Welt-Sichten |Online=https://www.welt-sichten.org/artikel/38368/klimawandel-ein-problem-das-sich-nicht-loesen-laess |Abruf=11.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DUDEN: Orientierung über aktuelle Verwendung der Sprache bieten, Spiegel der zeitgenössischen Sprache und Gesellschaft  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle ohne Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Bottrop |Verlag=Pittiplatsch |Jahr=1991 |Seite=456 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle mit Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Autor*in=Hennef, Helga |Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Essen |Verlag=PuttiPlutsch |Jahr= 1991|Seite=123 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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LH als Forschungsprojekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang der einzelnen Disziplinen, d.h. eren Methoden, Theorien und Begriffe nutzen um Diskurs zu durchdringen und begrifflich auf neue Weise greifbar machen. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesungsreihe 2021&lt;br /&gt;
LISTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Wissen Intro==&lt;br /&gt;
Eine solche Reflexion eröffnet etwa den Blick auf in Konkurrenz stehende Wissensformen und Debatten um die Rechtfertigung und Begründung von Wissensansprüchen. Vor diesem Hintergrund wird aus dem vermeintlich stabilen und abgeschlossenen Wissensbegriff des Alltags ein komplexes Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Aspekte der Wissensreflexion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Objektivität===&lt;br /&gt;
Ähnlich selbstverständlich wie die Bezugnahme auf Fakten erscheint die Forderung nach Objektivität. Doch auch dieser Begriff ist bei genauerer Betrachtung weniger eindeutig, als unsere alltägliche Bezugnahm suggeriert. So zeigt [[Lorraine Daston]] in ihrer [[wissenschaftshistorischen Arbeit]], dass bei der Bezugnahme auf Objektivität oft ganz verschiedene Bereiche miteinander vermengt werden: „Mühelos gleiten wir von Aussagen über die ‚objektive Wahrheit‘ einer wissenschaftlichen Behauptung hinüber zu solchen über die ‚objektiven Verfahren‘, die einen Befunde untermauern, und weiter zu solchen über die ‚objektive Haltung‘, die einen Forscher auszeichnet.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine |Titel=Objektivität und die Flucht aus der Perspektive |Herausgeber*in= Daston, Lorraine |Sammelband=Wunder, Beweise und Tatsachen |Ort=Frankfurt |Verlag=Fischer |Jahr=2001 |Seite=127-156, hier S. 127 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem zeige die historische Entwicklung des Objektivitätsbegriffs, dass – banal ausgedrückt – Objektivität nicht objektiv ist.&lt;br /&gt;
===Tugenden der Wissensproduktion und -rezeption===&lt;br /&gt;
„Solange Erkenntnis einen Erkennenden postuliert und solange der Erkennende als potentielle Hilfe oder Hürde für die Erwerbung von Erkenntnis gilt, wird sein Selbst ein erkenntnistheoretisches Thema sein.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine; Galison, Peter |Titel=Objektivität |Ort=Frankfurt a. M. |Verlag=Suhrkamp |Jahr=2007 |Seite=43 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dieser Überlegung gelangt das erkennende Subjekt in den Blick. Damit es der Erkenntnis nicht als Hürde im Weg steht, lassen sich spezifische normative Tugenden formulieren, auf die sich das erkennende Subjekt bei seiner oder ihrer Tätigkeit berufen soll: Dies sind einerseits charakterbezogene Tugenden wie Geduld, Aufmerksamkeit, Genauigkeit, Beharrlichkeit oder Strenge, aber auch verfahrensbezogene Tugenden wie Objektivität, Exaktheit, Einfachheit, Konsistenz und Akkuratheit, die ihrerseits Einfluss auf das Auskommen des Erkenntnisprozesses haben. Die Philosophin Helen Longino stellt mit Blick auf epistemische Tugenden heraus, dass es sich bei der Einnahme dieser um Entscheidungen des erkennenden Subjekts handelt und dass zwar ein traditionsbedingter, jedoch kein unumstößlicher Kanon bestehe. Daraus folgert sie, dass der Kanon durchaus zur Disposition steht und entsprechend erweitert oder verändert werden könne und schlägt Tugenden wie Heterogenität, methodische Neuartigkeit, die Berücksichtigung der Komplexität von Zusammenhängen oder die Dezentralisierung von Machtverhältnissen als Tugenden vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Longino, Helen |Titel= In Search of Feminist Epistemology |Zeitschrift=The Monist |Band=77 |Nummer=4 |Jahr=1994 |Seite=472-485, hier S. 476| Online= |Abruf=21.03.2021 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Philosoph [[Don Fallis]] stellt zudem heraus, dass sich Tugenden nicht nur in der Wissensproduktion reflektieren lassen, sondern auch die erkenntnistheoretischen Tugenden der Rezipierenden von Wissen reflektieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen Artikel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===René Descartes===&lt;br /&gt;
===Don Fallis===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Vorlage:Akkordeon&amp;diff=6977</id>
		<title>Vorlage:Akkordeon</title>
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		<updated>2026-03-18T08:32:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
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   &amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-toggle&amp;quot; style=&amp;quot;float: none;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;span class=&amp;quot;down&amp;quot;&amp;gt;[[File:Collapse-small-silver.png|12px|left|link=]] show less&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;span class=&amp;quot;up&amp;quot;&amp;gt;[[File:Expand-small-silver.png|12px|left|link=]] show more&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<updated>2026-03-18T08:30:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Werkstatt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorlage===&lt;br /&gt;
{{Akkordeon|More of your collapsible content goes here&lt;br /&gt;
*it can even&lt;br /&gt;
*have a &lt;br /&gt;
*bulleted list&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tweeki===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;panel-group&amp;quot; id=&amp;quot;accordion&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;accordion parent=&amp;quot;accordion&amp;quot; heading=&amp;quot;SECTION1&amp;quot; class=&amp;quot;in&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Checken: Tatsache in: [[Benutzer:Lara_Neugebauer/Werkstatt]]&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
- „Aufzeigen, was getan werden soll“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in= Espinosa, Cristina; Pregernig, Michael; Fischer, Corinna&lt;br /&gt;
 |Titel= Narrative und Diskurse in der Umweltpolitik: Möglichkeiten und Grenzen ihrer strategischen Nutzung |Sammelband=Umweltbundesamt Texte (86) |Jahr=2017 |Seite=25 |Online= https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2017-09-27_texte_86-2017_narrative_0.pdf |Abruf=12.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz von Narrativen im Klimawandeldiskurs ist es möglich, der Gesellschaft durch die Verknüpfung von Erzählungen und Fakten die komplexe Problematik näher zu bringen und damit unter Umständen eine Handlungsmotivation zu bewirken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Vgl. Hulme, Mike |Titel= Ein Problem, das sich nicht lösen lässt |Jahr=07.12.2020 |Seite=25 |Website= Welt-Sichten |Online=https://www.welt-sichten.org/artikel/38368/klimawandel-ein-problem-das-sich-nicht-loesen-laess |Abruf=11.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DUDEN: Orientierung über aktuelle Verwendung der Sprache bieten, Spiegel der zeitgenössischen Sprache und Gesellschaft  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle ohne Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Bottrop |Verlag=Pittiplatsch |Jahr=1991 |Seite=456 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle mit Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Autor*in=Hennef, Helga |Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Essen |Verlag=PuttiPlutsch |Jahr= 1991|Seite=123 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
LH als Forschungsprojekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang der einzelnen Disziplinen, d.h. eren Methoden, Theorien und Begriffe nutzen um Diskurs zu durchdringen und begrifflich auf neue Weise greifbar machen. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesungsreihe 2021&lt;br /&gt;
LISTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Wissen Intro==&lt;br /&gt;
Eine solche Reflexion eröffnet etwa den Blick auf in Konkurrenz stehende Wissensformen und Debatten um die Rechtfertigung und Begründung von Wissensansprüchen. Vor diesem Hintergrund wird aus dem vermeintlich stabilen und abgeschlossenen Wissensbegriff des Alltags ein komplexes Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Aspekte der Wissensreflexion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Objektivität===&lt;br /&gt;
Ähnlich selbstverständlich wie die Bezugnahme auf Fakten erscheint die Forderung nach Objektivität. Doch auch dieser Begriff ist bei genauerer Betrachtung weniger eindeutig, als unsere alltägliche Bezugnahm suggeriert. So zeigt [[Lorraine Daston]] in ihrer [[wissenschaftshistorischen Arbeit]], dass bei der Bezugnahme auf Objektivität oft ganz verschiedene Bereiche miteinander vermengt werden: „Mühelos gleiten wir von Aussagen über die ‚objektive Wahrheit‘ einer wissenschaftlichen Behauptung hinüber zu solchen über die ‚objektiven Verfahren‘, die einen Befunde untermauern, und weiter zu solchen über die ‚objektive Haltung‘, die einen Forscher auszeichnet.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine |Titel=Objektivität und die Flucht aus der Perspektive |Herausgeber*in= Daston, Lorraine |Sammelband=Wunder, Beweise und Tatsachen |Ort=Frankfurt |Verlag=Fischer |Jahr=2001 |Seite=127-156, hier S. 127 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem zeige die historische Entwicklung des Objektivitätsbegriffs, dass – banal ausgedrückt – Objektivität nicht objektiv ist.&lt;br /&gt;
===Tugenden der Wissensproduktion und -rezeption===&lt;br /&gt;
„Solange Erkenntnis einen Erkennenden postuliert und solange der Erkennende als potentielle Hilfe oder Hürde für die Erwerbung von Erkenntnis gilt, wird sein Selbst ein erkenntnistheoretisches Thema sein.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine; Galison, Peter |Titel=Objektivität |Ort=Frankfurt a. M. |Verlag=Suhrkamp |Jahr=2007 |Seite=43 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dieser Überlegung gelangt das erkennende Subjekt in den Blick. Damit es der Erkenntnis nicht als Hürde im Weg steht, lassen sich spezifische normative Tugenden formulieren, auf die sich das erkennende Subjekt bei seiner oder ihrer Tätigkeit berufen soll: Dies sind einerseits charakterbezogene Tugenden wie Geduld, Aufmerksamkeit, Genauigkeit, Beharrlichkeit oder Strenge, aber auch verfahrensbezogene Tugenden wie Objektivität, Exaktheit, Einfachheit, Konsistenz und Akkuratheit, die ihrerseits Einfluss auf das Auskommen des Erkenntnisprozesses haben. Die Philosophin Helen Longino stellt mit Blick auf epistemische Tugenden heraus, dass es sich bei der Einnahme dieser um Entscheidungen des erkennenden Subjekts handelt und dass zwar ein traditionsbedingter, jedoch kein unumstößlicher Kanon bestehe. Daraus folgert sie, dass der Kanon durchaus zur Disposition steht und entsprechend erweitert oder verändert werden könne und schlägt Tugenden wie Heterogenität, methodische Neuartigkeit, die Berücksichtigung der Komplexität von Zusammenhängen oder die Dezentralisierung von Machtverhältnissen als Tugenden vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Longino, Helen |Titel= In Search of Feminist Epistemology |Zeitschrift=The Monist |Band=77 |Nummer=4 |Jahr=1994 |Seite=472-485, hier S. 476| Online= |Abruf=21.03.2021 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Philosoph [[Don Fallis]] stellt zudem heraus, dass sich Tugenden nicht nur in der Wissensproduktion reflektieren lassen, sondern auch die erkenntnistheoretischen Tugenden der Rezipierenden von Wissen reflektieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Personen Artikel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===René Descartes===&lt;br /&gt;
===Don Fallis===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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 Hier steht ausführlicher Text zur Begriffsgeschichte.&lt;br /&gt;
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{{Akkordeon-Inhalt&lt;br /&gt;
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 |titel=Aktuelle Forschung&lt;br /&gt;
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 Hier stehen weiterführende Inhalte.&lt;br /&gt;
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{{Akkordeon-Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AKTUELL==&lt;br /&gt;
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Checken: Tatsache in: [[Benutzer:Lara_Neugebauer/Werkstatt]]&lt;br /&gt;
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- „Aufzeigen, was getan werden soll“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in= Espinosa, Cristina; Pregernig, Michael; Fischer, Corinna&lt;br /&gt;
 |Titel= Narrative und Diskurse in der Umweltpolitik: Möglichkeiten und Grenzen ihrer strategischen Nutzung |Sammelband=Umweltbundesamt Texte (86) |Jahr=2017 |Seite=25 |Online= https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2017-09-27_texte_86-2017_narrative_0.pdf |Abruf=12.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz von Narrativen im Klimawandeldiskurs ist es möglich, der Gesellschaft durch die Verknüpfung von Erzählungen und Fakten die komplexe Problematik näher zu bringen und damit unter Umständen eine Handlungsmotivation zu bewirken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Vgl. Hulme, Mike |Titel= Ein Problem, das sich nicht lösen lässt |Jahr=07.12.2020 |Seite=25 |Website= Welt-Sichten |Online=https://www.welt-sichten.org/artikel/38368/klimawandel-ein-problem-das-sich-nicht-loesen-laess |Abruf=11.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
DUDEN: Orientierung über aktuelle Verwendung der Sprache bieten, Spiegel der zeitgenössischen Sprache und Gesellschaft  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle ohne Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Bottrop |Verlag=Pittiplatsch |Jahr=1991 |Seite=456 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle mit Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Autor*in=Hennef, Helga |Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Essen |Verlag=PuttiPlutsch |Jahr= 1991|Seite=123 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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LH als Forschungsprojekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang der einzelnen Disziplinen, d.h. eren Methoden, Theorien und Begriffe nutzen um Diskurs zu durchdringen und begrifflich auf neue Weise greifbar machen. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Vorlesungsreihe 2021&lt;br /&gt;
LISTE&lt;br /&gt;
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==Wissen Intro==&lt;br /&gt;
Eine solche Reflexion eröffnet etwa den Blick auf in Konkurrenz stehende Wissensformen und Debatten um die Rechtfertigung und Begründung von Wissensansprüchen. Vor diesem Hintergrund wird aus dem vermeintlich stabilen und abgeschlossenen Wissensbegriff des Alltags ein komplexes Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Aspekte der Wissensreflexion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Objektivität===&lt;br /&gt;
Ähnlich selbstverständlich wie die Bezugnahme auf Fakten erscheint die Forderung nach Objektivität. Doch auch dieser Begriff ist bei genauerer Betrachtung weniger eindeutig, als unsere alltägliche Bezugnahm suggeriert. So zeigt [[Lorraine Daston]] in ihrer [[wissenschaftshistorischen Arbeit]], dass bei der Bezugnahme auf Objektivität oft ganz verschiedene Bereiche miteinander vermengt werden: „Mühelos gleiten wir von Aussagen über die ‚objektive Wahrheit‘ einer wissenschaftlichen Behauptung hinüber zu solchen über die ‚objektiven Verfahren‘, die einen Befunde untermauern, und weiter zu solchen über die ‚objektive Haltung‘, die einen Forscher auszeichnet.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine |Titel=Objektivität und die Flucht aus der Perspektive |Herausgeber*in= Daston, Lorraine |Sammelband=Wunder, Beweise und Tatsachen |Ort=Frankfurt |Verlag=Fischer |Jahr=2001 |Seite=127-156, hier S. 127 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem zeige die historische Entwicklung des Objektivitätsbegriffs, dass – banal ausgedrückt – Objektivität nicht objektiv ist.&lt;br /&gt;
===Tugenden der Wissensproduktion und -rezeption===&lt;br /&gt;
„Solange Erkenntnis einen Erkennenden postuliert und solange der Erkennende als potentielle Hilfe oder Hürde für die Erwerbung von Erkenntnis gilt, wird sein Selbst ein erkenntnistheoretisches Thema sein.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine; Galison, Peter |Titel=Objektivität |Ort=Frankfurt a. M. |Verlag=Suhrkamp |Jahr=2007 |Seite=43 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dieser Überlegung gelangt das erkennende Subjekt in den Blick. Damit es der Erkenntnis nicht als Hürde im Weg steht, lassen sich spezifische normative Tugenden formulieren, auf die sich das erkennende Subjekt bei seiner oder ihrer Tätigkeit berufen soll: Dies sind einerseits charakterbezogene Tugenden wie Geduld, Aufmerksamkeit, Genauigkeit, Beharrlichkeit oder Strenge, aber auch verfahrensbezogene Tugenden wie Objektivität, Exaktheit, Einfachheit, Konsistenz und Akkuratheit, die ihrerseits Einfluss auf das Auskommen des Erkenntnisprozesses haben. Die Philosophin Helen Longino stellt mit Blick auf epistemische Tugenden heraus, dass es sich bei der Einnahme dieser um Entscheidungen des erkennenden Subjekts handelt und dass zwar ein traditionsbedingter, jedoch kein unumstößlicher Kanon bestehe. Daraus folgert sie, dass der Kanon durchaus zur Disposition steht und entsprechend erweitert oder verändert werden könne und schlägt Tugenden wie Heterogenität, methodische Neuartigkeit, die Berücksichtigung der Komplexität von Zusammenhängen oder die Dezentralisierung von Machtverhältnissen als Tugenden vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Longino, Helen |Titel= In Search of Feminist Epistemology |Zeitschrift=The Monist |Band=77 |Nummer=4 |Jahr=1994 |Seite=472-485, hier S. 476| Online= |Abruf=21.03.2021 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Philosoph [[Don Fallis]] stellt zudem heraus, dass sich Tugenden nicht nur in der Wissensproduktion reflektieren lassen, sondern auch die erkenntnistheoretischen Tugenden der Rezipierenden von Wissen reflektieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Personen Artikel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===René Descartes===&lt;br /&gt;
===Don Fallis===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<title>Benutzer:Martin Böhnert/Werkstatt</title>
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		<updated>2026-03-17T10:36:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Werkstatt}}&lt;br /&gt;
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{{Akkordeon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Akkordeon-Inhalt&lt;br /&gt;
 |titel=Begriffsgeschichte&lt;br /&gt;
 |inhalt=Hier steht Text.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Akkordeon-Inhalt&lt;br /&gt;
 |titel=Aktuelle Forschung&lt;br /&gt;
 |inhalt=Hier stehen Inhalte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Akkordeon-Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AKTUELL==&lt;br /&gt;
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Checken: Tatsache in: [[Benutzer:Lara_Neugebauer/Werkstatt]]&lt;br /&gt;
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- „Aufzeigen, was getan werden soll“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in= Espinosa, Cristina; Pregernig, Michael; Fischer, Corinna&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz von Narrativen im Klimawandeldiskurs ist es möglich, der Gesellschaft durch die Verknüpfung von Erzählungen und Fakten die komplexe Problematik näher zu bringen und damit unter Umständen eine Handlungsmotivation zu bewirken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Vgl. Hulme, Mike |Titel= Ein Problem, das sich nicht lösen lässt |Jahr=07.12.2020 |Seite=25 |Website= Welt-Sichten |Online=https://www.welt-sichten.org/artikel/38368/klimawandel-ein-problem-das-sich-nicht-loesen-laess |Abruf=11.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
DUDEN: Orientierung über aktuelle Verwendung der Sprache bieten, Spiegel der zeitgenössischen Sprache und Gesellschaft  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle ohne Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Bottrop |Verlag=Pittiplatsch |Jahr=1991 |Seite=456 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle mit Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Autor*in=Hennef, Helga |Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Essen |Verlag=PuttiPlutsch |Jahr= 1991|Seite=123 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
LH als Forschungsprojekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang der einzelnen Disziplinen, d.h. eren Methoden, Theorien und Begriffe nutzen um Diskurs zu durchdringen und begrifflich auf neue Weise greifbar machen. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesungsreihe 2021&lt;br /&gt;
LISTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Wissen Intro==&lt;br /&gt;
Eine solche Reflexion eröffnet etwa den Blick auf in Konkurrenz stehende Wissensformen und Debatten um die Rechtfertigung und Begründung von Wissensansprüchen. Vor diesem Hintergrund wird aus dem vermeintlich stabilen und abgeschlossenen Wissensbegriff des Alltags ein komplexes Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Aspekte der Wissensreflexion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Objektivität===&lt;br /&gt;
Ähnlich selbstverständlich wie die Bezugnahme auf Fakten erscheint die Forderung nach Objektivität. Doch auch dieser Begriff ist bei genauerer Betrachtung weniger eindeutig, als unsere alltägliche Bezugnahm suggeriert. So zeigt [[Lorraine Daston]] in ihrer [[wissenschaftshistorischen Arbeit]], dass bei der Bezugnahme auf Objektivität oft ganz verschiedene Bereiche miteinander vermengt werden: „Mühelos gleiten wir von Aussagen über die ‚objektive Wahrheit‘ einer wissenschaftlichen Behauptung hinüber zu solchen über die ‚objektiven Verfahren‘, die einen Befunde untermauern, und weiter zu solchen über die ‚objektive Haltung‘, die einen Forscher auszeichnet.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine |Titel=Objektivität und die Flucht aus der Perspektive |Herausgeber*in= Daston, Lorraine |Sammelband=Wunder, Beweise und Tatsachen |Ort=Frankfurt |Verlag=Fischer |Jahr=2001 |Seite=127-156, hier S. 127 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem zeige die historische Entwicklung des Objektivitätsbegriffs, dass – banal ausgedrückt – Objektivität nicht objektiv ist.&lt;br /&gt;
===Tugenden der Wissensproduktion und -rezeption===&lt;br /&gt;
„Solange Erkenntnis einen Erkennenden postuliert und solange der Erkennende als potentielle Hilfe oder Hürde für die Erwerbung von Erkenntnis gilt, wird sein Selbst ein erkenntnistheoretisches Thema sein.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine; Galison, Peter |Titel=Objektivität |Ort=Frankfurt a. M. |Verlag=Suhrkamp |Jahr=2007 |Seite=43 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dieser Überlegung gelangt das erkennende Subjekt in den Blick. Damit es der Erkenntnis nicht als Hürde im Weg steht, lassen sich spezifische normative Tugenden formulieren, auf die sich das erkennende Subjekt bei seiner oder ihrer Tätigkeit berufen soll: Dies sind einerseits charakterbezogene Tugenden wie Geduld, Aufmerksamkeit, Genauigkeit, Beharrlichkeit oder Strenge, aber auch verfahrensbezogene Tugenden wie Objektivität, Exaktheit, Einfachheit, Konsistenz und Akkuratheit, die ihrerseits Einfluss auf das Auskommen des Erkenntnisprozesses haben. Die Philosophin Helen Longino stellt mit Blick auf epistemische Tugenden heraus, dass es sich bei der Einnahme dieser um Entscheidungen des erkennenden Subjekts handelt und dass zwar ein traditionsbedingter, jedoch kein unumstößlicher Kanon bestehe. Daraus folgert sie, dass der Kanon durchaus zur Disposition steht und entsprechend erweitert oder verändert werden könne und schlägt Tugenden wie Heterogenität, methodische Neuartigkeit, die Berücksichtigung der Komplexität von Zusammenhängen oder die Dezentralisierung von Machtverhältnissen als Tugenden vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Longino, Helen |Titel= In Search of Feminist Epistemology |Zeitschrift=The Monist |Band=77 |Nummer=4 |Jahr=1994 |Seite=472-485, hier S. 476| Online= |Abruf=21.03.2021 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Philosoph [[Don Fallis]] stellt zudem heraus, dass sich Tugenden nicht nur in der Wissensproduktion reflektieren lassen, sondern auch die erkenntnistheoretischen Tugenden der Rezipierenden von Wissen reflektieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Personen Artikel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===René Descartes===&lt;br /&gt;
===Don Fallis===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<updated>2026-03-17T10:35:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
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		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Werkstatt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Akkordeon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Akkordeon-Inhalt&lt;br /&gt;
 |titel=Begriffsgeschichte&lt;br /&gt;
 |inhalt=&lt;br /&gt;
 Hier steht ausführlicher Text zur Begriffsgeschichte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Akkordeon-Inhalt&lt;br /&gt;
 |titel=Aktuelle Forschung&lt;br /&gt;
 |inhalt=&lt;br /&gt;
 Hier stehen weiterführende Inhalte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Akkordeon-Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AKTUELL==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Checken: Tatsache in: [[Benutzer:Lara_Neugebauer/Werkstatt]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
- „Aufzeigen, was getan werden soll“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in= Espinosa, Cristina; Pregernig, Michael; Fischer, Corinna&lt;br /&gt;
 |Titel= Narrative und Diskurse in der Umweltpolitik: Möglichkeiten und Grenzen ihrer strategischen Nutzung |Sammelband=Umweltbundesamt Texte (86) |Jahr=2017 |Seite=25 |Online= https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2017-09-27_texte_86-2017_narrative_0.pdf |Abruf=12.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz von Narrativen im Klimawandeldiskurs ist es möglich, der Gesellschaft durch die Verknüpfung von Erzählungen und Fakten die komplexe Problematik näher zu bringen und damit unter Umständen eine Handlungsmotivation zu bewirken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Vgl. Hulme, Mike |Titel= Ein Problem, das sich nicht lösen lässt |Jahr=07.12.2020 |Seite=25 |Website= Welt-Sichten |Online=https://www.welt-sichten.org/artikel/38368/klimawandel-ein-problem-das-sich-nicht-loesen-laess |Abruf=11.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DUDEN: Orientierung über aktuelle Verwendung der Sprache bieten, Spiegel der zeitgenössischen Sprache und Gesellschaft  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle ohne Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Bottrop |Verlag=Pittiplatsch |Jahr=1991 |Seite=456 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle mit Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Autor*in=Hennef, Helga |Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Essen |Verlag=PuttiPlutsch |Jahr= 1991|Seite=123 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
LH als Forschungsprojekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang der einzelnen Disziplinen, d.h. eren Methoden, Theorien und Begriffe nutzen um Diskurs zu durchdringen und begrifflich auf neue Weise greifbar machen. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesungsreihe 2021&lt;br /&gt;
LISTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Wissen Intro==&lt;br /&gt;
Eine solche Reflexion eröffnet etwa den Blick auf in Konkurrenz stehende Wissensformen und Debatten um die Rechtfertigung und Begründung von Wissensansprüchen. Vor diesem Hintergrund wird aus dem vermeintlich stabilen und abgeschlossenen Wissensbegriff des Alltags ein komplexes Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Aspekte der Wissensreflexion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Objektivität===&lt;br /&gt;
Ähnlich selbstverständlich wie die Bezugnahme auf Fakten erscheint die Forderung nach Objektivität. Doch auch dieser Begriff ist bei genauerer Betrachtung weniger eindeutig, als unsere alltägliche Bezugnahm suggeriert. So zeigt [[Lorraine Daston]] in ihrer [[wissenschaftshistorischen Arbeit]], dass bei der Bezugnahme auf Objektivität oft ganz verschiedene Bereiche miteinander vermengt werden: „Mühelos gleiten wir von Aussagen über die ‚objektive Wahrheit‘ einer wissenschaftlichen Behauptung hinüber zu solchen über die ‚objektiven Verfahren‘, die einen Befunde untermauern, und weiter zu solchen über die ‚objektive Haltung‘, die einen Forscher auszeichnet.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine |Titel=Objektivität und die Flucht aus der Perspektive |Herausgeber*in= Daston, Lorraine |Sammelband=Wunder, Beweise und Tatsachen |Ort=Frankfurt |Verlag=Fischer |Jahr=2001 |Seite=127-156, hier S. 127 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem zeige die historische Entwicklung des Objektivitätsbegriffs, dass – banal ausgedrückt – Objektivität nicht objektiv ist.&lt;br /&gt;
===Tugenden der Wissensproduktion und -rezeption===&lt;br /&gt;
„Solange Erkenntnis einen Erkennenden postuliert und solange der Erkennende als potentielle Hilfe oder Hürde für die Erwerbung von Erkenntnis gilt, wird sein Selbst ein erkenntnistheoretisches Thema sein.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine; Galison, Peter |Titel=Objektivität |Ort=Frankfurt a. M. |Verlag=Suhrkamp |Jahr=2007 |Seite=43 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dieser Überlegung gelangt das erkennende Subjekt in den Blick. Damit es der Erkenntnis nicht als Hürde im Weg steht, lassen sich spezifische normative Tugenden formulieren, auf die sich das erkennende Subjekt bei seiner oder ihrer Tätigkeit berufen soll: Dies sind einerseits charakterbezogene Tugenden wie Geduld, Aufmerksamkeit, Genauigkeit, Beharrlichkeit oder Strenge, aber auch verfahrensbezogene Tugenden wie Objektivität, Exaktheit, Einfachheit, Konsistenz und Akkuratheit, die ihrerseits Einfluss auf das Auskommen des Erkenntnisprozesses haben. Die Philosophin Helen Longino stellt mit Blick auf epistemische Tugenden heraus, dass es sich bei der Einnahme dieser um Entscheidungen des erkennenden Subjekts handelt und dass zwar ein traditionsbedingter, jedoch kein unumstößlicher Kanon bestehe. Daraus folgert sie, dass der Kanon durchaus zur Disposition steht und entsprechend erweitert oder verändert werden könne und schlägt Tugenden wie Heterogenität, methodische Neuartigkeit, die Berücksichtigung der Komplexität von Zusammenhängen oder die Dezentralisierung von Machtverhältnissen als Tugenden vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Longino, Helen |Titel= In Search of Feminist Epistemology |Zeitschrift=The Monist |Band=77 |Nummer=4 |Jahr=1994 |Seite=472-485, hier S. 476| Online= |Abruf=21.03.2021 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Philosoph [[Don Fallis]] stellt zudem heraus, dass sich Tugenden nicht nur in der Wissensproduktion reflektieren lassen, sondern auch die erkenntnistheoretischen Tugenden der Rezipierenden von Wissen reflektieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Personen Artikel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===René Descartes===&lt;br /&gt;
===Don Fallis===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;noinclude&amp;gt; {{Vorlage}} &amp;lt;/noinclude&amp;gt; &amp;lt;includeonly&amp;gt; &amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/includeonly&amp;gt; &amp;lt;noinclude&amp;gt; Kategorie:Vorlage &amp;lt;/noinclude&amp;gt;“&lt;/p&gt;
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[[Kategorie:Vorlage]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<updated>2026-03-17T10:29:00Z</updated>

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		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
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{{Vorlage}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vorlage]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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&lt;br /&gt;
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  |id=1&lt;br /&gt;
  |parent=klimawissen&lt;br /&gt;
  |titel=Begriffsgeschichte&lt;br /&gt;
  |inhalt=&lt;br /&gt;
  Hier steht ausführlicher Text zur Begriffsgeschichte.&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 {{Akkordeon-Inhalt&lt;br /&gt;
  |id=2&lt;br /&gt;
  |parent=klimawissen&lt;br /&gt;
  |titel=Aktuelle Forschung&lt;br /&gt;
  |inhalt=&lt;br /&gt;
  Hier stehen weiterführende Inhalte.&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AKTUELL==&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Checken: Tatsache in: [[Benutzer:Lara_Neugebauer/Werkstatt]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
- „Aufzeigen, was getan werden soll“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in= Espinosa, Cristina; Pregernig, Michael; Fischer, Corinna&lt;br /&gt;
 |Titel= Narrative und Diskurse in der Umweltpolitik: Möglichkeiten und Grenzen ihrer strategischen Nutzung |Sammelband=Umweltbundesamt Texte (86) |Jahr=2017 |Seite=25 |Online= https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2017-09-27_texte_86-2017_narrative_0.pdf |Abruf=12.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz von Narrativen im Klimawandeldiskurs ist es möglich, der Gesellschaft durch die Verknüpfung von Erzählungen und Fakten die komplexe Problematik näher zu bringen und damit unter Umständen eine Handlungsmotivation zu bewirken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Vgl. Hulme, Mike |Titel= Ein Problem, das sich nicht lösen lässt |Jahr=07.12.2020 |Seite=25 |Website= Welt-Sichten |Online=https://www.welt-sichten.org/artikel/38368/klimawandel-ein-problem-das-sich-nicht-loesen-laess |Abruf=11.01.2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DUDEN: Orientierung über aktuelle Verwendung der Sprache bieten, Spiegel der zeitgenössischen Sprache und Gesellschaft  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle ohne Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Bottrop |Verlag=Pittiplatsch |Jahr=1991 |Seite=456 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexikon-Quelle mit Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Lexika|Autor*in=Hennef, Helga |Lemma=Gurke |Herausgeber*in=Müller, Johnny |Nachschlagewerk=Lexikon der Gemüsesorten |Band=3 |Ort=Essen |Verlag=PuttiPlutsch |Jahr= 1991|Seite=123 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
LH als Forschungsprojekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang der einzelnen Disziplinen, d.h. eren Methoden, Theorien und Begriffe nutzen um Diskurs zu durchdringen und begrifflich auf neue Weise greifbar machen. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.)|Titel=Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung |Ort=Tübingen |Verlag=Narr |Jahr=in Vorb.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlesungsreihe 2021&lt;br /&gt;
LISTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissen Intro==&lt;br /&gt;
Eine solche Reflexion eröffnet etwa den Blick auf in Konkurrenz stehende Wissensformen und Debatten um die Rechtfertigung und Begründung von Wissensansprüchen. Vor diesem Hintergrund wird aus dem vermeintlich stabilen und abgeschlossenen Wissensbegriff des Alltags ein komplexes Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aspekte der Wissensreflexion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Objektivität===&lt;br /&gt;
Ähnlich selbstverständlich wie die Bezugnahme auf Fakten erscheint die Forderung nach Objektivität. Doch auch dieser Begriff ist bei genauerer Betrachtung weniger eindeutig, als unsere alltägliche Bezugnahm suggeriert. So zeigt [[Lorraine Daston]] in ihrer [[wissenschaftshistorischen Arbeit]], dass bei der Bezugnahme auf Objektivität oft ganz verschiedene Bereiche miteinander vermengt werden: „Mühelos gleiten wir von Aussagen über die ‚objektive Wahrheit‘ einer wissenschaftlichen Behauptung hinüber zu solchen über die ‚objektiven Verfahren‘, die einen Befunde untermauern, und weiter zu solchen über die ‚objektive Haltung‘, die einen Forscher auszeichnet.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine |Titel=Objektivität und die Flucht aus der Perspektive |Herausgeber*in= Daston, Lorraine |Sammelband=Wunder, Beweise und Tatsachen |Ort=Frankfurt |Verlag=Fischer |Jahr=2001 |Seite=127-156, hier S. 127 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem zeige die historische Entwicklung des Objektivitätsbegriffs, dass – banal ausgedrückt – Objektivität nicht objektiv ist.&lt;br /&gt;
===Tugenden der Wissensproduktion und -rezeption===&lt;br /&gt;
„Solange Erkenntnis einen Erkennenden postuliert und solange der Erkennende als potentielle Hilfe oder Hürde für die Erwerbung von Erkenntnis gilt, wird sein Selbst ein erkenntnistheoretisches Thema sein.“ &amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Daston, Lorraine; Galison, Peter |Titel=Objektivität |Ort=Frankfurt a. M. |Verlag=Suhrkamp |Jahr=2007 |Seite=43 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dieser Überlegung gelangt das erkennende Subjekt in den Blick. Damit es der Erkenntnis nicht als Hürde im Weg steht, lassen sich spezifische normative Tugenden formulieren, auf die sich das erkennende Subjekt bei seiner oder ihrer Tätigkeit berufen soll: Dies sind einerseits charakterbezogene Tugenden wie Geduld, Aufmerksamkeit, Genauigkeit, Beharrlichkeit oder Strenge, aber auch verfahrensbezogene Tugenden wie Objektivität, Exaktheit, Einfachheit, Konsistenz und Akkuratheit, die ihrerseits Einfluss auf das Auskommen des Erkenntnisprozesses haben. Die Philosophin Helen Longino stellt mit Blick auf epistemische Tugenden heraus, dass es sich bei der Einnahme dieser um Entscheidungen des erkennenden Subjekts handelt und dass zwar ein traditionsbedingter, jedoch kein unumstößlicher Kanon bestehe. Daraus folgert sie, dass der Kanon durchaus zur Disposition steht und entsprechend erweitert oder verändert werden könne und schlägt Tugenden wie Heterogenität, methodische Neuartigkeit, die Berücksichtigung der Komplexität von Zusammenhängen oder die Dezentralisierung von Machtverhältnissen als Tugenden vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Quellen-Literatur|Autor*in=Longino, Helen |Titel= In Search of Feminist Epistemology |Zeitschrift=The Monist |Band=77 |Nummer=4 |Jahr=1994 |Seite=472-485, hier S. 476| Online= |Abruf=21.03.2021 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Philosoph [[Don Fallis]] stellt zudem heraus, dass sich Tugenden nicht nur in der Wissensproduktion reflektieren lassen, sondern auch die erkenntnistheoretischen Tugenden der Rezipierenden von Wissen reflektieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen Artikel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===René Descartes===&lt;br /&gt;
===Don Fallis===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<updated>2026-03-17T09:55:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;noinclude&amp;gt; {{Vorlage}} &amp;lt;/noinclude&amp;gt; &amp;lt;includeonly&amp;gt; &amp;lt;div class=&amp;quot;accordion-item&amp;quot;&amp;gt;   &amp;lt;h2 class=&amp;quot;accordion-header&amp;quot; id=&amp;quot;heading-{{{id}}}&amp;quot;&amp;gt;     &amp;lt;button class=&amp;quot;accord…“&lt;/p&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;noinclude&amp;gt; {{Vorlage}} &amp;lt;/noinclude&amp;gt; &amp;lt;includeonly&amp;gt; &amp;lt;div class=&amp;quot;accordion&amp;quot; id=&amp;quot;{{{id|accordion1}}}&amp;quot;&amp;gt; {{{inhalt|}}} &amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/includeonly&amp;gt; &amp;lt;noinclude&amp;gt; Kategorie…“&lt;/p&gt;
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		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<title>Kategorie:Karl Blossfeldt</title>
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		<updated>2026-01-29T09:12:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Die Seite wurde neu angelegt: „Diese Kategorie bezieht sich auf die Person Karl Blossfeldt. Sie enthält alle Artikel, die sich auf Werke dieser Person beziehen oder Artikel, die Bezug a…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Kategorie bezieht sich auf die Person [[Karl Blossfeldt]]. Sie enthält alle Artikel, die sich auf Werke dieser Person beziehen oder Artikel, die Bezug auf die Person nehmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<updated>2026-01-29T09:12:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: Karl Blossfeldt 1895.jpg|thumb|Selbstportrait (1895).]]'''Karl Blossfeldt''' (1865–1932) war ein deutscher Fotograf, Bildhauer und Lehrer. Berühmt wurde er durch seine detailreichen Nahaufnahmen von Pflanzen, die er ab den 1890er Jahren als Anschauungsmaterial für den Kunstunterricht anfertigte. Seine Fotografien zeigen die Formenvielfalt der Natur als gestalterisches Vorbild und wurden später in seinem Werk ''Urformen der Kunst'' (1928) veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Blossfeldt, Karl |Titel=Urformen der Kunst |Ort=Berlin |Verlag=Verlag Ernst Wasmuth |Jahr=1928 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Blossfeldt gilt als ein Pionier der objektiven Fotografie und beeinflusste sowohl die Kunstgeschichte als auch die visuelle Kultur der Moderne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Adam, Hans-Christian |Titel=Karl Blossfeldt. 1865–1932 |Ort=Köln |Verlag=Taschen |Jahr=1999 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kooperation zwischen der Universität der Künste Berlin und der Photographischen Sammlung der SK Stiftung Kultur in Köln ist ein [https://photographie-sk-kultur.de/sammlung/kuenstler/karl-blossfeldt online einsehbares Werkverzeichnis] der Arbeiten Blossfeldts entstanden.&lt;br /&gt;
Die Umschläge der von der [[IAG Climate Thinking]] herausgegebenen Buchreihe [[Climates – Cultures – Contexts]] zeigen die konturenscharfen Pflanzenfotografien Blossfeldts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karl Blossfeldt im  Living Handbook==&lt;br /&gt;
* Liste aller Beiträge mit [[:Kategorie:Karl Blossfeldt|Bezugnahme auf Blossfeldt]]&lt;br /&gt;
**[[Climates – Cultures – Contexts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blossfeldt, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Blossfeldt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf*innen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler*innen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Climates – Cultures – Contexts]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Forschungsschwerpunkt_Climate_Thinking&amp;diff=6945</id>
		<title>Forschungsschwerpunkt Climate Thinking</title>
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		<updated>2025-12-18T09:19:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo-Piktos.png|200px|rechts]]&lt;br /&gt;
Der '''Forschungsschwerpunkt Climate Thinking''' des Fachbereichs Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Kassel besteht seit dem Sommersemester 2020. Auf dieser Seite sind alle Forschungsbeiträge dargestellt, dokumentiert und nach Möglichkeit verlinkt, die bisher aus der Arbeit des Forschungsschwerpunkts [[Climate Thinking]] hervorgegangen sind. Zudem dient das [[Living Handbook]] selbst der Archivierung und Dokumentation der Forschungstätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Publikationen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reihenherausgabe==&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix; Böhnert, Martin; Drube, Julia; Hornisch, Maria; Lang, Silvie; Rink, Annika; Sezi, Murat; Sinning, Jan; Sternath, Vanessa-Nadine (Hrsg.): [[Climates – Cultures – Contexts]]. Bielefeld: transcript.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herausgaben==&lt;br /&gt;
*Greif, Stefan; Mehmel, Fabian; Sinning, Jan (Hrsg.) (in Vorb.): ''Futurische Idyllen –&lt;br /&gt;
Zukunftsentwürfe und futurische Impulse in Literatur und Medien der Gegenwart. Bielefeld: transcript.&lt;br /&gt;
*Sternath, Vanessa-Nadine; Lang, Silvie; Riess, Christine (Hrsg.) (2025): ''Menschen-Pflanzen-Netzwerke. Vegetabile ''agency'' in der Klimakatastrophe''. Bielefeld: transcript.&lt;br /&gt;
*Böhnert, Martin; Hornisch, Maria; Rink, Annika (Hrsg.) (2025): ''[[Apokalypse und Apathie – Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise]]''. Bielefeld: transcript. doi: https://doi.org/10.14361/9783839474372.&lt;br /&gt;
*Drube, Julia (Hrsg.) (2024): ''Zwischen den Krisen. Theologische Denkanstöße zu wichtigen Fragen unserer Zeit''. Trier: ruach.jetzt.&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix/Reszke, Paul/Roether, Valentina (Hrsg.) (2024): ''Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur (20) 3. Themenheft: #Klima''. doi: https://doi.org/10.46771/978-3-96769-451-2 (Open Access).&lt;br /&gt;
*Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.) (2022): ''Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung''. Tübingen: Narr.&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix; Böhnert, Martin; Reszke, Paul (Hrsg.) (2020-): ''Climate Thinking - Ein Living Handbook.'' Kassel: Universität Kassel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel &amp;amp; Sammelbandbeiträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2026===&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix (in Vorb.): ''„warum SO … wenn es auch SO geht“ – Zum Online-Offline-Dissens der Nachhaltigkeitskommunikation im öffentlichen Diskursraum Universität'' [Vortragspublikation]&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix (in Vorb.): ''„Genau wie unser reales Vorbild, auf dem wir leben!“ Zur sprachlich-kommunikativen Vergegenwärtigung von ‚Natur‘ in Brettspielen am Beispiel von ''Erde'' (2023)''. In: Hudelist, Andreas; Kernmayer, Hildegard (Hrsg.): Naturtexte. Ökokritizistische und ökolinguistische Zugänge zur sprachlichen und literarischen Vergegenwärtigung von ‚Natur‘.&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix; Böhnert, Martin (in Vorb.): ''Mit e-Mission Klimabildung erspielen? Hoffnungen, Potentiale und Grenzen von Wissenschaftskommunikation mittels Brettspielperformanzen''. In: Alt, Lucas; Thiery, Sarah (Hrsg.): Mensch, Maschine, Klimawandel. Das Technozän in literarischen Medien und ihrer Didaktik. Berlin: Frank &amp;amp; Timme.&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix; Hoiß, Christian (in Vorb.): ''Digitialität und Nachhaltigkeit in der Deutschdidaktik''. In: Maurer, Björn; Jan-René (Hrsg.): Handbuch Digitalität und Nachhaltigkeit in der Bildung. Weinheim: Beltz Juventa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2025===&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix (2025): „FACT Is- (.) that we KNOW (.) and do nOthing;“ – Gattungstransformatorische Perspektiven auf die Ver- und Entwissenschaftlichung von Wissenschaftskommunikation. In: Böhnert, Martin; Hornisch, Maria; Rink, Annika (Hrsg.): Apokalypse und Apathie. Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise. Bielefeld: transcript. S. 37–66. doi: https://doi.org/10.14361/9783839474372.&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix (in Vorb.): ''„We’d be pleased to support you teaching our future generations.“ – Brettspiele zum Klimawandel als Gegenstand oder Zielpunkt von sprachlicher Bildung und BNE?'' In: Meer, Dorothee; Morek, Miram (Hrsg.): Unterricht auf einem bedrohten Planeten – Perspektiven und Herausforderungen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung im Unterricht der sprachlichen Fächer. SLLD-B.&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix; Hoiß, Christian (in Vorb.): ''BNE in der Fachdidaktik Deutsch''. In: Rieckmann, Marco; Singer-Brodowski, Mandy, Bertschy, Franziska; Rauch, Franz  (Hrsg.): Handbuch zu Bildung für nachhaltige Entwicklung. Opladen: Verlag Barbara Budrich.&lt;br /&gt;
*Böhnert, Martin (2025): ''Whose Future?: Epistemic Challenges to the Collective “We” in Long-Term Governance''. In: TATuP Journal for Technology Assessment in Theory and Practice, 34(2), S. 15-20. doi: https://doi.org/10.14512/tatup.7205.&lt;br /&gt;
*Böhnert, Martin; Hornisch, Maria; Rink, Annika (2025): Über Leben, Überleben und Zusammenleben im Anthropozän. Zur Pluralität von Apokalypsen und der Frage nach Handlungsfähigkeit im Kontext der Klimakrise. In: Böhnert, Martin; Hornisch, Maria; Rink, Annika (Hrsg.): Apokalypse und Apathie. Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise. Bielefeld: transcript. S. 37–66. doi: https://doi.org/10.14361/9783839474372.&lt;br /&gt;
*Lang, Silvie; Sternath, Vanessa-Nadine (2025): Argumentationsstrategien in Katastrophenmythen: Verantwortung und Verantwortungsbewusstsein im Gilgamesch-Epos und in Georg Wickrams Metamorphosen-Bearbeitung. In: Böhnert, Martin; Hornisch, Maria; Rink, Annika (Hrsg.): Apokalypse und Apathie. Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise. Bielefeld: transcript. S. 329-349. doi: https://doi.org/10.14361/9783839474372.&lt;br /&gt;
*Lang, Silvie (2025): The magic formula put to the test: Propp's fourteenth function applied to Bavarian fairy tales. In: Sinestesieonline 46, S. 255–265.&lt;br /&gt;
*Sternath, Vanessa-Nadine (in Vorb.): ''Tief an des boumes rinden''. Eine ökofeministische Analyse von Liebesbeweisen in Konrads von Würzburg ''Trojanerkrieg'' und Andreas Hases ''Bäume. Tief verwurzelt''. In: Choné, Aurélie; Le Née, Aurélie (Hrsg.): Misshandlungen von Tieren und Pflanzen (Sonderheft Recherches germaniques).&lt;br /&gt;
*Sternath, Vanessa-Nadine (in Vorb.): Zu Ertragsmaximierung und Konservierung von Wein in Böhmen und Franken: Eine ökokritische Analyse des Pelzbuchs Gottfrieds von Franken. In: Fejtová, Olga; Růčková, Markéta (Hrsg.): Wein als Kulturphänomen in den Städten vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert. Prag: Prague City Archives (Documenta Pragensia, Themenheft 2025).&lt;br /&gt;
*Sternath, Vanessa-Nadine; Lang, Silvie Lang; Riess, Christine (2025): Einleitung. Menschen-Pflanzen-Netzwerke und vegetabile agency in der Klimakatastrophe. In: dies. (Hrsg.): Menschen-Pflanzen-Netzwerke. Vegetabile agency in der Klimakatastrophe. Bielefeld: transcript. S. 9-25.&lt;br /&gt;
*Sternath, Vanessa-Nadine; Lang, Silvie Lang; Riess, Christine (2025): Von der Wurzel bis zur Frucht. Vegetabile agency in volkssprachlichen Baum-Schlange-Netzwerken bei Lutwin und Franz Xaver Schönwerth. In: dies. (Hrsg.): Menschen-Pflanzen-Netzwerke. Vegetabile agency in der Klimakatastrophe. Bielefeld: transcript. S. 131-149.&lt;br /&gt;
*Thüne, Johannes (2025): ''UmCare. Transformation zum Denken in mit-sorgender Verbundenheit.'' In: [https://www.feinschwarz.net/umcare-transformation-zum-denken/ feinschwarz.net 22.04.2025.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2024===&lt;br /&gt;
*[https://www.wochenschau-verlag.de/Diversitaet-und-Demokratie/41591 Böhm, Felix/Gätje, Olaf (2024): ''Literale Kompetenzen im Digitalen. Sprach- und mediendidaktische Perspektiven auf politische Bildung am Beispiel des Twitter-Diskurses #Fridaysforfuture.'' In: Harion, Dominic; Morys, Nancy; Lenz, Thomas (Hrsg.): Diversität und Demokratie. Gesellschaftliche Vielfalt und die Zukunft der sprachlichen und politischen Bildung. Frankfurt a. M.: Wochenschau. S. 117–129.]&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix; Lehnert, Nils; Sinning, Jan (2024): ''Der Klimawandel in der Kinder- und Jugendmusik – multimodale Perspektiven.'' In: Mikota, Jana; Sippl, Carmen (Hrsg.): Ökologische Kinder- und Jugendliteratur. Grundlagen – Themen – Didaktik. Innsbruck: Studien Verlag. S. 385–404.&lt;br /&gt;
*Liemann, Christina; Riess, Christine (2024): ''Von „Alarmsirenen“ und „Gretaris- mus“ – Der Klimadiskurs in rechts-alternativen YouTube-Videos als Beispiel für multimodale (und) personalisierte Argumentationspraktiken''. In: Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 20 (3). S. 295–312. doi: https://doi.org/10.46771/978-3-96769-451-2.&lt;br /&gt;
*Roether, Valentina; Reszke, Paul; Böhm, Felix (2024): ''Mediale Logiken des Klimadiskurses in sozialen Netzwerken''. In: Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur (20) 3. S. 241–257. doi: https://doi.org/10.46771/978-3-96769-451-2. &lt;br /&gt;
*Sinning, Jan (2024): ''Popliteratur-Comics. Adoleszenz, Apokalypse und digitale Ästhetik in Lukas Jüligers Graphic Novels.'' In: Catani, Stephanie; Kleinschmied, Christoph (Hrsg.): Popliteratur 3.0? Soziale Medien und Gegenwartsliteratur. Berlin: De Gruyter. S. 153–172.&lt;br /&gt;
*Sinning, Jan (in Vorb.): ''Greta Thunberg in der Kinder und Jugendliteratur. Idyllische Idealisierung zwischen ‚Radical Kindness‘ und Rebellion.'' In: Lehnert, Nils (Hrsg.): Idyllen und Sehnsuchtsorte in der Kinder- und Jugendliteratur und in Kinder- und Jugendmedien. Schneider: Baltmannsweiler. S. 107–127.&lt;br /&gt;
*Sternath, Vanessa-Nadine (in Vorb.): ''Zu Ertragsmaximierung und Konservierung von Wein in Böhmen und Franken: Eine ökokritische Analyse des Pelzbuchs Gottfrieds von Franken.'' In: Fejtová, Olga;  Růčková, Markéta (Hrsg.): Wein als Kulturphänomen in den Städten vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert (Documenta Pragensia 41).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2023===&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix (2023): ''Über Klimawandel nachdenken – Über Klimawandel sprechen – Vom Klimawandel erzählen. Durch drei Perspektiven zu einem Deutschunterricht für nachhaltige Bildung.'' In: Leseforum.ch 2/2023. S. 1–21. https://doi.org/10.58098/lffl/2023/2/788.&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix/Gätje, Olaf (2023): ''Vom Twitter-Diskurs zum gesellschaftlich handlungsfähigen Subjekt. Digitale Diskursfragmente in sprach- und mediendidaktischer Perspektive.'' In: MiDu – Medien im Deutschunterricht 5(2). S. 1–18. https://doi.org/10.18716/OJS/MIDU/2023.2.3.&lt;br /&gt;
*[https://xn--leserume-4za.de/wp-content/uploads/2023/12/lr-2023-1-Boehm_Gaetje.pdf Böhm, Felix/Gätje, Olaf (2023): ''Literalität und das gesellschaftlich handlungsfähige Subjekt in der posttypographischen Kultur''. In: Leseräume 10, 9. S. 1–19.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2022===&lt;br /&gt;
*Böhm Felix (2022): ''Klimastreit zwischen Fridays for Future und FDP. Gattungsanalytische Perspektiven auf die Fortführung einer Twitter-Debatte um politische Partizipation in Talkshow und Video-Podcast.'' In: Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.): Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung. Tübingen: Narr Francke Attempto, S. 75–94.&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix (2022): ''„mUss ich mich dafür SCHÄmen gretA-“ (Conny). Deutschdidaktische Perspektiven auf die Schnittfläche sprachlicher, ästhetischer und politischer Bildung am Beispiel des Klima-Raps.'' In: MiDu – Medien im Deutschunterricht, S. 1–18. doi: https://doi.org/10.18716/ojs/midu/2022.0.1.&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix; Böhnert, Martin (2022): ''Climate Thinking: Ein Living Handbook. Kollaborativ-hypertextuelles Schreiben an der Schnittstelle von forschendem Lernen und geistes-/kulturwissenschaftlicher Wissenskommunikation.'' In: Sowa, Frank; Voden, Dzifa (Hrsg.): Schreiben publikationsorientiert lehren. Lehrkonzepte aus den Fächern. Bielefeld: wbv. S. 137–152.&lt;br /&gt;
*Böhnert, Martin (2022): ''The Science is Clear: Climate Action Now! Versuch einer Neubeurteilung des Verhältnisses von Natur und Kultur in der Klimakrise.'' In: Salzburger Jahrbuch für Philosophie 67, S. 27-50.&lt;br /&gt;
*Böhnert, Martin; Reszke, Paul (2022): ''Das Wissen der anderen – Epistemische Systeme, Verstehensumgebungen und Plausibilität als analytische Werkzeuge des Verstehens.'' In: Aptum 3/2022 (Special Issue: Kritik an Wissen), S. 131-148.&lt;br /&gt;
*Böhnert, Martin; Reszke, Paul (2022): ''Which Facts to Trust in the Debate on Climate Change? – On Knowledge and Plausibility in Times of Crisis''. In: Hohaus, Pascal (Hrsg.): Science Communication in Times of Crises, Amsterdam: John Benjamins, S.15-40. doi: https://doi.org/10.1075/dapsac.96.02boh.&lt;br /&gt;
*Roether, Valentina; Wieders-Lohéac, Aline (2022): ''#JusticiaClimáticaYa: Eine multimodale Analyse von Protestplakaten der Fridays for Future.'' In: Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac, Aline (Hrsg.): Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung. Tübingen: Narr Francke Attempto, S. 167-191.&lt;br /&gt;
*[https://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/leben_glauben/seniorennetzwerk/pdf/plus/2022/01/PLUS_13-2022_LoRes.pdf Thüne, Johannes (2022): ''Komplexe Welt – eine kurze Einführung in die Vielfalt der Wechselwirkungen.'' In: PLUS. Magazin für eine generationensensible Pastoral im Bistum Fulda 13, S. 8–10.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2021===&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix; Reszke, Paul (2021): ''Muster des Appellativen in multimodalen Performances. Der Nachhaltigkeits-Diskurs in zwei Beispielanalysen''. In: Deutsche Sprache 04/2001, S. 335–351. doi: https://doi.org/10.37307/j.1868-775X.2021.04.06.&lt;br /&gt;
*Reszke, Paul (2021): ''„Kunst ist die einzige Form, in der Umweltprobleme gelöst werden können“. Joseph Beuys’ Aktion Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung als Beispiel nachhaltigen kommunikativen Handelns zwischen Kunst, Politik und Öffentlichkeit''. In: Mattfeldt, Anna; Schwegler, Carolin; Wanning, Berbeli (Hrsg.): Natur, Umwelt, Nachhaltigkeit. Perspektiven auf Sprache, Diskurse und Kultur. Berlin/Boston: de Gruyter, S. 281–304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorträge=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2025===&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix (12.–14.2.2025): ''‚Was du noch tun kannst‘ versus ‚warum SO...‘. Zum Online-Offline-Dissens strategischer Nachhaltigkeitskommunikation im öffentlichen Diskursraum Universität.'' Vortrag auf der Tagung der DGPuK-Fachgruppe Mediensprache – Mediendiskurse „Gut für uns und gut für den Planeten? Ökologische Diskurse aus inter- und transdisziplinärer Perspektive“ an der TU Darmstadt.&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix (12.12.2025): ''Von #Klima zu Literalität. Perspektiven auf eine  sprachbezogene Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)'' Vortrag auf dem Workshop „Jenseits der Einzeltexte: Komplexe Kommunikationszusammenhänge im (digitalen) Alltag, Literaturwesen und Sprachunterricht“ an der Universität Ljubljana, Slowenien.&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix; Gätje, Olaf (17.–19.09.2025): ''Antisemitismus in der Protestkommunikation von Fridays For Future. Ein sprachdidaktischer Beitrag zu Demokratiebildung und Literalität'' Vortrag auf der Jahrestagung der GAL an der Universität Hildesheim.&lt;br /&gt;
*Böhnert, Martin (27.11.2025): ''Wir sind nie objektiv gewesen – Aushandlungsprozesse des Verstehens als demokratische Praxis in postfaktischen Zeiten.'' Vortrag im Rahmend er Demokratie-Tage an der Universität Kassel.&lt;br /&gt;
*Böhnert, Martin (21.10.2025): ''Wissen, Meinung, Zweifel – Philosophische Perspektiven auf Wissenskonflikte nicht nur im Netz.'' Workshop im Rahmen der Tagung „Politische Radikalisierungen im Netz – Wie erfüllen wir unseren demokratischen Bildungs- und Erziehungsauftrag?“ der Ständigen Kooperationskonferenz der Lehrkräfteakademien Hessen.&lt;br /&gt;
*Böhnert, Martin (28.06.2025): ''Natur zwischen Faktizität und Fürsorge.'' Vortrag im Rahmen der Sommerakademie des evangelischen Studienwerks, Haus Viligst, Schwerte&lt;br /&gt;
*Böhnert, Martin (04.06.2025): ''Towards an Epistemology of Care in the Age of Digital Knowledge Production.'' Vortrag im Rahmen der Konferenz „Knowledge in the Age of Digital Re-/Production: Responsible Epistemologies?“, der European University of Technology (EUT+), Darmstadt.&lt;br /&gt;
*Lang, Silvie (04.09.2025): ''Der Hehmann und die wilde Jagd: Holzfrevel in der Mitte des 19. Jahrhunderts im Fichtelgebirge.'' Vortrag auf der Tagung „EcoFolk. Zur Agentialität (über)natürlicher Entitäten in deutschen Mittelgebirgen“ an der Universität Münster.&lt;br /&gt;
*Lang, Silvie (12.06.2025): ''Vom Weltuntergang erzählen: Argumentationsstrategien in Katastrophenmythen.'' Vortrag im Dortmunder U, Dortmund.&lt;br /&gt;
*Reszke, Paul (24.01.2025): ''Working on climate change. Linguistic and transdisciplinary approaches.'' Vortrag im Rahmen des Transnational Environmental Humanities Workshops an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.&lt;br /&gt;
*Reszke, Paul (07.01.2025): ''Neue Impulse für die (nicht nur) diskurslinguistische Analyse von Social Media.'' Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums Germanistische Linguistik (FoGeL) am Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. &lt;br /&gt;
*Sternath, Vanessa-Nadine (20.–27.07.2025): ''Wie der Lindenblatt-Fall Unruhe stiftete. Eine vegetabile Relektüre des Nibelungenlieds.'' Vortrag auf dem XV. IVG-Kongress „Sprache und Literatur in Krisenzeiten“ im Panel „Unruhe stiften: ökologische Krisennarrative und experimentelle Poetiken des Anthropozäns“ an der Universität Graz.&lt;br /&gt;
*Sternath, Vanessa-Nadine (20.–27.07.2025): ''Der chuettenwazzer wein iſt guot zuo dem roten ueberfluz der frawen: Intermediale Wissensentwürfe in spätmittelalterlichen Mensch-Baum-Relationen.'' Vortrag auf dem XV. IVG-Kongress „Sprache und Literatur in Krisenzeiten“ im Panel „Bäume in der Krise: interdisziplinäre und intermediale Perspektiven“ an der Universität Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2024===&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix; Roether, Valentina (29.02.-01.03.2024): ''Friedlicher Protest als Common Ground. Zur Verständigung deutsch- und spanischsprachiger Klimaaktivist:innen in sozialen Netzwerken.'' Vortrag auf der Tagung der DGPuK-Fachgruppe ''Mediensprache – Mediendiskurse'' „Verstehen und Verständigung im digitalen Raum“ am Karlsruher Institut für Technologie.&lt;br /&gt;
*Böhnert, Martin (27.11.2024): ''Is There an Ethics of Knowledge? Undertstanding Epistemic Responsibilities in Scientific Knowledge Production.'' Einladung zum Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung der Forschungsgruppe Multiscale Clocks, Universität Kassel.&lt;br /&gt;
* Lang, Silvie (05.09.2024): ''Fairy Tale Climates: Klima im und außerhalb des Märchens.'' Vortrag auf der 15. Jahrestagung der Gesellschaft für Fantastikforschung „Fantastic Climates“ an der Universität Kassel.&lt;br /&gt;
* Lang, Silvie (31.05.2024): ''The magic formula put to the test: Propp's 14th function applied to Bavarian fairy tales.'' Vortrag auf der internationalen Konferenz „A kind of magic: Interdisciplinary visions and insights of magic“ an der Universität Turin.&lt;br /&gt;
* Sezi, Murat (11.06.2024) ''Zum Verhältnis von Mensch und Umwelt in der feministischen Utopie: Ideengeschichte und Fallstudien.'' Vortrag in der Ringvorlesung „gendering sustainability_geschlecht in sozial-ökologischer transformation“ an der Universität Kassel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2023===&lt;br /&gt;
*Barkhuizen, Lodewyk; Lang, Silvie (07.–10.06.2023): ''The Snake and the Child: an Ethnographic Perspective on Death and Mourning in Conflicting Human and Nonhuman Social Orders'', SIEF 2023, Brno, Tschechien.&lt;br /&gt;
*Böhm, Felix (03.–04.11.2023): ''„Have fun, and make an impact!“ / „Bewegt etwas und viel Spaß dabei!“ Brettspiele zum Klimawandel als Gegenstand sprachlicher Bildung?'' Vortrag auf der Tagung: „Unterricht auf einem bedrohten Planeten – Perspektiven und Herausforderungen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung im Unterricht der sprachlichen Fächer“ an der Universität Duisburg-Essen. &lt;br /&gt;
*Böhm, Felix (27.–30.09.2023): ''Klimawissen schafft Aktivismus. Digitale Wissenskommunikation zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und Krisenappellen bei Fridays for Future.'' Vortrag auf der 8. Jahrestagung der KWG „Populäre Kulturen/Popular Cultures“ im Panel: „Aktivismus und populäre Klimakulturen“ an der Universität des Saarlandes.&lt;br /&gt;
*Böhnert, Martin/Reszke, Paul (02.06.2023): ''Wissen zwischen Transfer und Dialog – Über Dynamiken des Vertrauens und der Plausibilität.'' Vortrag im Rahmen der Tagung „Wissenstransfer in der Krise? Soziologische Perspektiven auf Herausforderungen und Gelingensbedingungen von Wissenschaftskommunikation zu Nachhaltigkeitsproblemen“ des DGS-Arbeitskreises Soziologie der Nachhaltigkeit an der Universität Hamburg.&lt;br /&gt;
*Drube, Julia (11.08.2023): ''Schöpfung im Islam und Christentum.'' Interreligiöse Diskussion mit Ahmed Elshahawy im Rahmen der Landesgartenschau (Höxter).&lt;br /&gt;
*Liemann, Christina; Riess, Christine (05.-07.10.2023): ''„Langstrecken-Luischen“ und „Gretl Thunfisch“ – Multimodale Argumentationsmuster rechts-alternativer YouTube-Kanäle im Klimadiskurs.'' Vortrag auf der Tagung: „Klären | Streiten | Argumentieren – Aktuelle Perspektiven der Argumentationsforschung“ an der Philipps-Universität Marburg.&lt;br /&gt;
*Rink, Annika (27.–30.09.2023): ''Macht kaputt, was Euch kaputt macht!' Wie unterscheidet sich die mediale Inszenierung der Klima-RAF von der medialen Selbstbild der Protestbewegungen musikalisch?'' Vortrag auf der 8. Jahrestagung der KWG „Populäre Kulturen/Popular Cultures“ im Panel: „Aktivismus und populäre Klimakulturen“ an der Universität des Saarlandes.&lt;br /&gt;
*Sezi, Murat (27.10.2023): ''North American Climate Fiction and Film: History, Genres, Critical Approaches''. [https://www.amerikahaus.de/ausstellungen-und-veranstaltungen/2023-10-27-na-climate-fiction-lf Lehrkräftefortbildung im Amerikahaus München].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2022===&lt;br /&gt;
*Böhnert, Martin; Reszke, Paul (01.07.2022): ''Fakten in der Krise – Die Dynamik zwischen Vertrauen, Wissen und Plausibilität am Beispiel des Klimawandeldiskurses.'' (Im Rahmen der Tagung “Kulturell konstruktiv. Sprachtheoretische Perspektiven der Kulturlinguistik”, Université de Genève)&lt;br /&gt;
*Chacón Pino, Mateo (01.06.2022): ''Sketching out planetary stewardship'' (Rewilding the Museum, Arken Museum Ishøj/Kopenhagen, unter der Leitung von Dehlia Hannah).&lt;br /&gt;
*Chacón Pino, Mateo (12.04.2022): ''La naturaleza del arte'' (Roundtable Tecnologías en territorios: artes mediales, ciencias y cambio climático - I Encuentro Internacional de Prácticas Curatoriales, Pontificia Universidad Católica de Chile).&lt;br /&gt;
*Liemann, Christina; Riess, Christine (14.12.2022): ''&amp;quot;Von Gretl, der kleinen Klimasirene&amp;quot; – Apathie ad hominem bei rechten Youtubern.'' Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung &amp;quot;Apokalypse &amp;amp; Apathie – Hand­lungs(un)fä­hig­keit im Kon­text des Kli­ma­wan­dels&amp;quot; an der Universität Kassel.&lt;br /&gt;
*Lang, Silvie (30.04.2022): ''Der Wald und seine Richter: Holzfrevel im Nachlass von Franz Xaver Schönwerth'' (12. Forum Junge Vormärz Forschung, Universität Wuppertal).&lt;br /&gt;
*Sinning, Jan (02.–03.12.2022): ''Greta Thunberg in der Kinder- und Jugendliteratur: Idyllische Idealisierung zwischen ‚Radical Kindness‘ und Rebellion.'' Vortrag auf der Tagung &amp;quot;Idyllen und Sehnsuchtsorte in der Kinder- und Jugendliteratur und in Kinder- und Jugendmedien&amp;quot; an der Universität Augsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2021===&lt;br /&gt;
*Martin Böhnert, Paul Reszke (26.11.2021): ''Das Wissen der anderen: Verstehensumgebungen, epistemische Systeme und Plausibilität als analytische Tools des Verstehens''. (Arbeitsgruppe Angewandte Linguistik unter der Leitung von Nina Janich, Technische Universität Darmstadt)&lt;br /&gt;
*Felix Böhm, Paul Reszke (19.11.2021): ''Wie viele Ereignisse ist die „Ecosex Walking Tour“? – Multimodale Performances als mehrdimensionale Herausforderung für die diskurslinguistische Korpusbildung und Analyse'' (digitale Tagung „Diskurs – multimodal“, Universität Bremen)&lt;br /&gt;
*Sinning, Jan (09.–11.09.2021): ''„Das Internet sollte recht behalten“: Digitale Adoleszenz in Lukas Jüligers Graphic Novels.'' Vortrag auf der Tagung Popliteratur 3.0? Soziale Medien und Gegenwartsliteratur, Eberhard Karls Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
*Bauer, Jessica/Sinning, Jan (26.05.2021): ''Hopepunk als neue Form der Dystopie.'' Vortrag bei der digitalen Ringvorlesung Climate Thinking des Geistes- und Kulturwissenschaftlichen Promotionskollegs (GeKKo) der Universität Kassel.&lt;br /&gt;
*Paul Reszke, Felix Böhm, Martin Böhnert (23.04.2021): ''An der digitalen Schnittstelle zwischen forschendem Lernen und geistes-/kulturwissenschaftlicher Wissenskommunikation – Climate Thinking: Ein Living Handbook''. (Digitalen Tagung des „GeKKo – Geistes- und Kulturwissenschaftliches Promotionskolleg des Fachbereichs 02“, Universität Kassel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
*Sektion ''Deutschdidaktische Potenziale für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung''. Tagung: [https://sdd2026.philfak3.uni-halle.de/ 26. Symposion Deutschdidaktik des SDD e.V.] (20.–23.09.2026) an der  Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Organisation: Felix Böhm, Elisabeth Hollerweger, Christian Hoiß&lt;br /&gt;
*Panel ''[https://nomadit.co.uk/conference/isfnr2026/p/17252 Eco-possession: divining natural environments]'' (Leitung: Lodewyk Barkhuizen, Silvie Lang). Konferenz: [https://isfnr.org/we-meet-across-the-world/reykjavik-iceland/programme Nature(s) in Narrative], International Society for Folk Narrative Research an der University of Iceland, Reykjavík (13.–16.06.2026).&lt;br /&gt;
*Sektion ''Deutschunterricht und Bildung für nachhaltige Entwicklung''. Tagung: [https://sdd2024.uni-mainz.de/ 25. Symposion Deutschdidaktik des SDD e.V.] (15.–18.09.2024) an der Universität Mainz. Organisation: Felix Böhm, Elisabeth Hollerweger, Christian Hoiß&lt;br /&gt;
*Tagung ''[https://www.uni-kassel.de/tagung-konferenz/gff2024/fantastic-climates Fantastic Climates – 15. Jahrestagung der Gesellschaft für Fantastikforschung]'' (05.–07.09.2024) an der Universität Kassel. Organisation: Ann-Christine Herbold, Murat Sezi, Maria Weber&lt;br /&gt;
*Interdisziplinärer Workshop ''[https://networks.h-net.org/group/announcements/20017377/cfp-futuristische-idyllen-zukunftsentwurfe-und-impulse Futuristische Idyllen: Zukunftsentwürfe und Impulse]'' (03./04.09.2024) an der Universität Kassel. Organisation: Fabian Mehmel, Jan Sinning, Stefan Greif&lt;br /&gt;
*Öffentliche Gesprächsrunden ''Apokalypse und Apathie''. Organisation: Martin Böhnert und Annika Rink&lt;br /&gt;
**„Fremde Idylle, vertraute Bedrohung – Eine Gesprächsrunde zum Wald im Zeitalter des Anthropozäns“ (29. Mai 2024). Mit Patrick Kahle (Bielefeld), Silvie Lang (Kassel), Vanessa-Nadie Sternath (Kassel) und Karolin Schmitt-Weidmann (Stuttgart). Naturkundemuseum Ottoneum, Kassel.&lt;br /&gt;
**„¿Explotar hasta el final? Exploração sem fim? Endlos ausbeuten? – Eine Gesprächsrunde zu Extraktivismus in Südamerika im Zeitalter des Anthropozäns“ (12. Juni 2024). Mit Nina Baghery (Kassel), Dani Dias (Rio de Janeiro), Jan-Henrick Witthaus (Kassel). SDG+LAB, Kassel.&lt;br /&gt;
**„ÜberLeben – Eine Gesprächsrunde über Leben, Überleben und Zusammenleben im Zeitalter des Anthropozäns“ (10. Juli 2024). Mit Eva-Maria Aigner (Wien), Lisa Hinterleitner (Kassel), Maria Hornisch (Kassel), Miriam Tag (Heidelberg). Museum für Sepulkralkultur, Kassel.&lt;br /&gt;
*Podiumsdiskussion ''Terror für das Klima (?)'' (18.10.2023) im Rahmen der Ausstellung ''Unwort des Jahres 2022'' in Kassel (Palais Bellevue). Moderation: Julia Drube, Christine Riess&lt;br /&gt;
*Ringvorlesung ''[[Ringvorlesung Climate Thinking 2022/23|Apokalypse und Apathie]]'' (WiSe 2022/2023) an der Universität Kassel&lt;br /&gt;
*Panel ''Sustainable Thinking – Thinking Sustainable: Stories of the Past, Thoughts about the Present, Languages for the Future'' (14.09.2022). Konferenz: Challenges of Sustainability Research, Kassel Institute for Sustainability. Mit einem Vortragskreis von Tamara Bodden, Martin Böhnert, Silvie Lang, Annika Rink, Jan Sinnig, Paul Reszke und Valentina Roether&lt;br /&gt;
*Digitale Ringvorlesung ''[[Ringvorlesung_Climate_Thinking_2021|Climate Thinking]]'' (SoSe 2021) an der Universität Kassel&lt;br /&gt;
*Ausstellung ''[[Wunderkammer modern. 50 Jahre – 50 Objekte]]'' im Stadtmuseum Kassel ([[Objekt 50 Climate Thinking]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:iAG Climate Thinking]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Climates_%E2%80%93_Cultures_%E2%80%93_Contexts&amp;diff=6944</id>
		<title>Climates – Cultures – Contexts</title>
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		<updated>2025-12-11T12:00:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite stellen wir die Buchreihe '''Climates – Cultures – Contexts''' vor, die seit 2025 von Mitgliedern der [[IAG Climate Thinking]] im [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7437-8/apokalypse-und-apathie/ transcript-Verlag] herausgegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Buchreihe==&lt;br /&gt;
[[Datei: Ccc-Logo.png|left|150px|Reihenlogo.]]Climates – Cultures – Contexts wurde an der Universität Kassel im Rahmen der [[IAG Climate Thinking|interdisziplinären Arbeitsgruppe Climate Thinking]] konzipiert, die aus geistes- und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersucht, wie über Klima gesprochen, davon erzählt und darüber nachgedacht wird. In diesem Sinne verfolgt die Reihe das Ziel, Klima als Phänomenkomplex in seinen kulturellen und kontextuellen Bedingtheiten sowie seinen spatialen, temporalen, materiellen, institutionellen und semantischen Verflechtungen zu erforschen und zu begreifen. Entsprechend bildet die Reihe kein abgeschlossenes Projekt ab, sondern beabsichtigt, die durch Kulturen und Kontexte geprägten Zugänge zum Klima bezogen auf Analysegegenstände, einschlägige Theorien und angewandte Methoden mit jedem Band zu erweitern und zu ergänzen. Die Reihe wird herausgegeben von [[Benutzer:Felix Böhm|Felix Böhm]], [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], [[Benutzer:Julia Drube|Julia Drube]], [[Benutzer:Maria Hornisch|Maria Hornisch]], [[Benutzer:Silvie Lang|Silvie Lang]], [[Benutzer:Annika Rink|Annika Rink]], [[Benutzer:Murat Sezi|Murat Sezi]], [[Benutzer:Jan Sinning|Jan Sinning]] und [[Benutzer:Vanessa-Nadine Sternath|Vanessa-Nadine Sternath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzeltitel der Reihe==&lt;br /&gt;
===Band 03: Reading Nature and Cultures===&lt;br /&gt;
[[Datei: CCC-03.jpg|right|200px|Cover von Reading Nature and Cultures.]]&lt;br /&gt;
[[Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ and its Contexts|Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ and its Contexts]] ist der dritte Band der Reihe und wurde am 01.12.2025 als [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7437-8 Open Access pdf] veröffentlicht und ist für den 31.01.2026 als Printfassung angekündigt. Herausgegeben wird der Band von Julia Sander, Anke Vogel und Wolfgang Jäger. Dies ist der erste Einzelband der Reihe, der nicht unter Beteiligung von Mitgliedern der IAG herausgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Sander, Julia; Vogel, Anke; Jäger, Wolfgang (Hrsg.)|Titel=Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ |Ort=Bielefeld |Verlag=transcript |Jahr=2026 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappentext:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
The globally acclaimed novel »The Whale Rider« by Witi Ihimaera connects with today’s pressing issues: decolonization, environmental protection, cultural resilience. The contributors to this volume offer readers intercultural and interdisciplinary perspectives on this work through accessible scholarly and personal analyses. They show how literature can bridge nature and cultures, myth and reality, Indigenous stories and international audiences. Readers gain new insights into Māori literature and its global contexts – making this a compelling read for scholars and curious minds alike.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Band 02: Menschen-Pflanzen-Netzwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei: CCC2.png|right|200px|Cover von Menschen-Pflanzen-Netzwerke.]]&lt;br /&gt;
[[Menschen-Pflanzen-Netzwerke – Vegetabile ''agency'' in der Klimakatastrophe]] ist als zweiter Band der Reihe am 27.03.2025 als [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7919-9/reading-nature-and-cultures/?c=311036166 Open Access pdf] und Printfassung erschienen. Herausgegeben wird der Band von [[Benutzer:Vanessa-Nadine Sternath|Vanessa-Nadine Sternath]], [[Benutzer:Silvie Lang|Silvie Lang]] und [[Benutzer:Christine Riess|Christine Riess]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Sternath, Vanessa-Nadine; Lang, Silvie; Riess, Christine (Hrsg.)|Titel=Menschen-Pflanzen-Netzwerke – Vegetabile agency in der Klimakatastrophe |Ort=Bielefeld |Verlag=transcript |Jahr=2025 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappentext:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Kontext der Klimakatastrophe befinden wir uns als Akteur*innen in einem komplexen Netzwerk unterschiedlicher menschlicher, tierlicher, pflanzlicher und weiterer Entitäten. Die Akteur-Netzwerk-Theorie von Bruno Latour bietet eine diversifizierende Perspektive auf vegetabile Lebewesen: Mehr-als-menschliche Entitäten bringen uns dazu, Dinge zu tun. Dabei variiert der Grad der Abhängigkeit in Mensch-Pflanzen-Beziehungen. Die Beiträger*innen wagen eine Neuperspektivierung, begegnen diesem Verhältnis kritisch und fragen: Was ist vegetabile ''agency'' und welche Formen sind zu beobachten? Wann, wo und wie werden sie dargestellt? Und welche Hierarchien werden dabei konstruiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Band 01: Apokalypse und Apathie===&lt;br /&gt;
[[Datei: CCC1.png|right|200px|Cover von Apokalypse und Apathie.]]&lt;br /&gt;
[[Apokalypse und Apathie – Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise|Apokalypse und Apathie – Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise]] ist als erster Band der Reihe am 27.02.2025 als [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7437-8 Open Access pdf] und im März als Printfassung erschienen. Herausgegeben wird der Band von [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], [[Benutzer:Maria Hornisch|Maria Hornisch]] und [[Benutzer:Annika Rink|Annika Rink]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Böhnert, Martin; Hornisch, Maria; Rink, Annika (Hrsg.)|Titel=Apokalypse und Apathie – Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise |Ort=Bielefeld |Verlag=transcript |Jahr=2025 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappentext:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Klimakrise prägt den öffentlichen Diskurs seit Jahrzehnten. Expert*innen und Extremwetterlagen weisen auf die potenziell apokalyptischen Konsequenzen hin, doch ein gesamtgesellschaftliches Handeln im notwendigen Maße findet nicht statt. Letztlich übersteigt die Krise unseren zeitlichen und räumlichen Erfahrungshorizont und eine rein faktenbasierte Vermittlung scheint nicht auszureichen, um Überforderung und Resignation angemessen zu begegnen. Daher loten die Beiträger*innen aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften neue Darstellungs- sowie Vermittlungsformen aus, um die Klimakrise als vielfältig verwobenen Problemkomplex zu erfassen – und machen sichtbar, wie darin mögliche Weltuntergänge, Akteur*innen und ihre Möglichkeiten verhandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umschlaggestaltung der Reihe==&lt;br /&gt;
Die Umschläge der Reihe Climates – Cultures – Contexts zeigen konturenscharfe Pflanzenfotografien des Bildhauers und Fotografen [[Karl Blossfeldt]] (1865–1932), insbesondere aus seinem einflussreichen Bildband ''Urformen der Kunst'' (1928). In extremer Nahsicht und vor neutralem Hintergrund fotografiert, erscheinen Pflanzen darin zugleich als naturwissenschaftlich vermessene Studienobjekte und als eigentümlich verfremdete Erscheinungsformen des vermeintlich Natürlichen – Eine Bildsprache, die stilprägend für die ''Neue Sachlichkeit'' wurde und in der Kunstgeschichte vielfach rezipiert wurde, etwa durch ihre spätere Ausstellung auf der [[Documenta|documenta 6]] in Kassel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blossfeldts Fotografien – ursprünglich für den Zeichenunterricht gedacht – faszinieren durch ihre strenge Komposition und skulpturale Qualität. Wie Walter Benjamin formulierte, leisten sie eine „große Überprüfung des Wahrnehmungsinventars“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Benjamin, Walter |Titel=Neues von Blumen |Herausgeber*in= Benjamin, Walter|Sammelband=Gesammelte Schriften, Bd. 3, Kritiken und Rezensionen |Ort=Frankfurt am Main |Verlag=Suhrkamp |Jahr=1972 |Seite=151 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und irritieren die Trennung von Objektivität und Ästhetik, Naturgegebenem und kultureller Formung. Entsprechend reflektieren die Umschläge programmatisch den Anspruch der Reihe, klimabezogene Wissens- und Bedeutungshorizonte nicht isoliert, sondern in ihren jeweiligen kulturellen, historischen und epistemischen Kontexten und Bedingtheiten zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Autor*innenschaft|Nachname=IAG Climate Thinking |Tag=07 |Monat=03 |Jahr=2025 |Bearbeitung-Vorname= | Bearbeitung-Nachname= |Bearbeitung-Vorname2= | Bearbeitung-Nachname2= |Bearbeitung-Tag= |Bearbeitung-Monat=| Bearbeitung-Jahr= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel sprechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel nachdenken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vom Klimawandel erzählen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Blossfeldt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Reading_Nature_and_Cultures_%E2%80%93_Interdisciplinary_Perspectives_on_Witi_Ihimaera%E2%80%99s_%E2%80%9EThe_Whale_Rider%E2%80%9C_and_its_Contexts&amp;diff=6943</id>
		<title>Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ and its Contexts</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Reading_Nature_and_Cultures_%E2%80%93_Interdisciplinary_Perspectives_on_Witi_Ihimaera%E2%80%99s_%E2%80%9EThe_Whale_Rider%E2%80%9C_and_its_Contexts&amp;diff=6943"/>
		<updated>2025-12-11T12:00:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Baustelle}} '''Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ and its Contexts''' ist der dritte B…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
'''Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ and its Contexts''' ist der dritte Band der von den [[IAG Climate Thinking]] Mitgliedern [[Benutzer:Felix Böhm|Felix Böhm]], [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], [[Benutzer:Julia Drube|Julia Drube]], [[Benutzer:Maria Hornisch|Maria Hornisch]], [[Benutzer:Silvie Lang|Silvie Lang]], [[Benutzer:Annika Rink|Annika Rink]], [[Benutzer:Murat Sezi|Murat Sezi]], [[Benutzer:Jan Sinning|Jan Sinning]] und [[Benutzer:Vanessa-Nadine Sternath|Vanessa-Nadine Sternath]] herausgegebenen Reihe [[Climates – Cultures – Contexts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Publikation==&lt;br /&gt;
[[Datei: CCC-03.jpg|right|200px|Cover von Reading Nature and Cultures.]]&lt;br /&gt;
''Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ and its Contexts'' ist der dritte Band der Reihe und wurde am 01.12.2025 als [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7437-8 Open Access pdf] veröffentlicht und ist für den 31.01.2026 als Printfassung angekündigt. Herausgegeben wird der Band von Julia Sander, Anke Vogel und Wolfgang Jäger. Dies ist der erste Einzelband der Reihe, der nicht unter Beteiligung von Mitgliedern der IAG herausgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Sander, Julia; Vogel, Anke; Jäger, Wolfgang (Hrsg.)|Titel=Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ |Ort=Bielefeld |Verlag=transcript |Jahr=2026 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Umschlag findet sich die Fotografie ''Polypodiales, Farnartige. Junge, noch eingerollte Wedel'' von [[Karl Blossfeldt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Reading Māori literature in global contexts: interdisciplinary and intercultural perspectives on „The Whale Rider“ by Witi Ihimaera.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappentext:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
The globally acclaimed novel »The Whale Rider« by Witi Ihimaera connects with today’s pressing issues: decolonization, environmental protection, cultural resilience. The contributors to this volume offer readers intercultural and interdisciplinary perspectives on this work through accessible scholarly and personal analyses. They show how literature can bridge nature and cultures, myth and reality, Indigenous stories and international audiences. Readers gain new insights into Māori literature and its global contexts – making this a compelling read for scholars and curious minds alike.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beiträge==&lt;br /&gt;
Der Band umfasst insgesamt 16 Beiträge, die in drei Sektionen unterteilt sind.&lt;br /&gt;
===Einzelbeiträge===&lt;br /&gt;
Section 1: ''The Whale Rider's Gloabal Reach and Impact''&lt;br /&gt;
*Julia Sander, Anke Vogel, Wolfgang Jäger: ''Reading Nature and Cultures: Interdisciplinary Perspectives on The Whale Rider and its Contexts''&lt;br /&gt;
*Witi Ihimaera: ''Māori Novelist and Indigenous Envoy: Writing to the World''&lt;br /&gt;
*Anke Vogel: ''The'' Whale Rider ''Around the World – Publishers, Editions and Audiences''&lt;br /&gt;
*Christoph Bläsi: ''Why Books Travel: Witi Ihimaera’s ''The Whale Rider'' and the Internationalisation of the Book Market''&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
Section 2: ''Reading Nature''&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
Section 3: ''Reading Cultures''&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Autor*innenschaft|Nachname=Martin Böhnert |Tag=11 |Monat=12 |Jahr=2025 |Bearbeitung-Vorname= | Bearbeitung-Nachname= |Bearbeitung-Vorname2= | Bearbeitung-Nachname2= |Bearbeitung-Tag= |Bearbeitung-Monat=| Bearbeitung-Jahr= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IAG Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Climates – Cultures – Contexts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel sprechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel nachdenken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vom Klimawandel erzählen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Climates_%E2%80%93_Cultures_%E2%80%93_Contexts&amp;diff=6942</id>
		<title>Climates – Cultures – Contexts</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Climates_%E2%80%93_Cultures_%E2%80%93_Contexts&amp;diff=6942"/>
		<updated>2025-12-11T11:29:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite stellen wir die Buchreihe '''Climates – Cultures – Contexts''' vor, die seit 2025 von Mitgliedern der [[IAG Climate Thinking]] im [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7437-8/apokalypse-und-apathie/ transcript-Verlag] herausgegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Buchreihe==&lt;br /&gt;
[[Datei: Ccc-Logo.png|left|150px|Reihenlogo.]]Climates – Cultures – Contexts wurde an der Universität Kassel im Rahmen der [[IAG Climate Thinking|interdisziplinären Arbeitsgruppe Climate Thinking]] konzipiert, die aus geistes- und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersucht, wie über Klima gesprochen, davon erzählt und darüber nachgedacht wird. In diesem Sinne verfolgt die Reihe das Ziel, Klima als Phänomenkomplex in seinen kulturellen und kontextuellen Bedingtheiten sowie seinen spatialen, temporalen, materiellen, institutionellen und semantischen Verflechtungen zu erforschen und zu begreifen. Entsprechend bildet die Reihe kein abgeschlossenes Projekt ab, sondern beabsichtigt, die durch Kulturen und Kontexte geprägten Zugänge zum Klima bezogen auf Analysegegenstände, einschlägige Theorien und angewandte Methoden mit jedem Band zu erweitern und zu ergänzen. Die Reihe wird herausgegeben von [[Benutzer:Felix Böhm|Felix Böhm]], [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], [[Benutzer:Julia Drube|Julia Drube]], [[Benutzer:Maria Hornisch|Maria Hornisch]], [[Benutzer:Silvie Lang|Silvie Lang]], [[Benutzer:Annika Rink|Annika Rink]], [[Benutzer:Murat Sezi|Murat Sezi]], [[Benutzer:Jan Sinning|Jan Sinning]] und [[Benutzer:Vanessa-Nadine Sternath|Vanessa-Nadine Sternath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzeltitel der Reihe==&lt;br /&gt;
===Band 03: Reading Nature and Cultures===&lt;br /&gt;
[[Datei: CCC-03.jpg|right|200px|Cover von Reading Nature and Cultures.]]&lt;br /&gt;
[[Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ and its Contexts|Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ and its Contexts]] ist der dritte Band der Reihe und wurde am 01.12.2025 als [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7437-8 Open Access pdf] veröffentlicht und ist für den 31.01.2026 als Printfassung angekündigt. Herausgegeben wird der Band von Julia Sander, Anke Vogel und Wolfgang Jäger. Dies ist der erste Band der Reihe, der nicht unter Beteiligung von Mitgliedern der IAG herausgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Sander, Julia; Vogel, Anke; Jäger, Wolfgang (Hrsg.)|Titel=Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ |Ort=Bielefeld |Verlag=transcript |Jahr=2026 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappentext:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
The globally acclaimed novel »The Whale Rider« by Witi Ihimaera connects with today’s pressing issues: decolonization, environmental protection, cultural resilience. The contributors to this volume offer readers intercultural and interdisciplinary perspectives on this work through accessible scholarly and personal analyses. They show how literature can bridge nature and cultures, myth and reality, Indigenous stories and international audiences. Readers gain new insights into Māori literature and its global contexts – making this a compelling read for scholars and curious minds alike.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Band 02: Menschen-Pflanzen-Netzwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei: CCC2.png|right|200px|Cover von Menschen-Pflanzen-Netzwerke.]]&lt;br /&gt;
[[Menschen-Pflanzen-Netzwerke – Vegetabile ''agency'' in der Klimakatastrophe]] ist als zweiter Band der Reihe am 27.03.2025 als [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7919-9/reading-nature-and-cultures/?c=311036166 Open Access pdf] und Printfassung erschienen. Herausgegeben wird der Band von [[Benutzer:Vanessa-Nadine Sternath|Vanessa-Nadine Sternath]], [[Benutzer:Silvie Lang|Silvie Lang]] und [[Benutzer:Christine Riess|Christine Riess]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Sternath, Vanessa-Nadine; Lang, Silvie; Riess, Christine (Hrsg.)|Titel=Menschen-Pflanzen-Netzwerke – Vegetabile agency in der Klimakatastrophe |Ort=Bielefeld |Verlag=transcript |Jahr=2025 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappentext:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Kontext der Klimakatastrophe befinden wir uns als Akteur*innen in einem komplexen Netzwerk unterschiedlicher menschlicher, tierlicher, pflanzlicher und weiterer Entitäten. Die Akteur-Netzwerk-Theorie von Bruno Latour bietet eine diversifizierende Perspektive auf vegetabile Lebewesen: Mehr-als-menschliche Entitäten bringen uns dazu, Dinge zu tun. Dabei variiert der Grad der Abhängigkeit in Mensch-Pflanzen-Beziehungen. Die Beiträger*innen wagen eine Neuperspektivierung, begegnen diesem Verhältnis kritisch und fragen: Was ist vegetabile ''agency'' und welche Formen sind zu beobachten? Wann, wo und wie werden sie dargestellt? Und welche Hierarchien werden dabei konstruiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Band 01: Apokalypse und Apathie===&lt;br /&gt;
[[Datei: CCC1.png|right|200px|Cover von Apokalypse und Apathie.]]&lt;br /&gt;
[[Apokalypse und Apathie – Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise|Apokalypse und Apathie – Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise]] ist als erster Band der Reihe am 27.02.2025 als [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7437-8 Open Access pdf] und im März als Printfassung erschienen. Herausgegeben wird der Band von [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], [[Benutzer:Maria Hornisch|Maria Hornisch]] und [[Benutzer:Annika Rink|Annika Rink]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Böhnert, Martin; Hornisch, Maria; Rink, Annika (Hrsg.)|Titel=Apokalypse und Apathie – Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise |Ort=Bielefeld |Verlag=transcript |Jahr=2025 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappentext:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Klimakrise prägt den öffentlichen Diskurs seit Jahrzehnten. Expert*innen und Extremwetterlagen weisen auf die potenziell apokalyptischen Konsequenzen hin, doch ein gesamtgesellschaftliches Handeln im notwendigen Maße findet nicht statt. Letztlich übersteigt die Krise unseren zeitlichen und räumlichen Erfahrungshorizont und eine rein faktenbasierte Vermittlung scheint nicht auszureichen, um Überforderung und Resignation angemessen zu begegnen. Daher loten die Beiträger*innen aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften neue Darstellungs- sowie Vermittlungsformen aus, um die Klimakrise als vielfältig verwobenen Problemkomplex zu erfassen – und machen sichtbar, wie darin mögliche Weltuntergänge, Akteur*innen und ihre Möglichkeiten verhandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umschlaggestaltung der Reihe==&lt;br /&gt;
Die Umschläge der Reihe Climates – Cultures – Contexts zeigen konturenscharfe Pflanzenfotografien des Bildhauers und Fotografen [[Karl Blossfeldt]] (1865–1932), insbesondere aus seinem einflussreichen Bildband ''Urformen der Kunst'' (1928). In extremer Nahsicht und vor neutralem Hintergrund fotografiert, erscheinen Pflanzen darin zugleich als naturwissenschaftlich vermessene Studienobjekte und als eigentümlich verfremdete Erscheinungsformen des vermeintlich Natürlichen – Eine Bildsprache, die stilprägend für die ''Neue Sachlichkeit'' wurde und in der Kunstgeschichte vielfach rezipiert wurde, etwa durch ihre spätere Ausstellung auf der [[Documenta|documenta 6]] in Kassel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blossfeldts Fotografien – ursprünglich für den Zeichenunterricht gedacht – faszinieren durch ihre strenge Komposition und skulpturale Qualität. Wie Walter Benjamin formulierte, leisten sie eine „große Überprüfung des Wahrnehmungsinventars“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Benjamin, Walter |Titel=Neues von Blumen |Herausgeber*in= Benjamin, Walter|Sammelband=Gesammelte Schriften, Bd. 3, Kritiken und Rezensionen |Ort=Frankfurt am Main |Verlag=Suhrkamp |Jahr=1972 |Seite=151 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und irritieren die Trennung von Objektivität und Ästhetik, Naturgegebenem und kultureller Formung. Entsprechend reflektieren die Umschläge programmatisch den Anspruch der Reihe, klimabezogene Wissens- und Bedeutungshorizonte nicht isoliert, sondern in ihren jeweiligen kulturellen, historischen und epistemischen Kontexten und Bedingtheiten zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Autor*innenschaft|Nachname=IAG Climate Thinking |Tag=07 |Monat=03 |Jahr=2025 |Bearbeitung-Vorname= | Bearbeitung-Nachname= |Bearbeitung-Vorname2= | Bearbeitung-Nachname2= |Bearbeitung-Tag= |Bearbeitung-Monat=| Bearbeitung-Jahr= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel sprechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel nachdenken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vom Klimawandel erzählen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Blossfeldt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
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		<title>Climates – Cultures – Contexts</title>
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		<updated>2025-12-11T11:27:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Bd. 3&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wartungsarbeit}}&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite stellen wir die Buchreihe '''Climates – Cultures – Contexts''' vor, die seit 2025 von Mitgliedern der [[IAG Climate Thinking]] im [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7437-8/apokalypse-und-apathie/ transcript-Verlag] herausgegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Buchreihe==&lt;br /&gt;
[[Datei: Ccc-Logo.png|left|150px|Reihenlogo.]]Climates – Cultures – Contexts wurde an der Universität Kassel im Rahmen der [[IAG Climate Thinking|interdisziplinären Arbeitsgruppe Climate Thinking]] konzipiert, die aus geistes- und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersucht, wie über Klima gesprochen, davon erzählt und darüber nachgedacht wird. In diesem Sinne verfolgt die Reihe das Ziel, Klima als Phänomenkomplex in seinen kulturellen und kontextuellen Bedingtheiten sowie seinen spatialen, temporalen, materiellen, institutionellen und semantischen Verflechtungen zu erforschen und zu begreifen. Entsprechend bildet die Reihe kein abgeschlossenes Projekt ab, sondern beabsichtigt, die durch Kulturen und Kontexte geprägten Zugänge zum Klima bezogen auf Analysegegenstände, einschlägige Theorien und angewandte Methoden mit jedem Band zu erweitern und zu ergänzen. Die Reihe wird herausgegeben von [[Benutzer:Felix Böhm|Felix Böhm]], [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], [[Benutzer:Julia Drube|Julia Drube]], [[Benutzer:Maria Hornisch|Maria Hornisch]], [[Benutzer:Silvie Lang|Silvie Lang]], [[Benutzer:Annika Rink|Annika Rink]], [[Benutzer:Murat Sezi|Murat Sezi]], [[Benutzer:Jan Sinning|Jan Sinning]] und [[Benutzer:Vanessa-Nadine Sternath|Vanessa-Nadine Sternath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzeltitel der Reihe==&lt;br /&gt;
===Band 03: Reading Nature and Cultures===&lt;br /&gt;
[[Datei: CCC-03.jpg|right|200px|Cover von Reading Nature and Cultures.]]&lt;br /&gt;
[[Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ and its Contexts|Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ and its Contexts]] ist der dritte Band der Reihe und wurde am 01.12.2025 als [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7437-8 Open Access pdf] veröffentlicht und ist für den 31.01.2026 als Printfassung angekündigt. Herausgegeben wird der Band von Julia Sander, Anke Vogel und Wolfgang Jäger. Dies ist der erste Band der Reihe, der nicht unter Beteiligung von Mitgliedern der IAG herausgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Sander, Julia; Vogel, Anke; Jäger, Wolfgang (Hrsg.)|Titel=Reading Nature and Cultures – Interdisciplinary Perspectives on Witi Ihimaera’s „The Whale Rider“ |Ort=Bielefeld |Verlag=transcript |Jahr=2026 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappentext:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
The globally acclaimed novel »The Whale Rider« by Witi Ihimaera connects with today’s pressing issues: decolonization, environmental protection, cultural resilience. The contributors to this volume offer readers intercultural and interdisciplinary perspectives on this work through accessible scholarly and personal analyses. They show how literature can bridge nature and cultures, myth and reality, Indigenous stories and international audiences. Readers gain new insights into Māori literature and its global contexts – making this a compelling read for scholars and curious minds alike.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Band 02: Menschen-Pflanzen-Netzwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei: CCC2.png|right|200px|Cover von Menschen-Pflanzen-Netzwerke.]]&lt;br /&gt;
[[Menschen-Pflanzen-Netzwerke – Vegetabile ''agency'' in der Klimakatastrophe]] ist als zweiter Band der Reihe am 27.03.2025 als [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7919-9/reading-nature-and-cultures/?c=311036166 Open Access pdf] und Printfassung erschienen. Herausgegeben wird der Band von [[Benutzer:Vanessa-Nadine Sternath|Vanessa-Nadine Sternath]], [[Benutzer:Silvie Lang|Silvie Lang]] und [[Benutzer:Christine Riess|Christine Riess]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Sternath, Vanessa-Nadine; Lang, Silvie; Riess, Christine (Hrsg.)|Titel=Menschen-Pflanzen-Netzwerke – Vegetabile agency in der Klimakatastrophe |Ort=Bielefeld |Verlag=transcript |Jahr=2025 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappentext:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Kontext der Klimakatastrophe befinden wir uns als Akteur*innen in einem komplexen Netzwerk unterschiedlicher menschlicher, tierlicher, pflanzlicher und weiterer Entitäten. Die Akteur-Netzwerk-Theorie von Bruno Latour bietet eine diversifizierende Perspektive auf vegetabile Lebewesen: Mehr-als-menschliche Entitäten bringen uns dazu, Dinge zu tun. Dabei variiert der Grad der Abhängigkeit in Mensch-Pflanzen-Beziehungen. Die Beiträger*innen wagen eine Neuperspektivierung, begegnen diesem Verhältnis kritisch und fragen: Was ist vegetabile ''agency'' und welche Formen sind zu beobachten? Wann, wo und wie werden sie dargestellt? Und welche Hierarchien werden dabei konstruiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Band 01: Apokalypse und Apathie===&lt;br /&gt;
[[Datei: CCC1.png|right|200px|Cover von Apokalypse und Apathie.]]&lt;br /&gt;
[[Apokalypse und Apathie – Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise|Apokalypse und Apathie – Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise]] ist als erster Band der Reihe am 27.02.2025 als [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7437-8 Open Access pdf] und im März als Printfassung erschienen. Herausgegeben wird der Band von [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], [[Benutzer:Maria Hornisch|Maria Hornisch]] und [[Benutzer:Annika Rink|Annika Rink]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Böhnert, Martin; Hornisch, Maria; Rink, Annika (Hrsg.)|Titel=Apokalypse und Apathie – Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise |Ort=Bielefeld |Verlag=transcript |Jahr=2025 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappentext:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Klimakrise prägt den öffentlichen Diskurs seit Jahrzehnten. Expert*innen und Extremwetterlagen weisen auf die potenziell apokalyptischen Konsequenzen hin, doch ein gesamtgesellschaftliches Handeln im notwendigen Maße findet nicht statt. Letztlich übersteigt die Krise unseren zeitlichen und räumlichen Erfahrungshorizont und eine rein faktenbasierte Vermittlung scheint nicht auszureichen, um Überforderung und Resignation angemessen zu begegnen. Daher loten die Beiträger*innen aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften neue Darstellungs- sowie Vermittlungsformen aus, um die Klimakrise als vielfältig verwobenen Problemkomplex zu erfassen – und machen sichtbar, wie darin mögliche Weltuntergänge, Akteur*innen und ihre Möglichkeiten verhandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umschlaggestaltung der Reihe==&lt;br /&gt;
Die Umschläge der Reihe Climates – Cultures – Contexts zeigen konturenscharfe Pflanzenfotografien des Bildhauers und Fotografen [[Karl Blossfeldt]] (1865–1932), insbesondere aus seinem einflussreichen Bildband ''Urformen der Kunst'' (1928). In extremer Nahsicht und vor neutralem Hintergrund fotografiert, erscheinen Pflanzen darin zugleich als naturwissenschaftlich vermessene Studienobjekte und als eigentümlich verfremdete Erscheinungsformen des vermeintlich Natürlichen – Eine Bildsprache, die stilprägend für die ''Neue Sachlichkeit'' wurde und in der Kunstgeschichte vielfach rezipiert wurde, etwa durch ihre spätere Ausstellung auf der [[Documenta|documenta 6]] in Kassel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blossfeldts Fotografien – ursprünglich für den Zeichenunterricht gedacht – faszinieren durch ihre strenge Komposition und skulpturale Qualität. Wie Walter Benjamin formulierte, leisten sie eine „große Überprüfung des Wahrnehmungsinventars“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Benjamin, Walter |Titel=Neues von Blumen |Herausgeber*in= Benjamin, Walter|Sammelband=Gesammelte Schriften, Bd. 3, Kritiken und Rezensionen |Ort=Frankfurt am Main |Verlag=Suhrkamp |Jahr=1972 |Seite=151 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und irritieren die Trennung von Objektivität und Ästhetik, Naturgegebenem und kultureller Formung. Entsprechend reflektieren die Umschläge programmatisch den Anspruch der Reihe, klimabezogene Wissens- und Bedeutungshorizonte nicht isoliert, sondern in ihren jeweiligen kulturellen, historischen und epistemischen Kontexten und Bedingtheiten zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Autor*innenschaft|Nachname=IAG Climate Thinking |Tag=07 |Monat=03 |Jahr=2025 |Bearbeitung-Vorname= | Bearbeitung-Nachname= |Bearbeitung-Vorname2= | Bearbeitung-Nachname2= |Bearbeitung-Tag= |Bearbeitung-Monat=| Bearbeitung-Jahr= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel sprechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel nachdenken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vom Klimawandel erzählen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Blossfeldt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Datei:CCC-03.jpg&amp;diff=6940</id>
		<title>Datei:CCC-03.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Datei:CCC-03.jpg&amp;diff=6940"/>
		<updated>2025-12-11T11:19:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Lizenz: C Transcript Verlag&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Lizenz: C Transcript Verlag&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Lehrschwerpunkt_Climate_Thinking&amp;diff=6939</id>
		<title>Lehrschwerpunkt Climate Thinking</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Lehrschwerpunkt_Climate_Thinking&amp;diff=6939"/>
		<updated>2025-12-11T10:44:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo-Piktos.png|200px|rechts]]&lt;br /&gt;
Der '''Lehrschwerpunkt Climate Thinking''' des Fachbereichs 02 (Geistes- und Kulturwissenschaften) der Universität Kassel fand als Pilotprojekt das erste Mal im Sommersemester 2020 statt. Auf dieser Seite sind alle Lehrveranstaltungen archiviert, die sich bisher am Lehrschwerpunkt [[Climate Thinking]] beteiligt haben. Die Lehrveranstaltungen sind dabei nicht Disziplinen oder Instituten zugeordnet, sondern anhand des in der Veranstaltung jeweils im Fokus stehenden Zugangs: [[Über Klimawandel sprechen]], [[Vom Klimawandel erzählen]] und [[Über Klimawandel nachdenken]]. Zudem ist das [[Living Handbook]] selbst Teil des [[Living Handbook als Lehrprojekt|didaktischen Konzepts]] von Climate Thinking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehrveranstaltungen zu „Über Klimawandel sprechen“==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; width=50%| Veranstaltungstitel&lt;br /&gt;
! Dozent*in&lt;br /&gt;
! Institut&lt;br /&gt;
! Semester&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|#fridaysforfuture – Digitale Diskurse im Deutschunterricht&lt;br /&gt;
|Böhm, Felix, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„Dies ist die Geschichte unseres Planeten im Wandel.“ Die Sprache des Dokumentarfilms.&lt;br /&gt;
|Böhm, Felix, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„Dies ist die Geschichte unseres Planeten im Wandel.“ Die Sprache des Dokumentarfilms.&lt;br /&gt;
|Böhm, Felix, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2021 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Digitale Schreibaufgaben für den Deutschunterricht - Profilierung von Schreibanlässen zum Thema &amp;quot;Klima&amp;quot; in digitaler Schreibumgebung&lt;br /&gt;
|Rieß-Mork , Daniela&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2021/22 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Digitaler Deutschunterricht – Anregung von Schreibanlässen zum Thema &amp;amp; Handlungsfeld „Klima“&lt;br /&gt;
|Rieß-Mork, Daniela&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lesen Dieselfahrer nur Bild und Veganer nur die taz? – Eine Analyse der Berichterstattungsprofile deutscher Leitmedien am Beispiel des Themas Klimawandel&lt;br /&gt;
|Reszke, Paul, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Linguistik und Big Data: Klimawandel, Klimakrise, Umweltschutz...&lt;br /&gt;
|Lautenschläger, Sina, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Klimawandel und Öffentlichkeitsarbeit. Sprachwissenschaftliche Zugänge zu einem 'heißen' Thema.&lt;br /&gt;
|Kasper, Nicole&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Sprach-)Geschichte wiederholt sich? – Der Atomkraftdiskurs im Vergleich mit der öffentlichen Kommunikation über die Klimakrise&lt;br /&gt;
|Reszke, Paul, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2021 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Von Beuys' Bäumen und Bakargievs Erdbeeren – Umweltaktivismus im documenta-Diskurs von 1982-2017&lt;br /&gt;
|Reszke, Paul, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Wann) sprechen wissenschaftliche Tatsachen für sich? – Der Klimawandeldiskurs auf YouTube zwischen Authentizität und Inszenierung&lt;br /&gt;
|Reszke, Paul, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Klimawandel - Kinderkram?&amp;quot; Wie wird über Klimawandel in journalistischen Texten für Kinder- und Jugendliche gesprochen?&lt;br /&gt;
|Kasper, Nicole&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2021/22 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Sprache des Klimawandels&lt;br /&gt;
|Böhm, Felix, Dr.&lt;br /&gt;
|Germanistisches Seminar (Universität Siegen)&lt;br /&gt;
|2022 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Sprache des Klimawandels&lt;br /&gt;
|Böhm, Felix, Dr.&lt;br /&gt;
|Germanistisches Seminar (Universität Siegen)&lt;br /&gt;
|2022 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Zwischen Geolino und medizini&amp;quot;. Journalistische Texte für Kinder und Jugendliche gestern und heute.&lt;br /&gt;
|Kasper, Nicole&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2022 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nachhaltigkeitskommunikation französischer Unternehmen&lt;br /&gt;
|Werle, Larissa&lt;br /&gt;
|Institut für Romanistik&lt;br /&gt;
|2022/23 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;#Klima&amp;quot; – Aktuelle sprachwissenschaftliche Forschung zu Klimawandel auf Social Media&lt;br /&gt;
|Reszke, Paul, Dr.&lt;br /&gt;
|JGU Mainz&lt;br /&gt;
|2024/25 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Sprache des Klimawandels&lt;br /&gt;
|Böhm, Felix, Dr.&lt;br /&gt;
|Universität Siegen&lt;br /&gt;
|2022/23 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Sprache des Klimawandels&lt;br /&gt;
|Böhm, Felix, Dr.&lt;br /&gt;
|Universität Siegen&lt;br /&gt;
|2022/23 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Sprache des Klimawandels: Greenmarketing&lt;br /&gt;
|Böhm, Felix, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2023 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Sprache des Klimawandels: Protestkommunikation&lt;br /&gt;
|Böhm, Felix, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2023 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Sprache des Klimawandels: Greenmarketing&lt;br /&gt;
|Böhm, Felix, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2023/24 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Sprache des Klimawandels: Protestkommunikation&lt;br /&gt;
|Böhm, Felix, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2023/24 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Sprache des Klimawandels: Klima und Campus&lt;br /&gt;
|Böhm, Felix, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2024 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sprache, Wissen, Klima &lt;br /&gt;
|Böhm, Felix, Dr.; Böhnert, Martin, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik; Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2024/25 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sprachdidaktik und Bildung für nachhaltige Entwicklung&lt;br /&gt;
|Böhm, Felix, Dr.&lt;br /&gt;
|FU Berlin&lt;br /&gt;
|2025 SoSe&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehrveranstaltungen zu „Vom Klimawandel erzählen“==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; width=50%| Veranstaltungstitel&lt;br /&gt;
! Dozent*in&lt;br /&gt;
! Institut&lt;br /&gt;
! Semester&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20th and 21st Dystopias: Climate Change, Gender, Work&lt;br /&gt;
|Bach, Susanne, Prof. Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Anglistik / Amerikanistik&lt;br /&gt;
|2021/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|American Nature Writing&lt;br /&gt;
|Göske, Daniel, Prof. Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Anglistik / Amerikanistik&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Buen Vivir und Literatur&lt;br /&gt;
|Rink, Annika&lt;br /&gt;
|Institut für Romanistik&lt;br /&gt;
|2021/22 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Castaway Tales&lt;br /&gt;
|Sezi, Murat&lt;br /&gt;
|Institut für Anglistik / Amerikanistik&lt;br /&gt;
|2021/22 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Climate Change Fiction&lt;br /&gt;
|Sezi, Murat&lt;br /&gt;
|Institut für Anglistik / Amerikanistik&lt;br /&gt;
|2020 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Ödnis erzählen. Literarische und filmische Entwürfe (vermeintlich) unwirtlicher Landschaften&lt;br /&gt;
|Frank, Caroline, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ecocritical Readings of Nature Poetry&lt;br /&gt;
|Göske, Daniel, Prof. Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Anglistik / Amerikanistik&lt;br /&gt;
|2021/22 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ecology and Feminism&lt;br /&gt;
|Sezi, Murat&lt;br /&gt;
|Institut für Anglistik / Amerikanistik&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Klima und Umwelt in der aktuellen Literatur&lt;br /&gt;
|Greif, Stefan, Prof. Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Klima- und Umweltbewegung in der Kinder- und Jugendliteratur&lt;br /&gt;
|Sinning, Jan&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020 SoSe &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Klimawandel auf der Bühne&lt;br /&gt;
|Lehnert, Nils, Dr.; Meywirth, Anna Carina&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Klimawandel erzählen – Eine erzähltheoretische Betrachtung von Klimafiktion&lt;br /&gt;
|Lorenz, Philippe&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Klimawandel in der Literatur seit 2000&lt;br /&gt;
|Meywirth, Anna&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2021/22 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Klimawandel in der Kinder- und Jugendliteratur&lt;br /&gt;
|Sinning, Jan&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2021 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Literature and Science&lt;br /&gt;
|Sezi, Murat&lt;br /&gt;
|Institut für Anglistik / Amerikanistik&lt;br /&gt;
|2021 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mensch-Natur-Beziehungen in Erzählungen um 1900&lt;br /&gt;
|Terborg, Karin&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modern Theatre and Climate Thinking &lt;br /&gt;
|Heiler, Lars, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Anglistik / Amerikanistik&lt;br /&gt;
|2021/22 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nature Writing in Old and New England &lt;br /&gt;
|Göske, Daniel, Prof. Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Anglistik / Amerikanistik&lt;br /&gt;
|2021 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„Schnell mal die Welt retten“ – Eine literatursoziologische Betrachtung des Klimawandels &lt;br /&gt;
|Lorenz, Philippe; Simon, Jan Niklas&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Umweltdystopien in der Kinder- und Jugendliteratur&lt;br /&gt;
|Sinning, Jan&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Was is(s)t die Welt? Dokumentarfilmische Perspektiven des Climate Thinking&lt;br /&gt;
|Kreuzer, Stefanie, Prof. Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Buen Vivir und Literatur&lt;br /&gt;
|Rink, Annika&lt;br /&gt;
|Institut für Romanistik&lt;br /&gt;
|2021/22 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brave New Worlds: SDG goals in 20th and 21st century fiction&lt;br /&gt;
|Bach, Susanne, Prof. Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Anglistik / Amerikanistik&lt;br /&gt;
|2021/22 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Buen vivir als Utopie der Nachhaltigkeit und des Postkolonialismus &lt;br /&gt;
|Rink, Annika&lt;br /&gt;
|Institut für Romanistik&lt;br /&gt;
|2022 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zu den Themenfeldern &amp;quot;Klima&amp;quot; und &amp;quot;Gesellschaft&amp;quot; argumentieren - Schreibanlässe in digitalen Schreibumgebungen&lt;br /&gt;
|Rieß-Mork, Daniela&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2022 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Climate Thinking &amp;quot;Apathie und Apokalypse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Rink, Annika&lt;br /&gt;
|Institut für Romanistik&lt;br /&gt;
|2022/23 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hungerleider und Hungerkünstler &lt;br /&gt;
|Sick, Franziska, Prof. Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Romanistik&lt;br /&gt;
|2022/23 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erzählungen vom Weltuntergang&lt;br /&gt;
|Mecklenburg, Michael, Prof. Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2022/23 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Georg Wickram: Ökokritische Lektüren 1&lt;br /&gt;
|Mecklenburg, Michael, Prof. Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2022/23 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ecocriticism, Ecofeminism und Mediävistik: Neue Zugänge zu mittelalterlicher Literatur&lt;br /&gt;
|Sternath, Vanessa-Nadine&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2024/25 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Coming of Age, Nature, Utopia: Selected Texts by Ursula K. Le Guin&lt;br /&gt;
|Sezi, Murat&lt;br /&gt;
|Institut für Anglistik / Amerikanistik&lt;br /&gt;
|2022/23 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Climate Change Fiction&lt;br /&gt;
|Sezi, Murat&lt;br /&gt;
|Institut für Anglistik / Amerikanistik&lt;br /&gt;
|2024 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|The Feminist Utopia: Sustainability, Resilience, Societal Designs&lt;br /&gt;
|Sezi, Murat&lt;br /&gt;
|Institut für Anglistik / Amerikanistik&lt;br /&gt;
|2024/25 WiSe&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehrveranstaltungen zu „Über Klimawandel nachdenken“==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; width=50%| Veranstaltungstitel&lt;br /&gt;
! Dozent*in&lt;br /&gt;
! Institut&lt;br /&gt;
! Semester&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ästhetisierung der Natur&lt;br /&gt;
|Kries, Carsten, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2021/22 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Das neue Klimaregime. Perspektive im Ausgang von Bruno Latour&lt;br /&gt;
|Michelini, Francesca, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2021/22 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ecocritical Readings of Nature Poetry&lt;br /&gt;
|Göske, Daniel, Prof. Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Anglistik / Amerikanistik&lt;br /&gt;
|2021/22 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einführung in die ökologischen Kulturwissenschaften&lt;br /&gt;
|Chacón-Pino, Mateo&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2022 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Feministische Perspektiven auf die Globalisierung&lt;br /&gt;
|Paulmann, Franziska&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2021 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Formen des Wissens&lt;br /&gt;
|Böhnert, Martin, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2020 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kulturökologie Alexander von Humboldts „Ansichten der Natur“  &lt;br /&gt;
|Greif, Stefan, Prof. Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„Perspektiven Kritischer Theorie“: Kritische Theorie der Natur &lt;br /&gt;
|Stederoth, Dirk, apl. Prof. Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2020/2021 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Philosophie des Organischen. Texte des 20. und 21. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
|Michelini, Francesca, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2021 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Positionen der Umweltethik&lt;br /&gt;
|Köchy, Kristian, Prof. Dr. Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schöpfung, Tier, Mensch, Maschine – Positionen der Naturethik&lt;br /&gt;
|Smigiel, Patrick Marek&lt;br /&gt;
|Institut für Katholische Theologie&lt;br /&gt;
|2020 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Science Studies - Wie Wissenschaften Wissen schaffen&lt;br /&gt;
|Böhnert, Martin, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2021/22 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Soziale Epistemologie und kollaborative Wissensproduktion am Beispiel Wikipedia&lt;br /&gt;
|Böhnert, Martin, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
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|There is no Planet B! – Ökologische Theologie aus aktuellem Anlass &lt;br /&gt;
|Schlehahn, Mareike&lt;br /&gt;
|Institut für Katholische Theologie&lt;br /&gt;
|2020 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Michelini, Francesca, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2020/21 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Heuer, Andreas, Dr.&lt;br /&gt;
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|Schnitker-von Wedelstaedt, Jens, Dr.&lt;br /&gt;
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|2021 SoSe&lt;br /&gt;
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|Katholische Theologie&lt;br /&gt;
|2021/22 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ökofeminismus&lt;br /&gt;
|Köchy, Kristian, Prof. Dr. Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2022 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Philosophie der Pflanzen&lt;br /&gt;
|Michelini, Francesca, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2022 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Umwelt der Tiere: Jakob von Uexküll zwischen Philosophie und Biologie &lt;br /&gt;
|Michelini, Francesca, Dr.&lt;br /&gt;
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|2022 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Christine Korsgaard, Tiere wie wir. Warum wir moralische Pflichten gegenüber Tieren haben&lt;br /&gt;
|Michelini, Francesca, Dr.&lt;br /&gt;
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|2022/23 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Natur der Kultur&lt;br /&gt;
|Chacón-Pino, Mateo&lt;br /&gt;
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|2022/23 WiSe&lt;br /&gt;
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|Die ökologische Perspektive in Biologie: Theoretische Ansätze über Organismus, Niche, Affordances&lt;br /&gt;
|Michelini, Francesca, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2022/23 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Umweltethik: Themen, Positionen, schulische Umsetzung&lt;br /&gt;
|Michelini, Francesca, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2022/23 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Umweltethik: Themen, Positionen, schulische Umsetzung&lt;br /&gt;
|Michelini, Francesca, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2022/23 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sprache, Wissen, Klima &lt;br /&gt;
|Böhnert, Martin, Dr.; Böhm, Felix, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie; Institut für Germanistik&lt;br /&gt;
|2024/25 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der Befreiungstheologe Leonardo Boff (Lektüreseminar)&lt;br /&gt;
|Thüne, Johannes&lt;br /&gt;
|Institut für Katholische Theologie&lt;br /&gt;
|2022 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Armut als locus theologicus …auf den Spuren von Francesco und Chiara dʼAssisi&lt;br /&gt;
|Thüne, Johannes&lt;br /&gt;
|Institut für Katholische Theologie&lt;br /&gt;
|2024 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Weltbeziehung und Gʼttesbeziehung. Ein sozio-theologisches Seminar&lt;br /&gt;
|Thüne, Johannes&lt;br /&gt;
|Institut für Katholische Theologie&lt;br /&gt;
|2024/25 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Donna Haraway: Stying with the Trouble&lt;br /&gt;
|Böhnert, Martin, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2023/24 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Environment, Society and the Anthropocene&lt;br /&gt;
|Böhnert, Martin, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2024 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Apokalypse &amp;amp; Apathie: Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise&lt;br /&gt;
|Böhnert, Martin, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2022/23 WiSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Environment, Society and the Anthropocene&lt;br /&gt;
|Böhnert, Martin, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2025 SoSe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Matters of Care&lt;br /&gt;
|Böhnert, Martin, Dr.&lt;br /&gt;
|Institut für Philosophie&lt;br /&gt;
|2025/26 WiSe&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Autor*innenschaft|Vorname=Jana |Nachname=Keßler |Vorname2= |Nachname2= |Tag=21|Monat=04|Jahr=2021|Bearbeitung-Vorname=| Bearbeitung-Nachname=|Bearbeitung-Vorname2= | Bearbeitung-Nachname2= |Bearbeitung-Tag=12 |Bearbeitung-Monat=9 | Bearbeitung-Jahr=2022 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Living Handbook]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Climate Thinking]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Posterausstellung_2025&amp;diff=6934</id>
		<title>Posterausstellung 2025</title>
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		<updated>2025-12-02T12:59:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wartungsarbeit}}&lt;br /&gt;
Dieser Artikel bezieht sich auf die zweite '''Ausstellung wissenschaftlicher Poster''' von Studierenden, die unter dem Titel ''Klimakrise und kulturelle Kontexte'' im Wintersemester 2025 von der [[IAG Climate Thinking]] an der Universität Kassel durchgeführt wurde. Weitere Posterausstellungen finden sich in [[Posterausstellungen|dieser Übersicht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept der ersten Posterausstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilnehmende Seminare==&lt;br /&gt;
===Medien seriellen Erzählens: Theorie &amp;amp; Analyse (Zwei kooperierende Seminarveranstaltungen)===&lt;br /&gt;
''Seminarleitung: [[Benutzer:Sarah Engelhard|Sarah Engelhard]], Institut für Germanistik; [[Benutzer:Lisa Hinterleitner|Lisa Hinterleitner]], Institut für Germanistik''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt des Seminars standen Serialität und Episodizität als tradierte narrative Praktiken, die in unterschiedlichen Medien, wie etwa in der Literatur, im Film, im Fernsehen, im Hörspiel oder auch im Theater beobachtet werden können. Dahingehend haben sich die Studierenden mit der Theorie des seriellen Erzählens befasst sowie historische und zeitgenössische Beispiele untersucht. Die in diesem Zuge entstandenen Poster beschäftigen sich folglich mit seriellen audiovisuellen Narrationen vom und über den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Environment, Society and the Anthropocene===&lt;br /&gt;
''Seminarleitung: [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], Institut für Philosophie''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem interdisziplinären Seminar wurden die komplexen Verstrickungen und möglichen Neujustierungen von Umwelt und Gesellschaft vor der Annahme des „Zeitalters des Menschen“ diskutiert. Das Anthropozän nicht in seiner geowissenschaftlichen Bestimmung – die kurz vor Beginn des Semesters seine offizielle Absage erfuhr –, sondern als kritischer Bezugsrahmen, war die Grundlage für Diskussionen ökofeministischer, intersektionaler, postkolonialer und zukunftsethischer Texte, durch welche immer neue Dimensionen der Beziehungen von menschlichem und mehr-als-menschlichem Leben auf einem bedrohten Planeten in den Blick geraten konnten. Teilprojekte, die von unterschiedlichen Zugängen der Seminardiskussionen angeregt wurden, finden sich in den Arbeiten der beteiligten Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergallerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Longtermism.png|Longtermism&lt;br /&gt;
Datei: Longtermism-wiriting the story of tomorrow.png|Longtermism Writing the Story of Tomorrow&lt;br /&gt;
Datei: Are Men Responsible.png|Are Men Respinsible for Climate Change?&lt;br /&gt;
Datei: Tadhg Nagel Anthropocene Poster.png|Who is the 'We' of the Future? &lt;br /&gt;
Datei: Who shapes the future.png|Who shpaes the Future?&lt;br /&gt;
Datei: Ice Age.png|Klimawandel in 'Ice Age 2'&lt;br /&gt;
Datei: WIe thematisiert Barbie Klimawandel.png|Wie thematisiert Barbie Elfinchen Umweltverschmutzung?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Autor*innenschaft|Nachname=Martin Böhnert |Tag=02 |Monat=12 |Jahr=2025 |Bearbeitung-Vorname= | Bearbeitung-Nachname= |Bearbeitung-Vorname2= | Bearbeitung-Nachname2= |Bearbeitung-Tag= |Bearbeitung-Monat=| Bearbeitung-Jahr= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IAG Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Posterausstellungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel sprechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel nachdenken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vom Klimawandel erzählen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Posterausstellung_2024&amp;diff=6933</id>
		<title>Posterausstellung 2024</title>
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		<updated>2025-12-02T12:59:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wartungsarbeit}}&lt;br /&gt;
Dieser Artikel bezieht sich auf die erste '''Ausstellung wissenschaftlicher Poster''' von Studierenden, die unter dem Titel ''Klimakrise und kulturelle Kontexte'' im Wintersemester 2024 von der [[IAG Climate Thinking]] an der Universität Kassel durchgeführt wurde. Weitere Posterausstellungen finden sich in [[Posterausstellungen|dieser Übersicht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept der ersten Posterausstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilnehmende Seminare==&lt;br /&gt;
===Der Klimawandel in der Literatur  der französischsprachigen Karibik===&lt;br /&gt;
''Seminarleitung: [[Benutzer:Kirsten Behr|Kirsten Behr]], Institut für Romanistik''&lt;br /&gt;
In verschiedenen Disziplinen wird die Karibik als ein Laboratorium diskutiert, in dem sich zukunftsträchtige Strategien im Umgang mit der Globalen Erwärmung entwickeln lassen. „Climate change’s pulse is in central America and the Caribbean“, titelte die geophysische Zeitschrift EOS (2017): „Nations that border the Gulf of Mexico and Caribbean Sea are ideally placed for tracking the effects of global climate change and testing innovative ways to adapt to future changes.” Unser Seminar nahm solche Überlegungen zum Anlass, um über Katastrophenrepräsentation und -management in der karibischen Literatur zu diskutieren, die Funktion von Literatur im Zusammenhang der Klimakrise auszuloten und die Relevanz der Literaturwissenschaften bei Fragen des (Über)Lebens zu erörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Natur als Rechtssubjekt: Diskurslinguistische Analysen===&lt;br /&gt;
''Seminarleitung: [[Jennifer Held]], Institut für Romanistik''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Proseminar der spanischen Sprachwissenschaft untersucht, wie in spanischsprachigen Kontexten Natur und Umwelt als Rechtssubjekte im öffentlichen Diskurs konstruiert und vertreten werden. Im Mittelpunkt stehen die sprachlichen Strategien und Narrative, die in politischen Debatten, juristischen Texten und sozialen Bewegungen verwendet werden, um der Natur Rechte zuzuweisen. Durch die Analyse authentischer Texte und die Anwendung diskurs- und textlinguistischer Methoden gewinnen die Teilnehmenden Einblicke in die sprachlichen Mechanismen, die die Anerkennung der Natur als handelndes Subjekt fördern und gesellschaftliche Wahrnehmungen prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien seriellen Erzählens: Theorie &amp;amp; Analyse (Zwei kooperierende Seminarveranstaltungen)===&lt;br /&gt;
''Seminarleitung: [[Benutzer:Sarah Engelhard|Sarah Engelhard]], Institut für Germanistik; [[Benutzer:Lisa Hinterleitner|Lisa Hinterleitner]], Institut für Germanistik''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt des Seminars standen Serialität und Episodizität als tradierte narrative Praktiken, die in unterschiedlichen Medien, wie etwa in der Literatur, im Film, im Fernsehen, im Hörspiel oder auch im Theater beobachtet werden können. Dahingehend haben sich die Studierenden mit der Theorie des seriellen Erzählens befasst sowie historische und zeitgenössische Beispiele untersucht. Die in diesem Zuge entstandenen Poster beschäftigen sich folglich mit seriellen audiovisuellen Narrationen vom und über den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Sprache des Klimawandels: Klima und Campus===&lt;br /&gt;
''Seminarleitung: [[Benutzer:Felix Böhm|Felix Böhm]], Institut für Germanistik''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Nett hier. Aber wie lange noch?“ Das Lehr- und Forschungsprojekt [[KLICK – Klimacampus Kassel]] untersucht unter Einsatz der sprachwissenschaftlichen Methode Linguistic Landscaping den öffentlichen Klimadiskurs am Zentralstandort der Universität Kassel. Dazu wurden von Studierenden zunächst alle visuellen Kommunikate digital erfasst, gespeichert und auf einer interaktiven Karte festgehalten, die mit Bezug zum Oberthema Klima im öffentlichen Bereich des Campus Holländischer Platz im August 2024 zu finden waren. Dieses Datenkorpus bildet anschließend den Ausgangspunkt für studentische Teilprojekte, deren Ergebnisse im Rahmen der Posterausstellung präsentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donna Haraway: Stying with the Trouble===&lt;br /&gt;
[[Datei: Posterausstellung-2024-Trouble01.jpg|thumb|The Awakening (Mixed Media). Sarah Benadda, Cedric Hebestreit, Lina Nguyen und Felix Zdiarstek, ]]''Seminarleitung: [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], Institut für Philosophie''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das vielleicht stärkste Motiv in Haraways Überlegungen zur Gegenwärtigkeit der planetaren Entwicklungen ist die String Figure, das Fadenspiel (2016). String Figures erlaubten es methodisch Fäden zu verfolgen und Verknüpfungen aufzuspüren, ontologisch über die Verknüpfung der Dinge mit anderen Dingen nachzudenken und dem isolierten Sein und Werden, ein gemeinschaftliches Becoming-with zur Seite zu stellen und als Praxis die Wechselseitigkeit von Abgeben, Aufnehmen und Weiterreichen zu betonen, welches längst mit dem Mehr-als-Menschlichen verwoben ist. Um Haraways konzeptionell als notwendig verstandene Verbindung von wissenschaftlichen, spekulativen, künstlerischen, poetischen und fiktionalen Ansätzen aufzunehmen, weisen auch die ausgestellten String Figures der Studierenden über die Grenzen des klassischen Posters hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Environment, Society and the Anthropocene===&lt;br /&gt;
''Seminarleitung: [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], Institut für Philosophie''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem interdisziplinären Seminar wurden die komplexen Verstrickungen und möglichen Neujustierungen von Umwelt und Gesellschaft vor der Annahme des „Zeitalters des Menschen“ diskutiert. Das Anthropozän nicht in seiner geowissenschaftlichen Bestimmung – die kurz vor Beginn des Semesters seine offizielle Absage erfuhr –, sondern als kritischer Bezugsrahmen, war die Grundlage für Diskussionen ökofeministischer, intersektionaler, postkolonialer und zukunftsethischer Texte, durch welche immer neue Dimensionen der Beziehungen von menschlichem und mehr-als-menschlichem Leben auf einem bedrohten Planeten in den Blick geraten konnten. Teilprojekte, die von unterschiedlichen Zugängen der Seminardiskussionen angeregt wurden, finden sich in den Arbeiten der beteiligten Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergallerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Autor*innenschaft|Nachname=Martin Böhnert |Tag=16 |Monat=05 |Jahr=2025 |Bearbeitung-Vorname= | Bearbeitung-Nachname= |Bearbeitung-Vorname2= | Bearbeitung-Nachname2= |Bearbeitung-Tag= |Bearbeitung-Monat=| Bearbeitung-Jahr= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IAG Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Posterausstellungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel sprechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel nachdenken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vom Klimawandel erzählen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Posterausstellung_2025&amp;diff=6932</id>
		<title>Posterausstellung 2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Posterausstellung_2025&amp;diff=6932"/>
		<updated>2025-12-02T12:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Poster zugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wartungsarbeit}}&lt;br /&gt;
Dieser Artikel bezieht sich auf die zweite '''Ausstellung wissenschaftlicher Poster''' von Studierenden, die unter dem Titel ''Klimakrise und kulturelle Kontexte'' im Wintersemester 2025 von der [[IAG Climate Thinking]] an der Universität Kassel durchgeführt wurde. Weitere Posterausstellungen finden sich in [[:Kategorie:Posterausstellungen|dieser Übersicht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept der ersten Posterausstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilnehmende Seminare==&lt;br /&gt;
===Medien seriellen Erzählens: Theorie &amp;amp; Analyse (Zwei kooperierende Seminarveranstaltungen)===&lt;br /&gt;
''Seminarleitung: [[Benutzer:Sarah Engelhard|Sarah Engelhard]], Institut für Germanistik; [[Benutzer:Lisa Hinterleitner|Lisa Hinterleitner]], Institut für Germanistik''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt des Seminars standen Serialität und Episodizität als tradierte narrative Praktiken, die in unterschiedlichen Medien, wie etwa in der Literatur, im Film, im Fernsehen, im Hörspiel oder auch im Theater beobachtet werden können. Dahingehend haben sich die Studierenden mit der Theorie des seriellen Erzählens befasst sowie historische und zeitgenössische Beispiele untersucht. Die in diesem Zuge entstandenen Poster beschäftigen sich folglich mit seriellen audiovisuellen Narrationen vom und über den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Environment, Society and the Anthropocene===&lt;br /&gt;
''Seminarleitung: [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], Institut für Philosophie''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem interdisziplinären Seminar wurden die komplexen Verstrickungen und möglichen Neujustierungen von Umwelt und Gesellschaft vor der Annahme des „Zeitalters des Menschen“ diskutiert. Das Anthropozän nicht in seiner geowissenschaftlichen Bestimmung – die kurz vor Beginn des Semesters seine offizielle Absage erfuhr –, sondern als kritischer Bezugsrahmen, war die Grundlage für Diskussionen ökofeministischer, intersektionaler, postkolonialer und zukunftsethischer Texte, durch welche immer neue Dimensionen der Beziehungen von menschlichem und mehr-als-menschlichem Leben auf einem bedrohten Planeten in den Blick geraten konnten. Teilprojekte, die von unterschiedlichen Zugängen der Seminardiskussionen angeregt wurden, finden sich in den Arbeiten der beteiligten Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergallerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Longtermism.png|Longtermism&lt;br /&gt;
Datei: Longtermism-wiriting the story of tomorrow.png|Longtermism Writing the Story of Tomorrow&lt;br /&gt;
Datei: Are Men Responsible.png|Are Men Respinsible for Climate Change?&lt;br /&gt;
Datei: Tadhg Nagel Anthropocene Poster.png|Who is the 'We' of the Future? &lt;br /&gt;
Datei: Who shapes the future.png|Who shpaes the Future?&lt;br /&gt;
Datei: Ice Age.png|Klimawandel in 'Ice Age 2'&lt;br /&gt;
Datei: WIe thematisiert Barbie Klimawandel.png|Wie thematisiert Barbie Elfinchen Umweltverschmutzung?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Autor*innenschaft|Nachname=Martin Böhnert |Tag=16 |Monat=05 |Jahr=2025 |Bearbeitung-Vorname= | Bearbeitung-Nachname= |Bearbeitung-Vorname2= | Bearbeitung-Nachname2= |Bearbeitung-Tag= |Bearbeitung-Monat=| Bearbeitung-Jahr= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IAG Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Posterausstellungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel sprechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel nachdenken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vom Klimawandel erzählen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Datei:Are_Men_Responsible.png&amp;diff=6931</id>
		<title>Datei:Are Men Responsible.png</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Lizenz: CC-BY-DE-3.0 Urheber*innen: Elias Ludwig, Frieder Riedel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Lizenz: CC-BY-DE-3.0 Urheber*innen: Elias Ludwig, Frieder Riedel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Lizenz: CC-BY-DE-3.0 Urheber*innen: tbt.&lt;/p&gt;
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Lizenz: CC-BY-DE-3.0 Urheber*innen: tbt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<updated>2025-12-02T12:49:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Lizenz: CC-BY-DE-3.0 Urheber*innen: Moritz Rohde&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Lizenz: CC-BY-DE-3.0 Urheber*innen: Moritz Rohde&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Datei:Longtermism.png&amp;diff=6928</id>
		<title>Datei:Longtermism.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Datei:Longtermism.png&amp;diff=6928"/>
		<updated>2025-12-02T12:46:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Lizenz: CC-BY-DE-3.0 Urheber*innen: Celine Beling, Julian Herold, Alan-Michael Wahl&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Lizenz: CC-BY-DE-3.0 Urheber*innen: Celine Beling, Julian Herold, Alan-Michael Wahl&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<updated>2025-12-02T12:36:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Lizenz: CC-BY-DE-3.0 Urheber*innen: tbt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Lizenz: CC-BY-DE-3.0 Urheber*innen: tbt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<updated>2025-12-02T12:25:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Martin Böhnert lud eine neue Version von Datei:Longtermism-wiriting the story of tomorrow.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Lizenz: CC-BY-DE-3.0 Urheber*innen: Mesut Anlak, Samet Atak, Kuzey Şahin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<updated>2025-12-02T11:13:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Lizenz: CC-BY-DE-3.0 Urheber*innen: Tadhg Nagel.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
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		<updated>2025-12-02T11:02:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Lizenz: CC-BY-DE-3.0 Urheber*innen: Mesut Anlak, Samet Atak, Kuzey Şahin.&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Lizenz: CC-BY-DE-3.0 Urheber*innen: Mesut Anlak, Samet Atak, Kuzey Şahin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Posterausstellung_2025&amp;diff=6923</id>
		<title>Posterausstellung 2025</title>
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		<updated>2025-12-02T10:38:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Wartungsarbeit}} Dieser Artikel bezieht sich auf die zweite '''Ausstellung wissenschaftlicher Poster''' von Studierenden, die unter dem Titel ''Klimakrise un…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wartungsarbeit}}&lt;br /&gt;
Dieser Artikel bezieht sich auf die zweite '''Ausstellung wissenschaftlicher Poster''' von Studierenden, die unter dem Titel ''Klimakrise und kulturelle Kontexte'' im Wintersemester 2025 von der [[IAG Climate Thinking]] an der Universität Kassel durchgeführt wurde. Weitere Posterausstellungen finden sich in [[:Kategorie:Posterausstellungen|dieser Übersicht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept der ersten Posterausstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilnehmende Seminare==&lt;br /&gt;
===Medien seriellen Erzählens: Theorie &amp;amp; Analyse (Zwei kooperierende Seminarveranstaltungen)===&lt;br /&gt;
''Seminarleitung: [[Benutzer:Sarah Engelhard|Sarah Engelhard]], Institut für Germanistik; [[Benutzer:Lisa Hinterleitner|Lisa Hinterleitner]], Institut für Germanistik''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt des Seminars standen Serialität und Episodizität als tradierte narrative Praktiken, die in unterschiedlichen Medien, wie etwa in der Literatur, im Film, im Fernsehen, im Hörspiel oder auch im Theater beobachtet werden können. Dahingehend haben sich die Studierenden mit der Theorie des seriellen Erzählens befasst sowie historische und zeitgenössische Beispiele untersucht. Die in diesem Zuge entstandenen Poster beschäftigen sich folglich mit seriellen audiovisuellen Narrationen vom und über den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Environment, Society and the Anthropocene===&lt;br /&gt;
''Seminarleitung: [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], Institut für Philosophie''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem interdisziplinären Seminar wurden die komplexen Verstrickungen und möglichen Neujustierungen von Umwelt und Gesellschaft vor der Annahme des „Zeitalters des Menschen“ diskutiert. Das Anthropozän nicht in seiner geowissenschaftlichen Bestimmung – die kurz vor Beginn des Semesters seine offizielle Absage erfuhr –, sondern als kritischer Bezugsrahmen, war die Grundlage für Diskussionen ökofeministischer, intersektionaler, postkolonialer und zukunftsethischer Texte, durch welche immer neue Dimensionen der Beziehungen von menschlichem und mehr-als-menschlichem Leben auf einem bedrohten Planeten in den Blick geraten konnten. Teilprojekte, die von unterschiedlichen Zugängen der Seminardiskussionen angeregt wurden, finden sich in den Arbeiten der beteiligten Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergallerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Autor*innenschaft|Nachname=Martin Böhnert |Tag=16 |Monat=05 |Jahr=2025 |Bearbeitung-Vorname= | Bearbeitung-Nachname= |Bearbeitung-Vorname2= | Bearbeitung-Nachname2= |Bearbeitung-Tag= |Bearbeitung-Monat=| Bearbeitung-Jahr= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IAG Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Posterausstellungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel sprechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel nachdenken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vom Klimawandel erzählen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Umweltethik_vor_dem_Hintergrund_der_Gaia-Hypothese&amp;diff=6871</id>
		<title>Umweltethik vor dem Hintergrund der Gaia-Hypothese</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Umweltethik_vor_dem_Hintergrund_der_Gaia-Hypothese&amp;diff=6871"/>
		<updated>2025-06-03T09:38:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Typo, Bildunterschrift&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Implikationen die '''Gaia-Hypothese für die Umweltethik und das Mensch-Natur-Verhältnis''' haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gaia und Umweltethik==&lt;br /&gt;
===Welchen Problemen steht Gaia gegenüber?===&lt;br /&gt;
Wir leben in einer häufig mit dem Begriff [[Anthropozän]] beschriebenen Zeit, in der Menschen fundamentale Änderungen im Erdsystem vornehmen und sich dessen bewusst sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Lenton, Timothy M. &amp;amp; Latour, Bruno |Titel=Gaia 2.0 |Zeitschrift=Science |Band=361 |Nummer=6407 |Jahr=2018 |Seite=1066-1068 |Online=https://doi.org/10.1126/science.aau0427 |Abruf=19.11.2024 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu zählen neben vielen anderen die anthropogene Veränderung zentraler chemischer Kreisläufe (z.B. Kohlenstoff-, Stickstoff-, Schwefelkreislauf), die anthropogene Veränderung der Zusammensetzung der Atmosphäre (z.B. Anstieg der CO2-Konzentration durch die Nutzung fossiler Brennstoffe) und der daraus resultierende Temperaturanstieg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Lovelock, James |Titel=Gaia - A New Look at Life on Earth |Ort=Oxford |Verlag=Oxford University Press |Jahr=2016 |Seite = 75, 106, 113 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die plötzliche Veränderung dieser Parameter ist ein ernstzunehmendes Ausnahmeereignis, nachdem die Erde im Sinne der [[Gaia-Hypothese]] als selbsterhaltende Entität, über Jahrmillionen relativ stabil gewesen war. Zwar verfügt Gaia über zahlreiche Regulationsmechanismen, jedoch funktionieren diese nur extrem langsam im Vergleich zu den starken Eingriffen des Menschen und können die Entwicklung kurzfristig nicht aufhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Lovelock, James |Titel=Gaia - A New Look at Life on Earth |Ort=Oxford |Verlag=Oxford University Press |Jahr=2016 |Seite = 120 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies könnte zum Verhängnis des Menschen werden, da dieser seine eigene Lebensgrundlage zerstört. Dies allein scheint bereits eine ausreichende Begründung zu sein, den Klimawandel verhindern zu wollen. In der Umweltethik beschreibt dies die anthropozentrische Position, nach der die Umwelt in Ansehung des Menschen geschützt werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Birnbacher, Dieter |Titel=Natur und Umwelt schützen – vor dem Menschen oder für den Menschen? |Herausgeber*in=Johann S. Ach, Kurt Bayertz &amp;amp; Ludwig Siep |Sammelband=Grundkurs Ethik - Band II: Anwendungen |Ort=Paderborn |Verlag=mentis |Jahr=2011 |Seite=67-80 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Ott, Konrad, Dierks, Jan &amp;amp; Voget-Kleschin, Lieske |Titel=Einleitung |Herausgeber*in=Konrad Ott, Jan Dierks &amp;amp; Lieske Voget-Kleschin |Sammelband=Handbuch Umweltethik |Ort=Stuttgart |Verlag=J. B. Metzler |Jahr=2016 |Seite=1-19 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu zählt neben ethischen Verpflichtungen gegenüber aktuell lebenden Menschen auch die Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen von Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus besteht zusätzlich die Gefahr, dass der Mensch Gaias Regulationsmechanismen so sehr aus dem Gleichgewicht bringt, dass sie ihre Regulations- bzw. Anpassungsfähigkeit unwiederbringlich verliert. [[James Lovelock]] schätzte diese Wahrscheinlichkeit Ende der 1970er Jahre als sehr gering ein,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Lovelock, James |Titel=Gaia - A New Look at Life on Earth |Ort=Oxford |Verlag=Oxford University Press |Jahr=2016 |Seite = 101 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch ist auch dieses Szenario nicht unmöglich. Dies würde wiederum zur Folge haben, dass nicht nur der Mensch, sondern die Existenz des gesamten Lebens auf der Erde gefährdet wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit wird in der Umweltethik ausgehandelt, ob auch andere Entitäten (wie Tiere oder alle Lebewesen) direkt ethisch berücksichtigt werden sollen. Holistische bzw. ökozentrische Strömungen möchten sogar ganze Ökosysteme ethisch zu berücksichtigen, wozu auch Gaia zählen könnte. Dabei kann es zum ethischen Problem werden, dass es den übrigen Lebewesen auf der Erde nach dem Ableben der Menschheit möglicherweise besser gehen würde, wie Paul W. Taylor treffend beschreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Taylor, Paul W. |Titel=Die Ethik der Achtung für die Natur |Herausgeber*in=Dieter Birnbacher |Sammelband=Ökophilosophie |Ort=Stuttgart |Verlag=Reclam |Jahr=1997 |Seite=77-116 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolgedessen würde sich die Frage stellen, ob im Sinne der Gemeinschaft des Lebenden (und Gaias) der Mensch vernachlässigt werden sollte. Aufgrund dieser argumentativen Schwierigkeiten präferieren die meisten eine anthropozentrische Umweltethik, der zufolge die Verantwortung des Menschen zum Umwelt- und Klimaschutz aus der Verantwortung gegenüber anderen Menschen erwächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Mensch seine Umwelt bzw. Gaia schützen sollte, da die Gaia’schen Regulationsmechanismen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in der Lage sein werden, die schwerwiegenden Eingriffe des Menschen rechtzeitig zu regulieren, bevor diese das Überleben der Menschheit unmöglich machen werden. Darüber hinaus können biozentrische oder holistische Argumente herangezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handlungsempfehlungen im Lichte der Gaia-Hypothese===&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird die Frage erörtert, welche konkreten umweltethischen Handlungsempfehlungen aus der Gaia-Hypothese abgeleitet werden können. Lovelock nannte dazu neben dem Schutz der zentralen Regionen Gaias die weitere Erforschung des Erdsystems sowie das Wahren von Vorsicht, wann immer nicht genügend Wissen über die Folgen unseres Handelns zur Verfügung steht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Lovelock, James |Titel=Gaia - A New Look at Life on Earth |Ort=Oxford |Verlag=Oxford University Press |Jahr=2016 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesem Vorgehen gehört zuallererst, anzuerkennen, was wir wissen und was wir nicht wissen, dementsprechend unser Handeln gegenüber Gaia auszurichten, und bestenfalls den relativen Anteil dessen, was wir wissen, zu vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umweltforschung==== &lt;br /&gt;
Möglicherweise war für Lovelock die weitere Erforschung des Erdsystems das wichtigste Ziel, schließlich widmete er ihr sein Leben. Dabei war es seine Vision, viele globale Perspektiven zusammenzubringen und interdisziplinär zusammenzuarbeiten. Thematisch hielt er die Erforschung des Ozeans und der regulatorischen Mechanismen der Erde für besonders wichtig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Lovelock, James |Titel=Gaia - A New Look at Life on Earth |Ort=Oxford |Verlag=Oxford University Press |Jahr=2016 |Seite = 99 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Forschung des [[Intergovernmental Panel on Climate Change]] (“Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen“, IPCC) begibt sich gewissermaßen auf seine Spuren, indem er versucht, das Erdsystem in seiner Komplexität mit Hilfe von Computermodellen zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umweltschutz====&lt;br /&gt;
[[Datei:Korallenriff.jpg|thumb|Korallenriff, Malediven, indischer Ozean (2007).]]Einige Gebiete, die Lovelock als zentrale Bestandteile Gaias ansieht, sind die Ozeane, insbesondere deren Kontintentalschelfe, des Weiteren Sümpfe, Feuchtgebiete und tropische Gebiete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Lovelock, James |Titel=Gaia - A New Look at Life on Earth |Ort=Oxford |Verlag=Oxford University Press |Jahr=2016 |Seite = 113f. }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese spielen in seinen Augen eine besondere Rolle in der Regulation des Klimas und der atmosphärischen Zusammensetzung und sollten besonders geschützt werden. Einige dieser Gebiete sind laut IPCC bereits stark oder ggf. sogar irreversibel beschädigt, so beispielsweise die Küsten und Ozeane durch eine Versauerung der Meere, einen Meeresspiegelanstieg und das Absterben von Korallenriffen durch Hitze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=IPCC |Titel=Climate Change 2022: Impacts, Adaptation, and Vulnerability. Contribution of Working Group II to the Sixth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate. Summary for Policymakers |Ort=Cambridge |Verlag=Cambridge University Press |Jahr=2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso stehen einige küstennahe Feuchtgebiete und Regenwälder aktuell bereits mit hoher Wahrscheinlichkeit an den Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=IPCC |Titel=Climate Change 2022: Impacts, Adaptation, and Vulnerability. Contribution of Working Group II to the Sixth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate. Summary for Policymakers |Ort=Cambridge |Verlag=Cambridge University Press |Jahr=2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus fürchtet der IPCC in Zukunft um eine generelle Verschlechterung der Struktur, Funktionen, Resilienz und Anpassungsfähigkeit von Ökosystemen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=IPCC |Titel=Climate Change 2022: Impacts, Adaptation, and Vulnerability. Contribution of Working Group II to the Sixth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate. Summary for Policymakers |Ort=Cambridge |Verlag=Cambridge University Press |Jahr=2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Resilienz meint dabei die „Widerstandsfähigkeit“ eines Ökosystems, also die Fähigkeit, seine grundlegende Stabilität und Organisationsweise trotz (äußerer) Störungen erhalten zu können, ohne in einen qualitativ anderen Systemzustand überzugehen. Dieser Befund kann aus einer Gaia’schen Betrachtungsweise heraus als besonders einschneidend und beunruhigend bewertet werden, da es sich um Anzeichen eines Verlusts der Regulationsmechanismen Gaias selbst handeln könnte. [[Timothy M. Lenton]] und [[Bruno Latour]] benannten darüber hinaus den Erhalt der [[Biodiversität]] als wichtiges Mittel zur Unterstützung der Selbstregulationsfähigkeit Gaias.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Lenton, Timothy M. &amp;amp; Latour, Bruno |Titel=Gaia 2.0 |Zeitschrift=Science |Band=361 |Nummer=6407 |Jahr=2018 |Seite=1066-1068 |Online=https://doi.org/10.1126/science.aau0427 |Abruf=19.11.2024 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Leider sagt der IPCC ebenso einen Verlust der Biodiversität mit mittlerer bis hoher Wahrscheinlichkeit (je nach Ökosystemtyp) vorher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=IPCC |Titel=Climate Change 2022: Impacts, Adaptation, and Vulnerability. Contribution of Working Group II to the Sixth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate. Summary for Policymakers |Ort=Cambridge |Verlag=Cambridge University Press |Jahr=2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) benennt die aktuelle Biodiversitätskrise neben dem Klimawandel als zweite große Krise unserer Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=BUND Baden-Württemberg |Titel=Biodiversitätskrise: „Wir stehen vor dem Kollaps“ |Jahr=2021 |Website=BUND Baden-Württemberg |Online=https://www.bund-bawue.de/service/pressemitteilungen/detail/news/biodiversitaetskrise-wir-stehen-vor-dem-kollaps/ |Abruf=05.09.2023 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengenommen ergibt sich, dass die Biodiversität sowie die Beschaffenheit bestimmter Ökosysteme (Ozeane, Tropen, Feuchtgebiete), die wichtige Voraussetzungen für das Funktionieren der Regulations- und Erhaltungsprozesse Gaias darstellen, bereits starken Schaden genommen haben und dies in Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit weiterhin tun werden. Es lässt sich ableiten, dass der Schutz von Biodiversität, der Erhalt der Resilienz von Ökosystemen, sowie der Schutz und die Wiederherstellung von Ökosystemen wichtige Teile von Umweltschutz darstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=IPCC |Titel=Climate Change 2022: Impacts, Adaptation, and Vulnerability. Contribution of Working Group II to the Sixth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate. Summary for Policymakers |Ort=Cambridge |Verlag=Cambridge University Press |Jahr=2022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei hält Lovelock es durchaus für sinnvoll, intelligent angewandte Technologie zu nutzen, um diese Ziele zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Lovelock, James |Titel=Gaia - A New Look at Life on Earth |Ort=Oxford |Verlag=Oxford University Press |Jahr=2016 |Seite = 114 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorsicht==== &lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Jonas.jpg|thumb|Hans Jonas (1983).]]Trotz dieser teils sehr negativen Aussichten hält Lovelock Panik für eine wenig angemessene oder hilfreiche Reaktion. Trotzdem rät er zur Vorsicht bzw. Zurückhaltung, wann immer Wissen und Forschung fehlen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Lovelock, James |Titel=Gaia - A New Look at Life on Earth |Ort=Oxford |Verlag=Oxford University Press |Jahr=2016 |Seite = 109, 122 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. An dieser Stelle lässt sich eine Brücke zum deutschen Philosophen und Umweltethiker [[Hans Jonas]] schlagen. Dieser beschrieb eine Kluft zwischen der immer größer werdenden Macht des Menschen (in Form von Eingriffen in die Natur mittels moderner Technologien) und dessen weniger schnell expandierenden Wissens&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Jonas, Hans |Titel=Prinzip Verantwortung – Zur Grundlegung einer Zukunftsethik |Herausgeber*in=Angelika Krebs |Sammelband=Naturethik |Ort=Frankfurt/Main |Verlag=Suhrkamp |Jahr=1997 |Seite=165-181 |Seite = 167 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Unter diesen Umständen schloss Jonas zum einen, dass „Wissen zu einer vordringlichen Pflicht über alles hinaus“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Jonas, Hans |Titel=Das Prinzip Verantwortung – Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation |Ort=Berlin |Verlag=Insel Verlag |Jahr=1979 | Seite = 28 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; werden müsse, und zum anderen, dass die Größe unserer Macht eine „neue Art von Demut“ und einhergehende „verantwortliche Zurückhaltung“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Jonas, Hans |Titel=Das Prinzip Verantwortung – Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation |Ort=Berlin |Verlag=Insel Verlag |Jahr=1979 | Seite = 55 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; verlange. Diese Schlussfolgerungen sind deckungsgleich mit den Forderungen Lovelocks nach intensiver Forschung und Vorsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jonas schreibt: „Wenn denn also die neuartige Natur unseres Handelns eine neue Ethik weittragender Verantwortlichkeit verlangt, kommensurabel mit der Tragweite unserer Macht, dann verlangt sie im Namen eben jener Verantwortlichkeit auch eine neue Art von Demut – eine Demut nicht wie frühere wegen der Kleinheit, sondern wegen der exzessiven Größe unserer Macht, die ein Exzeß unserer Macht zu tun über unsere Macht vorherzusagen und über unsere Macht zu werten und zu urteilen ist. Angesichts des quasi-eschatologischen Potentials unserer technischen Prozesse wird Unwissen über die letzten Folgen selber ein Grund für verantwortliche Zurückhaltung – als das zweitbeste nach dem Besitz von Weisheit selbst.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Jonas, Hans |Titel=Das Prinzip Verantwortung – Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation |Ort=Berlin |Verlag=Insel Verlag |Jahr=1979 | Seite = 55 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gaia und der Mensch==&lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage der Naturphilosophie ist es, was „die Natur“ eigentlich ist und in welchem Verhältnis wir Menschen zu ihr stehen. Schenkt man der Gaia-Hypothese Beachtung, so findet möglicherweise eine Verschiebung in der Beziehung zwischen Mensch und Natur statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Teil Gaias sein===&lt;br /&gt;
Die Gaia-Hypothese porträtiert die Natur als intelligent anmutende, hochkomplexe Entität, die immer wieder neue Wege findet, sich selbst zu erhalten. Sie kann nicht durch ihre Bestandteile definiert werden, da ihr Wesen gerade in einer ständigen Dynamik und Veränderung besteht. Diese Merkmale muten mächtig an. Der Mensch ist in diesem Gesamtgefüge hingegen nur ein kleiner Teil. Zwar wirken sich seine Handlungen im Anthropozän-Zeitalter stark auf die Natur aus, allerdings entkommt er trotzdem nie vollständig aus seinem Abhängigkeitsverhältnis zur ihr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lovelock räumt die Möglichkeit ein, dass Menschen sowie Tiere und Pflanzen wichtige Spezialfunktionen innerhalb Gaias erfüllen; die wirklich bedeutsamen Teile in den Regulationsmechanismen Gaias sind jedoch Mikroorganismen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Lovelock, James |Titel=Gaia - A New Look at Life on Earth |Ort=Oxford |Verlag=Oxford University Press |Jahr=2016 |Seite = 106 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ergo macht die Gaia-Hypothese deutlich, dass der Mensch keineswegs das wichtigste Lebewesen der Erde ist und stellt damit eine historische Hierarchie in Frage, in der der Mensch als „Krone der Schöpfung“ galt. Es ist noch eine weiterführende Deutung der Teil-Ganzes-Sichtweise denkbar, in der sich der strikte Dualismus zwischen Mensch und Natur auflösen lässt: Der Mensch ist Teil der Natur und nichts Abgetrenntes oder elementar Gegensätzliches davon. Möglicherweise kann auch die strikte dualistische Trennung zwischen Organischem und Anorganischem, die bereits von Aristoteles postuliert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Ingensiep, Hans W. |Titel=Leben am Rand der Seelenordnung – Grundzüge einer Ideengeschichte der Pflanzenseele |Herausgeber*in=Eve-Marie Engels, Mathias Gutmann &amp;amp; Michael Weingarten |Sammelband=Jahrbuch für Geschichte und Theorie der Biologie, Vol. 6 |Ort=Berlin |Verlag=VWB-Verlag |Jahr=1999 |Seite=7-42 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, durch die Gaia-Hypothese überwunden werden. Die Gaia-Hypothese zeichnet eine Welt, in der Organisches und Anorganisches eng verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen – erst durch den Einbezug organischer Faktoren kann die Regulation anorganischer Faktoren erklärt werden. Die strenge Trennung zwischen beiden Sphären wird in Frage gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Podbregar, Nadja |Titel=Organismus Erde? Von der Gaia-Hypothese zum System Erde |Herausgeber*in=Nadja Podbregar &amp;amp; Dieter Lohmann |Sammelband=Im Fokus: Geowissen |Ort=Berlin, Heidelberg |Verlag=Springer Spektrum |Jahr=2013 |Seite=153-160 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil von etwas zu sein, kann darüber hinaus bedeuten, an der Erhaltung eines Ganzen be''teil''igt zu sein. So wie jede:r Musiker:in einer Band einen Teil zum Musikstück beiträgt und in diesem Sinne für das Gelingen des Stücks verantwortlich ist, ist auch der Mensch als Teil Gaias für ihr Gedeihen verantwortlich. Wenn der Mensch auch nicht an den zentralen Regulationsmechanismen Gaias beteiligt sein mag, so wirkt sich sein Verhalten dennoch unweigerlich auf sie aus. Wie bereits oben erörtert, nehmen die bewussten Eingriffe des Menschen in die Natur stetig zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Lenton, Timothy M. &amp;amp; Latour, Bruno |Titel=Gaia 2.0 |Zeitschrift=Science |Band=361 |Nummer=6407 |Jahr=2018 |Seite=1066-1068 |Online=https://doi.org/10.1126/science.aau0427 |Abruf=19.11.2024 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Jonas, Hans |Titel=Prinzip Verantwortung – Zur Grundlegung einer Zukunftsethik |Herausgeber*in=Angelika Krebs |Sammelband=Naturethik |Ort=Frankfurt/Main |Verlag=Suhrkamp |Jahr=1997 |Seite=165-181 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während Gaias bisherige Funktionsweise völlig unbewusst war, katapultiert das absichtsvolle, bewusste Eingreifen des Menschen in die Natur Gaia laut Lenton und Latour in einen neuen Zustand: Gaia 2.0.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Lenton, Timothy M. &amp;amp; Latour, Bruno |Titel=Gaia 2.0 |Zeitschrift=Science |Band=361 |Nummer=6407 |Jahr=2018 |Seite=1066-1068 |Online=https://doi.org/10.1126/science.aau0427 |Abruf=19.11.2024 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist denkbar, dass sich in diesem Zustand das Abhängigkeitsverhältnis zwischen Mensch und Natur zwar nicht umkehrt, es jedoch erweitert wird in Form einer gegenseitigen Abhängigkeit. Gaias Gedeihen hängt von uns ab – wir sind in diesem Sinne dafür verantwortlich. Jonas verlangt aus gutem Grund eine Verantwortlichkeit, die „kommensurabel mit der Tragweite unserer Macht“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Jonas, Hans |Titel=Das Prinzip Verantwortung – Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation |Ort=Berlin |Verlag=Insel Verlag |Jahr=1979 | Seite = 55 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Von Gaia lernen===&lt;br /&gt;
Das Wissen um Gaia und ihre Funktionsweisen kann dem Menschen zudem wichtige Hinweise dazu liefern, wie wir unser Verhalten gegenüber der Natur nachhaltig gestalten können. In anderen Worten: Wir können von ihr lernen. In dem Moment, in dem wir realisieren, dass es sich bei Gaias Regulationsprozessen um hochgradig „intelligente“ Mechanismen handelt, die (im kybernetischen Sinne) zielgerichtet einen Sinn und Zweck erfüllen, lösen wir uns von einer traditionellen „pessimistischen Sichtweise, die die Natur als primitive Kraft sieht, die es zu unterwerfen und zu erobern gilt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Lovelock, James |Titel=Gaia - A New Look at Life on Earth |Ort=Oxford |Verlag=Oxford University Press |Jahr=2016 |Seite = 11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen können wir ihre Komplexität und Anpassungsfähigkeit wertschätzen und davon lernen. Es entstünde vielleicht eher ein „Miteinander“ und weniger ein „Gegeneinander“. Wenn wir uns an Gaias Mechanismen orientieren, uns ein Beispiel an diesen nehmen, wäre es vielleicht möglich, Kreisläufe zu erschaffen, die in der Lage sind, das menschliche Leben auf der Erde zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Lenton, Timothy M. &amp;amp; Latour, Bruno |Titel=Gaia 2.0 |Zeitschrift=Science |Band=361 |Nummer=6407 |Jahr=2018 |Seite=1066-1068 |Online=https://doi.org/10.1126/science.aau0427 |Abruf=19.11.2024 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies könnte zum Beispiel in Form einer Kreislaufwirtschaft passieren, in der Rohstoffkreisläufe durch vollständiges Recycling geschlossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Lenton, Timothy M. &amp;amp; Latour, Bruno |Titel=Gaia 2.0 |Zeitschrift=Science |Band=361 |Nummer=6407 |Jahr=2018 |Seite=1066-1068 |Online=https://doi.org/10.1126/science.aau0427 |Abruf=19.11.2024 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; So etwas wie „Abfall“ oder „Müll“ gäbe es in einer Gaia’schen Sichtweise nicht – es kommt ausschließlich auf die Perspektive an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Autor*innenschaft|Vorname=Amira |Nachname=Mehr |Vorname2= |Nachname2= |Tag=03 |Monat=06 |Jahr= 2025 |Bearbeitung-Vorname= | Bearbeitung-Nachname= |Bearbeitung-Vorname2= | Bearbeitung-Nachname2= |Bearbeitung-Tag= |Bearbeitung-Monat=| Bearbeitung-Jahr= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel nachdenken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltethik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theorien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthropozän]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:James Lovelock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bruno Latour]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hans Jonas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Climates_%E2%80%93_Cultures_%E2%80%93_Contexts&amp;diff=6861</id>
		<title>Climates – Cultures – Contexts</title>
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		<updated>2025-05-29T08:27:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wartungsarbeit}}&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite stellen wir die Buchreihe '''Climates – Cultures – Contexts''' vor, die seit 2025 von Mitgliedern der [[IAG Climate Thinking]] im [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7437-8/apokalypse-und-apathie/ transcript-Verlag] herausgegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Buchreihe==&lt;br /&gt;
[[Datei: Ccc-Logo.png|left|150px|Reihenlogo.]]Climates – Cultures – Contexts wurde an der Universität Kassel im Rahmen der [[IAG Climate Thinking|interdisziplinären Arbeitsgruppe Climate Thinking]] konzipiert, die aus geistes- und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersucht, wie über Klima gesprochen, davon erzählt und darüber nachgedacht wird. In diesem Sinne verfolgt die Reihe das Ziel, Klima als Phänomenkomplex in seinen kulturellen und kontextuellen Bedingtheiten sowie seinen spatialen, temporalen, materiellen, institutionellen und semantischen Verflechtungen zu erforschen und zu begreifen. Entsprechend bildet die Reihe kein abgeschlossenes Projekt ab, sondern beabsichtigt, die durch Kulturen und Kontexte geprägten Zugänge zum Klima bezogen auf Analysegegenstände, einschlägige Theorien und angewandte Methoden mit jedem Band zu erweitern und zu ergänzen. Die Reihe wird herausgegeben von [[Benutzer:Felix Böhm|Felix Böhm]], [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], [[Benutzer:Julia Drube|Julia Drube]], [[Benutzer:Maria Hornisch|Maria Hornisch]], [[Benutzer:Silvie Lang|Silvie Lang]], [[Benutzer:Annika Rink|Annika Rink]], [[Benutzer:Murat Sezi|Murat Sezi]], [[Benutzer:Jan Sinning|Jan Sinning]] und [[Benutzer:Vanessa-Nadine Sternath|Vanessa-Nadine Sternath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzeltitel der Reihe==&lt;br /&gt;
===Band 02: Menschen-Pflanzen-Netzwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei: CCC2.png|right|200px|Cover von Menschen-Pflanzen-Netzwerke.]]&lt;br /&gt;
[[Menschen-Pflanzen-Netzwerke – Vegetabile ''agency'' in der Klimakatastrophe]] ist als zweiter Band der Reihe am 27.03.2025 als [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7620-4 Open Access pdf] und Printfassung erschienen. Herausgegeben wird der Band von [[Benutzer:Vanessa-Nadine Sternath|Vanessa-Nadine Sternath]], [[Benutzer:Silvie Lang|Silvie Lang]] und [[Benutzer:Christine Riess|Christine Riess]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Sternath, Vanessa-Nadine; Lang, Silvie; Riess, Christine (Hrsg.)|Titel=Menschen-Pflanzen-Netzwerke – Vegetabile agency in der Klimakatastrophe |Ort=Bielefeld |Verlag=transcript |Jahr=2025 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappentext:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Kontext der Klimakatastrophe befinden wir uns als Akteur*innen in einem komplexen Netzwerk unterschiedlicher menschlicher, tierlicher, pflanzlicher und weiterer Entitäten. Die Akteur-Netzwerk-Theorie von Bruno Latour bietet eine diversifizierende Perspektive auf vegetabile Lebewesen: Mehr-als-menschliche Entitäten bringen uns dazu, Dinge zu tun. Dabei variiert der Grad der Abhängigkeit in Mensch-Pflanzen-Beziehungen. Die Beiträger*innen wagen eine Neuperspektivierung, begegnen diesem Verhältnis kritisch und fragen: Was ist vegetabile ''agency'' und welche Formen sind zu beobachten? Wann, wo und wie werden sie dargestellt? Und welche Hierarchien werden dabei konstruiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Band 01: Apokalypse und Apathie===&lt;br /&gt;
[[Datei: CCC1.png|right|200px|Cover von Apokalypse und Apathie.]]&lt;br /&gt;
[[Apokalypse und Apathie – Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise|Apokalypse und Apathie – Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise]] ist als erster Band der Reihe am 27.02.2025 als [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7437-8 Open Access pdf] und im März als Printfassung erschienen. Herausgegeben wird der Band von [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], [[Benutzer:Maria Hornisch|Maria Hornisch]] und [[Benutzer:Annika Rink|Annika Rink]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Böhnert, Martin; Hornisch, Maria; Rink, Annika (Hrsg.)|Titel=Apokalypse und Apathie – Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise |Ort=Bielefeld |Verlag=transcript |Jahr=2025 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappentext:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Klimakrise prägt den öffentlichen Diskurs seit Jahrzehnten. Expert*innen und Extremwetterlagen weisen auf die potenziell apokalyptischen Konsequenzen hin, doch ein gesamtgesellschaftliches Handeln im notwendigen Maße findet nicht statt. Letztlich übersteigt die Krise unseren zeitlichen und räumlichen Erfahrungshorizont und eine rein faktenbasierte Vermittlung scheint nicht auszureichen, um Überforderung und Resignation angemessen zu begegnen. Daher loten die Beiträger*innen aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften neue Darstellungs- sowie Vermittlungsformen aus, um die Klimakrise als vielfältig verwobenen Problemkomplex zu erfassen – und machen sichtbar, wie darin mögliche Weltuntergänge, Akteur*innen und ihre Möglichkeiten verhandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umschlaggestaltung der Reihe==&lt;br /&gt;
Die Umschläge der Reihe Climates – Cultures – Contexts zeigen konturenscharfe Pflanzenfotografien des Bildhauers und Fotografen [[Karl Blossfeldt]] (1865–1932), insbesondere aus seinem einflussreichen Bildband ''Urformen der Kunst'' (1928). In extremer Nahsicht und vor neutralem Hintergrund fotografiert, erscheinen Pflanzen darin zugleich als naturwissenschaftlich vermessene Studienobjekte und als eigentümlich verfremdete Erscheinungsformen des vermeintlich Natürlichen – Eine Bildsprache, die stilprägend für die ''Neue Sachlichkeit'' wurde und in der Kunstgeschichte vielfach rezipiert wurde, etwa durch ihre spätere Ausstellung auf der [[Documenta|documenta 6]] in Kassel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blossfeldts Fotografien – ursprünglich für den Zeichenunterricht gedacht – faszinieren durch ihre strenge Komposition und skulpturale Qualität. Wie Walter Benjamin formulierte, leisten sie eine „große Überprüfung des Wahrnehmungsinventars“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Benjamin, Walter |Titel=Neues von Blumen |Herausgeber*in= Benjamin, Walter|Sammelband=Gesammelte Schriften, Bd. 3, Kritiken und Rezensionen |Ort=Frankfurt am Main |Verlag=Suhrkamp |Jahr=1972 |Seite=151 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und irritieren die Trennung von Objektivität und Ästhetik, Naturgegebenem und kultureller Formung. Entsprechend reflektieren die Umschläge programmatisch den Anspruch der Reihe, klimabezogene Wissens- und Bedeutungshorizonte nicht isoliert zu betrachten, sondern in ihren jeweiligen kulturellen, historischen und epistemischen Kontexten und Bedingtheiten zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Autor*innenschaft|Nachname=IAG Climate Thinking |Tag=07 |Monat=03 |Jahr=2025 |Bearbeitung-Vorname= | Bearbeitung-Nachname= |Bearbeitung-Vorname2= | Bearbeitung-Nachname2= |Bearbeitung-Tag= |Bearbeitung-Monat=| Bearbeitung-Jahr= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel sprechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel nachdenken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vom Klimawandel erzählen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Blossfeldt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
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		<title>Climates – Cultures – Contexts</title>
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		<updated>2025-05-29T08:20:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wartungsarbeit}}&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite stellen wir die Buchreihe '''Climates – Cultures – Contexts''' vor, die seit 2025 von Mitgliedern der [[IAG Climate Thinking]] im [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7437-8/apokalypse-und-apathie/ transcript-Verlag] herausgegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Buchreihe==&lt;br /&gt;
[[Datei: Ccc-Logo.png|left|150px|Reihenlogo.]]Climates – Cultures – Contexts wurde an der Universität Kassel im Rahmen der [[IAG Climate Thinking|interdisziplinären Arbeitsgruppe Climate Thinking]] konzipiert, die aus geistes- und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersucht, wie über Klima gesprochen, davon erzählt und darüber nachgedacht wird. In diesem Sinne verfolgt die Reihe das Ziel, Klima als Phänomenkomplex in seinen kulturellen und kontextuellen Bedingtheiten sowie seinen spatialen, temporalen, materiellen, institutionellen und semantischen Verflechtungen zu erforschen und zu begreifen. Entsprechend bildet die Reihe kein abgeschlossenes Projekt ab, sondern beabsichtigt, die durch Kulturen und Kontexte geprägten Zugänge zum Klima bezogen auf Analysegegenstände, einschlägige Theorien und angewandte Methoden mit jedem Band zu erweitern und zu ergänzen. Die Reihe wird herausgegeben von [[Benutzer:Felix Böhm|Felix Böhm]], [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], [[Benutzer:Julia Drube|Julia Drube]], [[Benutzer:Maria Hornisch|Maria Hornisch]], [[Benutzer:Silvie Lang|Silvie Lang]], [[Benutzer:Annika Rink|Annika Rink]], [[Benutzer:Murat Sezi|Murat Sezi]], [[Benutzer:Jan Sinning|Jan Sinning]] und [[Benutzer:Vanessa-Nadine Sternath|Vanessa-Nadine Sternath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzeltitel der Reihe==&lt;br /&gt;
===Band 02: Menschen-Pflanzen-Netzwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei: CCC2.png|right|200px|Cover von Menschen-Pflanzen-Netzwerke.]]&lt;br /&gt;
[[Menschen-Pflanzen-Netzwerke – Vegetabile ''agency'' in der Klimakatastrophe]] ist als zweiter Band der Reihe am 27.03.2025 als Open Access pdf und Printfassung erschienen. Herausgegeben wird der Band von [[Benutzer:Vanessa-Nadine Sternath|Vanessa-Nadine Sternath]], [[Benutzer:Silvie Lang|Silvie Lang]] und [[Benutzer:Christine Riess|Christine Riess]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Sternath, Vanessa-Nadine; Lang, Silvie; Riess, Christine (Hrsg.)|Titel=Menschen-Pflanzen-Netzwerke – Vegetabile agency in der Klimakatastrophe |Ort=Bielefeld |Verlag=transcript |Jahr=2025 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kontext der Klimakatastrophe befinden wir uns als Akteur*innen in einem komplexen Netzwerk unterschiedlicher menschlicher, tierlicher, pflanzlicher und weiterer Entitäten. Die Akteur-Netzwerk-Theorie von Bruno Latour bietet eine diversifizierende Perspektive auf vegetabile Lebewesen: Mehr-als-menschliche Entitäten bringen uns dazu, Dinge zu tun. Dabei variiert der Grad der Abhängigkeit in Mensch-Pflanzen-Beziehungen. Die Beiträger*innen wagen eine Neuperspektivierung, begegnen diesem Verhältnis kritisch und fragen: Was ist vegetabile ''agency'' und welche Formen sind zu beobachten? Wann, wo und wie werden sie dargestellt? Und welche Hierarchien werden dabei konstruiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Band 01: Apokalypse und Apathie===&lt;br /&gt;
[[Datei: CCC1.png|right|200px|Cover von Apokalypse und Apathie.]]&lt;br /&gt;
[[Apokalypse und Apathie – Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise|Apokalypse und Apathie – Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise]] ist als erster Band der Reihe am 27.02.2025 als Open Access pdf und voraussichtlich im März als Printfassung erschienen. Herausgegeben wird der Band von [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], [[Benutzer:Maria Hornisch|Maria Hornisch]] und [[Benutzer:Annika Rink|Annika Rink]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Böhnert, Martin; Hornisch, Maria; Rink, Annika (Hrsg.)|Titel=Apokalypse und Apathie – Handlungs(un)fähigkeiten in der Klimakrise |Ort=Bielefeld |Verlag=transcript |Jahr=2025 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wie viel Apokalypse brauchen wir zur Rettung der Welt? Die Klimakrise als vielfältig verwobener Problemkomplex zwischen Weltuntergang und Überforderung.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klappentext:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Klimakrise prägt den öffentlichen Diskurs seit Jahrzehnten. Expert*innen und Extremwetterlagen weisen auf die potenziell apokalyptischen Konsequenzen hin, doch ein gesamtgesellschaftliches Handeln im notwendigen Maße findet nicht statt. Letztlich übersteigt die Krise unseren zeitlichen und räumlichen Erfahrungshorizont und eine rein faktenbasierte Vermittlung scheint nicht auszureichen, um Überforderung und Resignation angemessen zu begegnen. Daher loten die Beiträger*innen aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften neue Darstellungs- sowie Vermittlungsformen aus, um die Klimakrise als vielfältig verwobenen Problemkomplex zu erfassen – und machen sichtbar, wie darin mögliche Weltuntergänge, Akteur*innen und ihre Möglichkeiten verhandelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die Open Access-Fassung des Bandes ist beim [https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7437-8/apokalypse-und-apathie/ transcript Verlag] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umschlaggestaltung der Reihe==&lt;br /&gt;
Die Umschläge der Reihe Climates – Cultures – Contexts zeigen konturenscharfe Pflanzenfotografien des Bildhauers und Fotografen [[Karl Blossfeldt]] (1865–1932), insbesondere aus seinem einflussreichen Bildband ''Urformen der Kunst'' (1928). In extremer Nahsicht und vor neutralem Hintergrund fotografiert, erscheinen Pflanzen darin zugleich als naturwissenschaftlich vermessene Studienobjekte und als eigentümlich verfremdete Erscheinungsformen des vermeintlich Natürlichen – Eine Bildsprache, die stilprägend für die ''Neue Sachlichkeit'' wurde und in der Kunstgeschichte vielfach rezipiert wurde, etwa durch ihre spätere Ausstellung auf der [[Documenta|documenta 6]] in Kassel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blossfeldts Fotografien – ursprünglich für den Zeichenunterricht gedacht – faszinieren durch ihre strenge Komposition und skulpturale Qualität. Wie Walter Benjamin formulierte, leisten sie eine „große Überprüfung des Wahrnehmungsinventars“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Benjamin, Walter |Titel=Neues von Blumen |Herausgeber*in= Benjamin, Walter|Sammelband=Gesammelte Schriften, Bd. 3, Kritiken und Rezensionen |Ort=Frankfurt am Main |Verlag=Suhrkamp |Jahr=1972 |Seite=151 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und irritieren die Trennung von Objektivität und Ästhetik, Naturgegebenem und kultureller Formung. Entsprechend reflektieren die Umschläge programmatisch den Anspruch der Reihe, klimabezogene Wissens- und Bedeutungshorizonte nicht isoliert zu betrachten, sondern in ihren jeweiligen kulturellen, historischen und epistemischen Kontexten und Bedingtheiten zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Autor*innenschaft|Nachname=IAG Climate Thinking |Tag=07 |Monat=03 |Jahr=2025 |Bearbeitung-Vorname= | Bearbeitung-Nachname= |Bearbeitung-Vorname2= | Bearbeitung-Nachname2= |Bearbeitung-Tag= |Bearbeitung-Monat=| Bearbeitung-Jahr= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel sprechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel nachdenken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vom Klimawandel erzählen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Blossfeldt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Karl_Blossfeldt&amp;diff=6859</id>
		<title>Karl Blossfeldt</title>
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		<updated>2025-05-29T08:20:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Die Seite wurde neu angelegt: „Selbstportrait (1895).'''Karl Blossfeldt''' (1865–1932) war ein deutscher Fotograf, Bildhauer und Lehrer. Berühmt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: Karl Blossfeldt 1895.jpg|thumb|Selbstportrait (1895).]]'''Karl Blossfeldt''' (1865–1932) war ein deutscher Fotograf, Bildhauer und Lehrer. Berühmt wurde er durch seine detailreichen Nahaufnahmen von Pflanzen, die er ab den 1890er Jahren als Anschauungsmaterial für den Kunstunterricht anfertigte. Seine Fotografien zeigen die Formenvielfalt der Natur als gestalterisches Vorbild und wurden später in seinem Werk ''Urformen der Kunst'' (1928) veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Blossfeldt, Karl |Titel=Urformen der Kunst |Ort=Berlin |Verlag=Verlag Ernst Wasmuth |Jahr=1928 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Blossfeldt gilt als ein Pionier der objektiven Fotografie und beeinflusste sowohl die Kunstgeschichte als auch die visuelle Kultur der Moderne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quellen-Literatur|Autor*in=Adam, Hans-Christian |Titel=Karl Blossfeldt. 1865–1932 |Ort=Köln |Verlag=Taschen |Jahr=1999 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Umschläge der von der [[IAG Climate Thinking]] herausgegebenen Buchreihe [[Climates – Cultures – Contexts]] zeigen die konturenscharfen Pflanzenfotografien Blossfeldts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karl Blossfeldt im  Living Handbook==&lt;br /&gt;
* Liste aller Beiträge mit [[:Kategorie:Karl Blossfeldt|Bezugnahme auf Blossfeldt]]&lt;br /&gt;
**[[Climates – Cultures – Contexts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blossfeldt, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Blossfeldt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf*innen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler*innen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Datei:Karl_Blossfeldt_1895.jpg&amp;diff=6858</id>
		<title>Datei:Karl Blossfeldt 1895.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Datei:Karl_Blossfeldt_1895.jpg&amp;diff=6858"/>
		<updated>2025-05-29T07:52:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: Lizenz: Public Domain.
Link: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Karl_Blossfeldt_1895.jpg
Urheber*in: Selbstportrait, 1895.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Lizenz: Public Domain.&lt;br /&gt;
Link: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Karl_Blossfeldt_1895.jpg&lt;br /&gt;
Urheber*in: Selbstportrait, 1895.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
	</entry>
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		<id>http://www.climate-thinking.de/index.php?title=Posterausstellung_2024&amp;diff=6824</id>
		<title>Posterausstellung 2024</title>
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		<updated>2025-05-19T13:02:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Böhnert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wartungsarbeit}}&lt;br /&gt;
Dieser Artikel bezieht sich auf die erste '''Ausstellung wissenschaftlicher Poster''' von Studierenden, die unter dem Titel ''Klimakrise und kulturelle Kontexte'' im Wintersemester 2024 von der [[IAG Climate Thinking]] an der Universität Kassel durchgeführt wurde. Weitere Posterausstellungen finden sich in [[:Kategorie:Posterausstellungen|dieser Übersicht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzept der ersten Posterausstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilnehmende Seminare==&lt;br /&gt;
===Der Klimawandel in der Literatur  der französischsprachigen Karibik===&lt;br /&gt;
''Seminarleitung: [[Benutzer:Kirsten Behr|Kirsten Behr]], Institut für Romanistik''&lt;br /&gt;
In verschiedenen Disziplinen wird die Karibik als ein Laboratorium diskutiert, in dem sich zukunftsträchtige Strategien im Umgang mit der Globalen Erwärmung entwickeln lassen. „Climate change’s pulse is in central America and the Caribbean“, titelte die geophysische Zeitschrift EOS (2017): „Nations that border the Gulf of Mexico and Caribbean Sea are ideally placed for tracking the effects of global climate change and testing innovative ways to adapt to future changes.” Unser Seminar nahm solche Überlegungen zum Anlass, um über Katastrophenrepräsentation und -management in der karibischen Literatur zu diskutieren, die Funktion von Literatur im Zusammenhang der Klimakrise auszuloten und die Relevanz der Literaturwissenschaften bei Fragen des (Über)Lebens zu erörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Natur als Rechtssubjekt: Diskurslinguistische Analysen===&lt;br /&gt;
''Seminarleitung: [[Jennifer Held]], Institut für Romanistik''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Proseminar der spanischen Sprachwissenschaft untersucht, wie in spanischsprachigen Kontexten Natur und Umwelt als Rechtssubjekte im öffentlichen Diskurs konstruiert und vertreten werden. Im Mittelpunkt stehen die sprachlichen Strategien und Narrative, die in politischen Debatten, juristischen Texten und sozialen Bewegungen verwendet werden, um der Natur Rechte zuzuweisen. Durch die Analyse authentischer Texte und die Anwendung diskurs- und textlinguistischer Methoden gewinnen die Teilnehmenden Einblicke in die sprachlichen Mechanismen, die die Anerkennung der Natur als handelndes Subjekt fördern und gesellschaftliche Wahrnehmungen prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien seriellen Erzählens: Theorie &amp;amp; Analyse (Zwei kooperierende Seminarveranstaltungen)===&lt;br /&gt;
''Seminarleitung: [[Benutzer:Sarah Engelhard|Sarah Engelhard]], Institut für Germanistik; [[Benutzer:Lisa Hinterleitner|Lisa Hinterleitner]], Institut für Germanistik''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt des Seminars standen Serialität und Episodizität als tradierte narrative Praktiken, die in unterschiedlichen Medien, wie etwa in der Literatur, im Film, im Fernsehen, im Hörspiel oder auch im Theater beobachtet werden können. Dahingehend haben sich die Studierenden mit der Theorie des seriellen Erzählens befasst sowie historische und zeitgenössische Beispiele untersucht. Die in diesem Zuge entstandenen Poster beschäftigen sich folglich mit seriellen audiovisuellen Narrationen vom und über den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Sprache des Klimawandels: Klima und Campus===&lt;br /&gt;
''Seminarleitung: [[Benutzer:Felix Böhm|Felix Böhm]], Institut für Germanistik''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Nett hier. Aber wie lange noch?“ Das Lehr- und Forschungsprojekt [[KLICK – Klimacampus Kassel]] untersucht unter Einsatz der sprachwissenschaftlichen Methode Linguistic Landscaping den öffentlichen Klimadiskurs am Zentralstandort der Universität Kassel. Dazu wurden von Studierenden zunächst alle visuellen Kommunikate digital erfasst, gespeichert und auf einer interaktiven Karte festgehalten, die mit Bezug zum Oberthema Klima im öffentlichen Bereich des Campus Holländischer Platz im August 2024 zu finden waren. Dieses Datenkorpus bildet anschließend den Ausgangspunkt für studentische Teilprojekte, deren Ergebnisse im Rahmen der Posterausstellung präsentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donna Haraway: Stying with the Trouble===&lt;br /&gt;
[[Datei: Posterausstellung-2024-Trouble01.jpg|thumb|The Awakening (Mixed Media). Sarah Benadda, Cedric Hebestreit, Lina Nguyen und Felix Zdiarstek, ]]''Seminarleitung: [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], Institut für Philosophie''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das vielleicht stärkste Motiv in Haraways Überlegungen zur Gegenwärtigkeit der planetaren Entwicklungen ist die String Figure, das Fadenspiel (2016). String Figures erlaubten es methodisch Fäden zu verfolgen und Verknüpfungen aufzuspüren, ontologisch über die Verknüpfung der Dinge mit anderen Dingen nachzudenken und dem isolierten Sein und Werden, ein gemeinschaftliches Becoming-with zur Seite zu stellen und als Praxis die Wechselseitigkeit von Abgeben, Aufnehmen und Weiterreichen zu betonen, welches längst mit dem Mehr-als-Menschlichen verwoben ist. Um Haraways konzeptionell als notwendig verstandene Verbindung von wissenschaftlichen, spekulativen, künstlerischen, poetischen und fiktionalen Ansätzen aufzunehmen, weisen auch die ausgestellten String Figures der Studierenden über die Grenzen des klassischen Posters hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Environment, Society and the Anthropocene===&lt;br /&gt;
''Seminarleitung: [[Benutzer:Martin Böhnert|Martin Böhnert]], Institut für Philosophie''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem interdisziplinären Seminar wurden die komplexen Verstrickungen und möglichen Neujustierungen von Umwelt und Gesellschaft vor der Annahme des „Zeitalters des Menschen“ diskutiert. Das Anthropozän nicht in seiner geowissenschaftlichen Bestimmung – die kurz vor Beginn des Semesters seine offizielle Absage erfuhr –, sondern als kritischer Bezugsrahmen, war die Grundlage für Diskussionen ökofeministischer, intersektionaler, postkolonialer und zukunftsethischer Texte, durch welche immer neue Dimensionen der Beziehungen von menschlichem und mehr-als-menschlichem Leben auf einem bedrohten Planeten in den Blick geraten konnten. Teilprojekte, die von unterschiedlichen Zugängen der Seminardiskussionen angeregt wurden, finden sich in den Arbeiten der beteiligten Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergallerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Autor*innenschaft|Nachname=Martin Böhnert |Tag=16 |Monat=05 |Jahr=2025 |Bearbeitung-Vorname= | Bearbeitung-Nachname= |Bearbeitung-Vorname2= | Bearbeitung-Nachname2= |Bearbeitung-Tag= |Bearbeitung-Monat=| Bearbeitung-Jahr= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IAG Climate Thinking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Posterausstellungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel sprechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Über Klimawandel nachdenken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vom Klimawandel erzählen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Böhnert</name></author>
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